Direkt vom Bücherregal rezensiert Sascha Poster, David Maciejewski redet viel … über News.

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Rückblick: Kamingespräch

Die Bertelsmann-Stiftung veranstaltete Ende Mai das Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus in Oberhausen. Beim abendlichen Kamingespräch ging es um das Podcasting. Den anwesenden Wissenschaftsjournalisten standen Rüdiger Malfeld, Leiter der Abteilung „Zentrale Aufgaben Hörfunk“ beim WDR und ich Rede und Antwort.

News

  • Der WYM-Editor ist ein web-basierter HTML-Editor zum Einbinden im CMS. Soll gut strukturierten XHTML-Code erzeugen, der auf CSS-Sylesheets setzt, statt auf font-size wie webEdition. Jens Grochtdreis zitiert Chris Heilmann: „What You See Is What Your Computer In Its Current Configuration And Network State Gives You And You Perceive Filtered By Your Current State Of Mind And Ability“
  • Wolfgang Bartelme veröffentlicht das Landesflaggen Entwicklungs-Kit
  • Wer immer auf der Suche nach HTML-Entities ist sollte sich mal das Entitity-Lookup ansehen. Dort gibt es auch den Link zum Widget.
  • Am 6.7. findet in Hannover der Social Media Stammtisch statt. Ort: Ständige Vertretung, direkt am Aegi um 20 Uhr. Wir sind auch da.
  • Ein Betriebssystem im Browser gibt es nun mit EyeOS, das Demo gibt dort auch.
  • NetNewsWire 3.0 ist erschienen und bietet nun eine Desktop-Integration mit Adressbuch, iCal, iPhoto, Growl und Twitterific.
  • Schnell mal ein Bild hochladen geht mit dem Modelconcept-Widget.
  • Die Basecode-Firefox-Erweiterung könnt ihr auch Buttons für eurer Formular hinzufügen. wenn ihr dem textinput die CSS-Klasse “txpCommentInputMessage” zuweist.
  • Wie man Twitter über Skype versorgt, erklärt Dirk Ginader
  • Jetzt wo Camino 1.5 rausgekommen ist, wollen ihn alle nutzen und bloggen fleißig drüber. Wer ihn aufpimpen möchte, tut das bei PimpMyCamino.
  • Favicon2Dots macht aus den kleinen Pixelbildchen 3D-PNGs. Sehr nett.
  • Wer mit Mikroformaten rumspielt, sollte sich den neuen Mikroformate Plugin Operator 0.8 runterladen.
  • Der Webby-Award wurde mal wieder vergeben. Es berichtet darüber der Spiegel. Die Resultate gibt es bei Webby Award
  • Der BIK meldet, dass er sein BITV-Test überarbeitet hat, eine Artikelserie zu barrierearmen PDFs veröffentlicht hat, und dass er Stadtportale im Barrierevergleich gegenüber gestellt hat.

Technikwürze künftig in Stereo oder in Mono?

Soll Technikwürze in Stereo kommen wie bisher, oder doch lieber in Mono mit geringerer Dateigröße zum schnellen Download?

Ihr entscheidet, in dem ihr uns eine Nachricht hinterlasst: 0511 21 27 300.

