Das Doppeljubiläum Technikwürze 50
Wahnsinn: Technikwürze ist mit dieser 50. Folge exakt ein Jahr alt. Dieses Doppeljubiläum feiern Peter Müller, Jens Grochtdreis und David Maciejewski in der ersten Technikwürze-Expertenrunde. Thema: Arbeiten im Team und über das Internet - wie machen es bekannte Macher? Weitere Themen: Das Plugin Firebug 1.0 beta, Firefox 3.0 besteht den Acid-Test, viele Informationen über die Webkrauts, Informationen über "100% Easy-2-Read" und einen Haufen Linktipps.
Transkript der Folge
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David So, herzlich willkommen zur Technikwürze Nummer fünfzig. Wir feiern heute 'n Doppeljubiläum, die fünfzigste Ausgabe von Technikwürze, eurem Design am Webstandards-Podcast und es ist gleichzeitig ein Jahr lang Technikwürze, nämlich letztens den neunten, das war, glaub ich, der Samstag, da haben wir das Einjährige gefeiert. Also Doppeljubiläum heute. Und ich habe mir eingeladen, Peter Müller sitzt direkt vor Ort. Hallo Peter.
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Peter Hallo David.
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David Und per Skype hab ich zugeschaltet den Jens Grochtdreis. Hallo Jens.
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Jens Tagchen.
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David Und wir unterhalten uns natürlich heute über Webdesign, Webstandards und Internet. Herzlich willkommen.
Szene.
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Nadja One Hundred E to R. Oliver Reichenstein möchte einen neuen Standard etablieren. One Hundred E to R, den one hundred percent easy to read standard. Der in Japan arbeitende Schweizer befasst sich mit der Lesbarkeit von Webseiten und fordert auf seiner Website Information Architect Japan eine einheitliche Schriftgröße für langen Text, aktiven Weißraum, leserfreundliche Zeilenhöhe, klaren Farbkontrast und keinen Text in Bildern.
Wer seine Aktion unterstützen möchte, kann dies natürlich durch die Umsetzung der Forderungen erreichen mit einem Link auf das Projekt one hundred E to R und sich zusätzlich in die Liste der Unterstützer eintragen lassen.
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David Linktipps.
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Nadja Im Weihnachtskalender der Webkrauts und ebenso im englischsprachigen Format twentyfourways.org sind bisher einige lesenswerte Artikel zu Webstandards und Webdesign erschienen. Schnelle Auskunft über CSS-Eigenschaften und HTML-Elemente bieten cssdocs.org und HTML Play-Playground, das außerdem noch Beispiele zu jedem Element anzeigt. Cheatsheets für Microformate gibt es im offiziellen Microformats Wiki und bei Brian Suda, dem Autor des bei O'Reilly erschienenen E-Books "Using Microformats".
Eine schöne Sammlung an Microformat-Icons hat Wolfgang Bartelme erstellt. Eine Möglichkeit, größere CSS-Dateien gut zu strukturieren, zeigt Emil Stenström in seinem Artikel "How to Structure Large CSS Files."
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David Interview. So, bei mir wie gesagt zum Doppeljubiläum sind Peter Müller und Jens Grochtdreis und dein Name hab ich hoffentlich richtig ausgesprochen, ne?
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Jens Ja, hast du.
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David Dann hab ich ja fünf Bonuspunkte bei dir gesammelt jetzt.
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Jens Eindeutig, eindeutig. Wenn du's jetzt auch noch mit verbundenen Augen schreiben kannst, dann bist du...
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David Das probiere ich heute Nacht im Schlafen mal. Mach das mal. So, Peter Müller, ganz kurz zu dir. Wir hatten dich ja schon mal in der Technikwürze-Sendung, aber sag doch noch mal kurz, wer du bist, was du machst.
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Peter Oh, wer ich bin? Um Gottes Willen, in zwei Sätzen. Also ich unterrichte hauptsächlich, bin IT-Dozent, nennt man das, glaub ich, offiziell und schreibe. Das heißt, IT-Dozent und Autor. Hauptsächlich dazu. Wohne seit einiger Zeit in Groningen in den Niederlanden, komme ursprünglich aus Oldenburg. In Oldenburg, also nicht bei Hamburg da oben, sondern in der Nähe von Bremen und bin zurzeit öfter beruflich hier in Hannover. Deswegen tauch ich hier auch so oft auf dann, ne.
