Microformats.org wird sieben, Twitter veröffentlicht die „Twitter Cards“, Google baut auf Schema.org und Facebook auf das Open Graph Protocol. Aber was von den vielen Meta- und Websemantiken braucht man nun wirklich? Wir sagen es euch!

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In dieser Folge geht der OpenWebPodcast in Technikwürze auf, denn an Bord ist Matthias Pfefferle. Wir geben euch heute Tipps, wie ihr eure Webseite mit Informationen anreichern könnt, damit Facebook, Twitter, Google+ und die Suchmaschine Google das Beste aus eurer Seite rausholen. Hier geht es nicht um SEO, sondern um ein semantischeres Web durch Metainformationen. Wir erklären, was ihr einsetzen solltet und warum.
Die Links zu den Seiten, die wir im Podcast angesprochen haben, findet ihr hier:

Technikwürze auf Github

Meta-Formate

Kurz angesprochen: DublinCore in HTML

Websemantiken

Kurz angesprochen:

Test-Tools

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Dieser Beitrag wurde am Samstag, 15. Dezember 2012 um 12:27 Uhr in der Kategorie Podcast veröffentlicht.
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Kommentare

  • Avatarbild von matthias matthias
    am 9. Februar 2013, 09:41 Uhr

    Wir haben mit den Rich Snippets (gemäß Schema.org) bislang gute Erfahrungen gemacht. Leider werden diese nicht kontinuierlich in den SERPs angezeigt, bei einigen Projekten überhaupt nicht.
    Auch ist uns aufgefallen, dass ein Mix der Snippets zu Irritationen bei den Suchmaschinen führt. Werden z.B. Produktinfos und Bewertungen integriert, wird alles ignoriert. Auch die google-test-tools zeigen nichts an.
    Somit sind die rich-snippets derzeit noch ein unzuverlässiges nice-to-have.

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