Website-Konzeption – Von der Idee zum Storybord

Von Sascha Poster: Ich möchte Euch heute ein interessantes Buch zum Thema Website-Konzeption mit gleichnamigem Titel vorstellen. Dabei ist dieser Text eine schriftliche Umsetzung der Audioversion im Podcast.
Website-Konzeption – von der Idee zum Storybord ist im Galileo Press Verlag in der Edition PAGE erschienen, eine Reihe die zumindest mir vorher nicht aufgefallen ist, die aber schon durch die Kooperation mit der Zeitschrift PAGE einem gewissen Qualitätsanspruch verpflichtet sein sollte.
Galileo Press war mir bis dato eher durch Bücher zu Programmiersprachen, SAP, Programmen etc. untergekommen, hat aber wie ich jetzt festgestellt habe auch einige Bücher im Angebot, die für Webdesigner jenseits von Software und Bildbearbeitung von Interesse sein dürften.
“Website-Konzeption liegt mir als Hardcoverversion vor, die mit 49,90 Eur Preis nicht zu teuer allerdings auch kein Superschnäppchen ist. Verfasst wurden die 287 Seiten plus Anhang von zwei Autorinnen, Maria Grotenhoff und Anna Stylianakis (man beachte die sicherlich noch nie erwähnte Parallele zwischen dem Nachnamen und „Style“). Beide arbeiten bzw. haben bei der Pixelpark AG gearbeitet, einer bekannten, großen deutschen Kreativagentur aus Berlin.
Wir dürfen also getrost davon ausgehen, dass einem in diesem Werk fundierter Background und einige Insights in umfangreiche Agenturabläufe geboten werden. Schließlich haben beide Damen langjährige Praxiserfahrung.
Das Buch empfängt den Leser mit dem Anspruch “alle Aspekte der inhaltlichen Konzeptentwicklung für professionelle Websites“ zu beschreiben, ein Selbstverständnis, dass weit reicht und eine enorme Komplexität umfasst. Ich gebe daher zu, dass ich die Lektüre mit gemischten Gefühlen begonnen habe, denn dieser Stoff verspricht aus seiner Natur heraus nicht ein so leichtes beschwingtes Lesen wie es z.B. Don’t Make Me Think von Steve Krug ermöglicht.
Dazu kommt, dass deutsche Autoren, gerade wenn sie studiert sind und Agenturerfahrung haben dafür berühmt sind fachsprachlich ein hohes Niveau zu fahren und sich lieber kompliziert als einfach auszudrücken. So zumindest mein persönliches Vorurteil.
Doch „Website-Konzeption“ ist hier meiner Meinung ein erfrischendes Exemplar, dass all meine Befürchtungen und Vorurteile in diese Richtung widerlegt. Die Autorinnen geben sich wirklich Mühe eine einfache Sprache zu verwenden und komplexere Fachtermini im Zweifel lieber zu erklären als den Leser dumm sterben zu lassen. Hinzu kommt, dass das Buch eine exzellente Struktur aufweist.
Man findet sich auf Anhieb zurecht und kann dank der farbigen Gliederung und leicht zu durchschauender Überschriften auch später immer wieder schnell nachschlagen.
Im Prinzip durchläuft man als Leser chronologisch die einzelnen Projektphasen die bei der Konzeption und Umsetzung einer Website durchlaufen werden. Diese liefern gleichzeitig auch die Oberkapitel.
Das sind im Einzelnen die Definitionsphase in der die allgemeine Strategie entwickelt wird, die Kreationsphase in der es um Ideenentwicklung und MainIdea geht, die Umsetzung mit der Erstellung des Grobkonzepts, gefolgt vom Feinkonzept hier in die Entwicklungsphase einsortiert und im Anschluss die Produktion mit Tests und Begleitung.
Jedem Kapitel sind ein paar Seiten angehängt indem die Inhalte der vorgestellten Abschnitte an einem Paxisbeispiel exemplarisch vollzogen werden. Dabei handelt es sich um die Entwicklung der Webplattform Stylepark.com, die scheinbar im März 2001 gelaunched wurde, zum heutigen Zeitpunkt aber leider bereits ein anderes Konzept und Design hat.
Ein letztes Kapitel führt noch einmal unzählige neue Praxisbeispiele auf, die gute Anregungen geben.
Eine weitere Hilfe sind Warnungen, Tipps & Tricks, Hinweise und Step-by-Step Anleitungen, die als Ergänzung am Rand der Seiten zu finden sind und die ebenfalls mit farbigen Icons markiert wurden. Diese Grafiken sind zwar nach meiner Vorstellung nicht wirklich intuitiv gewählt, helfen aber während der Lektüre dennoch sich immer wieder zu orientieren, zumal die Inhalte dieser Zusatzinformationen sehr hilf- und lehrreich sind.