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David Ja, das find ich auch gut. Genau. Jetzt kurz zu-
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Peter Ja, ist besser als 'n Abend im Hotel, du.
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David Du wolltest ja heute Nacht schlafen ja.
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Peter Nee, nee, nee, nee, ich fahr nachher wieder mit, mit der Bahn.
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David Na ja, so weit geht die Liebe dann doch nicht.
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Peter Ich weiß ja, wie das mit den Karten kaufen geht und alles, das muss man ja ausnutzen.
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David Jens, kurz zu dir. Wer bist du?
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Jens Ich, ja, was bin ich? Ich hab's letztens auf dem Barcamp mal genannt, Tomas Caspers und ich sind so die, Wald-Walldorf und Staedtler der Webstandard-Szene.
Also ich bin, -
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Peter Wer ist wer?
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Jens Ja, genau. Ich, ich bin Webentwickler bei Senner Schrader in Frankfurt, und, kümmere mich seit, ein paar Jahren darum, ja, Webstandards 'n bisschen bekannter zu machen, CSS den Leuten bisschen besser beizubringen, soweit ich es denn kann. Also ich, nehm mir für mich nicht in Anspruch, es hundertprozentig und, perfekt zu, beherrschen, aber, ich möcht jetzt gerne anderen dabei helfen, es genauso zu beherrschen.
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Peter Aber das macht die Sache doch schon sympathisch, dass du das nicht für dich in Anspruch nimmst.
Das geht mir, geht mir genauso, weil seitdem ich da 'n Buch zugeschrieben hab, glauben alle, ich kann das perfekt und das ist bei weitem überhaupt nicht so, ne. Das im Gegenteil. Also ich kann das, was da im Buch steht und meine Stärke liegt mehr im Vermitteln als beim CSS-Können, so ungefähr, ne. Also wenn ich da sehe, was-
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Jens Das hast du auf Spitze gemacht.
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Peter Was, was Dirk Jesse da macht in CSS Layouts, da muss ich erst mal lan, ganz langsam hinterherdenken an manchen Stellen.
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Jens Ja, ja, das versteh ich.
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David Jens, Stichwort Webkrauts. Was kannst du uns darüber erzählen?
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Jens Ja, das ist so ein, ein halber Unfall gewesen.
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Peter Aber 'n glücklicher.
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Jens Ein Glück, ja?
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Peter Ja, ich, also ich hab das damals gelesen, als das anfing und fand das äußerst sympathisch, grade den Namen. Weil ich hab 'n paar Jahre in England gelebt und fand den Namen Webkrauts einfach genial. Und dann als Nächstes hab ich deine Diskussion da hinterher gekriegt, aber da kannst du vielleicht besser was zu sagen.
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David Was sind die Webkrauts?
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Jens Die Webkrauts sind ein loser Zusammenschluss von, Profis im Bereich Web, die sich auf die Fahnen geschrieben haben- Webstandards zu Bewerben und denen, die Webstandards noch immer nicht nutzen, noch nicht einmal ansatzweise, ihnen die Vorteile, klarzumachen und ihnen auch dabei zu helfen.
Denn, man muss ja auch, sehen, dass es zwar jetzt mittlerweile einen ganz guten Büchermarkt gibt, aber noch so etwa vor zwei Jahren musste man sich echt alle wichtigen Informationen zusammenklauben und meistens aus dem englischen Internet. Und ich hab festgestellt, dass es offensichtlich nicht normal ist, dass man 100 Weblogs täglich liest.
Ja, es ist mal ganz, ganz hilfreich, anderen Leuten dabei zu helfen.
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David Mhm. Es gab 'n Vorbild in England für die Webkrauts, ne?