Der Background der Autorinnen lässt bereits erahnen woher die Praxisbeispiele stammen und wie die Dimensionen der Abläufe, Konzepte und Projekte die exemplarisch in diesem Werk beschrieben werden geartet sind. Es sind also eher große Agenturen, die sich in diesem Buch wiederfinden werden und sich mit einem „Stimmt, so ähnlich läuft das bei uns auch!“ darüber freuen können.
Das soll aber nicht bedeuten, dass der allein arbeitende Webdesigner oder die kleine Kreativagentur mit wenigen Mitarbeitern nicht zu diesem Buch greifen sollte. Ganz im Gegenteil.
Es mag bei einfacher Betrachtung nicht sinnvoll sein sich mit einem Ablauf auseinander zusetzen, in dem mehr Menschen mit unterschiedlichen Funktionen beteiligt sind als man selber Kunden hat, aber die Tipps und Hinweise in diesem Buch erscheinen mir gerade für diese Leserschaft extrem wertvoll zu sein.
Während meiner Arbeit mit Kunden, meiner Tätigkeit als Berater von Firmen, die kleine und mittlere Agenturen beschäftigen und meinen Unterhaltungen mit Kleinagenturen wird mir immer wieder bewusst, dass viele im Laufe der Zeit erst schmerzhaft die Erfahrungen machen müssen, die hier teilweise gebündelt angesprochen werden.
So wird zum Beispiel darauf hingewiesen, wie wichtig es schon zu Beginn des Projekts ist festzustellen ob Ansprechpartner auch Entscheider sind (was selten der Fall ist und dadurch häufig zu kompletten Überarbeitungen in späten Projektphasen führt) oder die Bedeutung von Zwischenabnahmen und Tests hervorgehoben.
Ich würde behaupten, unsere kleine Agentur einige Rückschläge und Probleme erspart hätte wenn wir früher den ein oder anderen Tipp bekommen hätten, der in diesem Buch zu finden ist. Auch wenn aus der Erfahrung heraus einiges Selbstverständlich erscheint, so erinnere ich mich doch noch sehr gut daran, wie gerne man als Agentur am Kunden vorbeiredet und als Kunde Dinge als selbstverständlich annimmt, die die Agentur nicht einkalkuliert hat.
Ebenfalls gut gefallen haben mir die Inhalte rund um die Entwicklung und Produktion. Hier kann sich vermutlich jeder noch eine Scheibe abschneiden. Dabei sollte allerdings jedem Leser vorher klar sein, dass es hier nicht um technische Umsetzung geht sondern eher um die Planung und die gesteuerte Produktion.
Stichworte wie Assets, Versionskontrolle, CMS und vieles mehr werden sinnvoll eingeführt und können den Horizont vieler Leser sicherlich erweitern.
Obwohl das Buch an manchen Stellen auch mal etwas „Blub“-lastig ist (braucht man wirklich 6 Seiten über Kreativitätstechniken wie Brainstorming?) und das ein oder andere Praxisbeispiel durchaus einen leichten Duft von (Selbst-)Beweihräucherung verbreitet, halte ich es für überaus kaufenswert.
Das Buch empfiehlt sich meiner Meinung nach für jeden der einen detailierten Überblick darüber bekommen möchte wie ein Webprojekt vom A bis Z konzeptioniert wird. Egal ob man als fachfremder Quereinsteiger in eine Agentur kommt, sich nach dem Studium an einem Praktikum versucht oder als freier Webdesigner seine eigene Kundenkommunikation verbessern will, „Website-Konzeption“ kann wertvolle Hinweise liefern. Ohne technischen Schnickschnack zeigen die Autorinnen auf, was zu beachten ist und wo die größten Fallstricke liegen.
Dabei kann man den Ablauf sicherlich auch als Anleitung betrachten, die große Stärke des Buches liegt aber sicherlich darin sich Fragmente als Anregungen und Ergänzungen für den eigenen bereits etablierten Arbeitsablauf zu extrahieren und so den eigenen Workflow zu stärken und nicht zu versuchen die skizzierte (sicherlich sehr Pixelpark beeinflusste) Arbeitsweise 1-zu-1 zu kopieren.
Doch auch für Kunden kann die Lektüre sehr anregend und hilfreich sein. Einsichten darüber wie in Agenturen so „getickt“ wird, helfen ein beidseitiges Verständnis herzustellen und Arbeitsabläufe besser zu verstehen. Zudem ermöglichen einige Erkenntnis sicherlich auch den ein oder anderen Bluff einer Agentur bereits im Pitch zu enttarnen oder durch gezielte Nachfrage nach bestimmten Arbeitsschritten mehr Planungssicherheit für den Kunden zu erzeugen.
Von mir also 2 Thumbs up für „Website Konzeption – von der Idee zum Storybord“. ;)

Musik

Am Ende kommen “Hal Newman and The Mystics Of Time” mit “Mystics of Time”. Die Hintergrundmusik kommt von Andreas Placzko. Danke!

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Dieser Beitrag wurde am Montag, 11. Juni 2007 um 08:30 Uhr in der Kategorie Podcast veröffentlicht.
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Kommentare

  • Avatarbild von Sebastian Sebastian
    am 11. Juni 2007, 09:20 Uhr

    Hallo,

    bitte behaltet das Stereo-Format bei! Ich denke, dass die etwas längere Downloadzeit durch die Qualität mehr als kompensiert wird. Gerade beim Lied das gerade läuft, kann ich mir echt kein Mono mehr vorstellen. Also bleibt bitte Stereo Technikwuerze! :-)

    Hitzige Grüße,
    Sebastian

  • Avatarbild von Andy Andy
    am 11. Juni 2007, 10:51 Uhr

    Ich kann auch ohne den song leben. Daher wuerde meiner meinung nach mono auch langen.
    Gruss,

    Andy

  • Avatarbild von macx macx
    am 11. Juni 2007, 11:59 Uhr

    Gute Anmerkung! Sollten wir den Song am Ende beibehalten oder ganz rausschmeißen? Dann würde sich die Qualität auch erübrigen.

  • Avatarbild von 73inches 73inches
    am 11. Juni 2007, 12:51 Uhr

    Song? Wozu? Ich weiß selbst, was für Musik ich höre(n will). Das Musikstück ist immer meine Ausstiegsstelle. Ich wäre daher für einen monotonen, songlosen Podcast.

    Zum Thema: Ihr habt das falsche Buch rezensier. Das gute Stück lese ich grad selbst ;-)

  • Avatarbild von Alexander Alexander
    am 11. Juni 2007, 14:40 Uhr

    Hallo Technikwuerze Team,

    ich kann mich da dem “185.42 cm” Mensch nur anschließen. In meiner Freizeit höre ich gerne Musik. Du triffst auch oft meinen Geschmack mit deiner Auswahlt, aber ich gehe immer zum nächsten Podcast über wenn die Musik kommt. Wenn ich mich über das Internet informieren will und zum Thema “Webdesign” Podcasts höre, dann höre ich nur Podcasts nicht Musik. Falls ich mehr Musik hören möchte abonniere ich mir Musik-Podcasts.

    Zur Frage mit “Mono” oder “Stereo”. Ich habe nichts dagegen wenn Technikwuerze in “Mono” veröffentlicht wird. Dann solltest Du Dir das mit der Musik noch mal übelegen. “Mono” ist okay für Sprache, aber für Musik würde ich dennoch “Stereo” vorschlagen.

    greetz Alexander

  • Avatarbild von Clemens Clemens
    am 11. Juni 2007, 15:31 Uhr

    Ich höre die Musik nach dem Podcast gerne und immer komplett durch.
    Eventuell könnte man einen Kompromiss eingehen, weil Stereo für Sprache zugegebenermaßen unnötig ist.
    Die Downloadgröße sollte im Zeitalter von DSL keine Rolle mehr spielen, ein Kriterium wäre IMHO eher der verfügbare Webspace oder das Transfervolumen.
    Eventuell könnte man mit einem Format mit variabler Bitrate (z.B. mp3PRO, AAC, OGG und Konsorten) im Textteil an der Dateigröße sparen?
    Außerdem würde sich noch eine weitere Lösung anbieten: Zwei Feeds, eines mit der Musik, eines ohne.

    Die Buchrezension war für mich kaum überraschend: Der Galileo Press-Verlag bringt fast ausschließlich sehr gute Bücher auf den Markt.

  • Avatarbild von patrick patrick
    am 11. Juni 2007, 15:55 Uhr

    Bitte mit Musik und bitte in Stereo. Beides ist gewohnt gut und möchte ich nicht mehr missen. Die Musik am Ende empfinde ich als sehr angenehm und höre sie meist auch durch. Z.B. als Hintergrundmusik zum schreiben dieses Kommentares.

    patrick

  • Avatarbild von Andreas Andreas
    am 11. Juni 2007, 20:34 Uhr

    Mir ist Stereo bedeutend lieber. Auch der Track am schluss kann gerne da bleiben. Wenn er nicht gefällt, kann man ihn ja skippen. Warum nicht, wie schon weiter oben geschrieben, einfach 2 Feeds – einmal Mono ohne Track und einmal Stereo mit Track?

  • Avatarbild von Xcion Xcion
    am 12. Juni 2007, 06:02 Uhr

    Technikwürze soll wie bisher in Stereo kommen.

  • Avatarbild von BudBundi BudBundi
    am 12. Juni 2007, 11:20 Uhr

    Ich höre Technikwürze auch zu gerne und freu mich auf jede neue Sendung.
    Ich bin auch dafür lieber 2 Feeds zu machen wie schon vorgeschlagen wurde.
    Nun weiß ich natürlich nicht was für eine aufwand das für euch wäre aber so hat jeder die Wahl.
    Macht weiter so.

    Mit freundlichen Grüßen,
    BudBundi

  • Avatarbild von Abro Abro
    am 14. Juni 2007, 06:21 Uhr

    bitte, lasst das soundformat wie es ist. wir leben im zeitalter von dsl und 100gb festplatten. ihr macht eine der wenigen sendungen, die ich höre, wo nicht so viel musik zwischen gedudelt wird, was ich euch hoch anrechne. aber deswegen muss man doch nicht gleich die quali so extrem kompromittieren…

  • Avatarbild von Clemens Clemens
    am 14. Juni 2007, 13:01 Uhr

    An der Sprache hättest du vermutlich nicht mal gemerkt, dass es Mono ist, das hört man sowieso nur bei der Musik am Ende (die Sprache wird ja schließlich auch nur mit einem Mikrofon aufgenommen und nicht mit zwei, wie bei Stereo üblich). Außerdem könnte man bei gleicher Dateigröße in Mono eine höhere Bitrate = bessere Qualität produzieren.
    Von “extrem kompromittierter Qualität” kann mann da imho nicht sprechen.

    Mir fällt allerdings noch ein Argument für Stereo ein: Bei Interviews kann man die Balance der einzelnen Kanäle leicht vom Zentrum weg verschieben, so dass man den Eindruck hat, der eine Interviewpartner sitzt rechts, der andere links. Macht das ganze einfacher und angenehmer zu hören und leichter zu unterscheiden.

    Könnten wir eventuell mal ein Beispiel zum direkten Vergleich haben und dann vielleicht per Umfrage entscheiden?

  • Avatarbild von Herr Voß Herr Voß
    am 14. Juni 2007, 13:28 Uhr

    Die Menschen wollen wählen. Biete doch einfach die Sendung mit und ohne Musik und jeweils in Mono und in Stereo an. So kann sich jeder das raussuchen, was er gerne hätte und Du würdest vermutlich ne Menge Traffic sparen.
    Ich persönlich würde vermutlich die kleinste Version nehmen, um mehr Platz für andere Sachen auf meinem iPod zu haben. Also mein Votum: Keine Musik und Mono.

    Die aktuelle Sendung ist übrigens wieder sehr interessant. Bei der Rezension hätte ich mir gewünscht, dass diese ganzen Metainformationen über Verlag und Seitenzahl eher am Ende kommen.

  • Avatarbild von Holgi Holgi
    am 14. Juni 2007, 17:22 Uhr

    Ich finde die Musik am Ende gut. Hat etwas von “Die Sendung ausklingen lassen” und man vermeidet damit einen harten Cut am Ende der Sendung. außerdem kommt man so mal dazu Musik zu hören die man sonst nicht hören würde. Ist mal ganz interessant.
    @Herr Voß: Das war ironisch gemeint oder? In vier verschiedenen Versionen anbieten…?
    Ich bin für Musik und Stereo. Die Qualität beim iPod hören fand ich ok

  • Avatarbild von Julian Schrader Julian Schrader
    am 14. Juni 2007, 20:01 Uhr

    Bitte bei Stereo bleiben! Die paar MB ;-)

  • Avatarbild von macx macx
    am 15. Juni 2007, 19:32 Uhr

    Die nächste Sendung wird es als Mono geben, ohne Musik am Ende. Der Schnitt ist fertig, Montag hören wir uns ganze dann mal an.

  • Avatarbild von LuxusLux LuxusLux
    am 18. Juni 2007, 06:33 Uhr

    Ich muss mal wirklich etwas STARK bemängeln.

    Die Buch-Rezension ist leider etwas spät erschienen. Schon vor 1-2 Monaten wollte ich mir eben dieses Buch bei Galileo bestellen. Leider ist es vergriffen, mittlerweile wird es gar nicht mehr auf der Galileo-Site angeboten. Naja, anderweitig ist es ja noch zu bekommen. Trotzdem eine sehr schöne Rezension und gut geschrieben/gesprochen.

    Mir wäre es recht, wenn auf die Musik verzichtet würde, zumal es in TW an meinem Geschmack sowieso meist schon von der Richtung her vorbeigeht.

  • Avatarbild von getimo getimo
    am 25. Juni 2007, 12:10 Uhr

    Ich finde Stereo total unnötig. Der Kern des Podcasts ist die Stimme und nicht die Musik, darauf liegt bei mir die Priorität, wenn ich euren Podcdast anhöre. Wie ein Vorredner bereits erwähnt hat, macht bei Sprachaufnahmen nur ein Mono-Signal Sinn. Musik brauch ich nicht in einem Technik-Podcast, wobei ich auch beipflichte, dass es gänzlich ohne Podcast sehr trocken wäre.

    Daher mein Vorschlag:

    Etwas weniger Musik und das ganze in Mono. Gute Musik sollte sowieso monokompatibel sein ;). Mein iPod wirds euch danken!

  • Avatarbild von Heiko Heiko
    am 26. Juni 2007, 16:56 Uhr

    Mono ist prima, ist eh 90% Sprache und die Mussik in ein extra File für die die es hören möchten. Alle befriedigt!

  • Avatarbild von Stefan Stefan
    am 17. Juli 2007, 13:21 Uhr

    Klares Plädoyer für Stereo & Musik. Wer die Musik am Ende nicht mag, kann ja diese überspringen. Und mit Stereo lassen sich auch ganz nette Effekte machen. Z.B. setzt Kaspar vom Typo3 Podcast verschiedene Sprecher auf verschiedene Kanäle. Das hört sich gut an.

    Grüße

    Stefan

  • Avatarbild von Alexander Alexander
    am 10. August 2007, 15:10 Uhr

    Ich bin für Stereo mit Variabler Bitrate und Musik am Ende!

  • Avatarbild von Doodee Doodee
    am 1. Februar 2008, 10:44 Uhr

    Thanks for sharing

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