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Jens Also ich war, ich, ich, wie gesagt, ich lese ziemlich viele Weblogs und ich war, an irgendeinem Punkt davon, zum einen begeistert, wie begeisterungsfähig die Amerikaner und Briten sind und zum anderen, dass die sich einfach mal zusammengeschlossen haben, zu so 'nem losen, ich glaube, es war mehr so 'ne Art Stammtisch. Das hab ich, glaub ich, missinterpretiert.
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David Da ging's, da ging's auch um die Gelenke.
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Jens Ja, genau. Bei den Holländern war es auf einmal die Happy Clocks. Die hatten dann auf, die hatten so 'n Holz, so 'n Holzclock als, als Logo und die haben sich dann in Amsterdam irgendwo in der Kneif, Kneipe getroffen und bei Bier und was weiß ich was dann über CSS-
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David Genever.
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Jens Genau, CSS3 und, über so JavaScript Voodoo geredet. Da war dann Peter Paul Koch auch dabei. Also das kann nur JavaScript Voodoo sein. Und die Briten, die hatten dann auf einmal die... Wie hießen se?.
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David Irgendwas mit Unterhosen hatten die doch als Logo.
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Jens Ja genau, die, die hatten als Logo 'ne Unterhose, genau.
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David Das ist das, was bei mir haften blieb jetzt.
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Jens Ja, und ich, ja und bei mir blieb einfach haften, die gehen einfach locker und entspannt an die Sache heran. Die und, da tun sich welche zusammen und, und sagen: „Wir sind für eine Sache da und wir finden das klasse." Und ich hab zu, zu dem Zeitpunkt auch gedacht, dass, dass es doch,, echt ätzend ist in einer so großen Volkswirtschaft wie der Deutschen, dass es, dass es, so gut wie überhaupt gar keine, Stimme gibt und kaum Autoren gibt, die sich dieses Themas annehmen.
Ja und dann war ich so unvorsichtig und hab das gebloggt.
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David Wann, wann war das ungefähr?
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Jens Das war im August letzten Jahres. Die exakten Zeitpunkt weiß ich nicht, aber im August letzten Jahres.
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David Das ist jetzt ein Jahr her, anderthalb ungefähr?
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Jens Ja, anderthalb Jahre ist's her.
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David Ich hab auch das Gefühl, das ist ein bisschen was länger her.
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Jens Oh Gott, das kommt mir schon viel länger vor. Ja, du, ihr, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viel Jahre ich in diesen anderthalb Jahren gealtert bin.
Also das kann man schon so in zehn Jahren, messen.
Und, dann kam innerhalb von ein, vielleicht von zwei Stunden oder drei Stunden schlugen auf einmal ein paar Kommentare auf und auf einmal rief mich dann, jemand auch noch an, also Tomas Caspers, mit dem ich bis dahin eigentlich keinen wirklichen Kontakt hatte, von dem ich aber wusste, den ich auch sehr geschätzt habe, seine Arbeit sehr geschätzt habe und auf einmal rief der mich an und meinte: „Jo, das ist eigentlich 'ne gute Idee und ich würde da mitmachen." Und, es kam dann mehr von dieser Art Kommentare und dann dachte ich mir: „Ja, ach Gott, kannst natürlich jetzt die nächste Zeit immer noch weiter überlegen, mach und das jemand anders machen lassen lassen.
Und, warum machst du's nicht selber?" Und dann hab ich so einfach mal mir 'n Namen überlegt und, zwei Domains, gebucht und, in WordPress installiert, und ja, innerhalb von drei Tagen waren da auf einmal 60 Leute oder 70 Leute dabei. Das war schon ziemlich heftig.
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David Was in den Blogs viel diskutiert wird, sind natürlich die, die Adventskalender. Da gab's letztes Jahr einen, das war, glaub ich, der erste, ne?
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Jens Nein.
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David Dann war's der zweite.
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Jens Ja, der erste lief, der erste lief bei mir noch auf der Privathomepage. Angefangen hat eigentlich alles-
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David Stimmt.
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Jens Angefangen hat eigentlich alles damit, dass ich irgendwann mal auf die, Idee kam, eine FAQ zu, zu machen. Ja, ich bin in dieser-
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David CSS minus FAQ.
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Jens Genau, CSS minus FAQ DE. Und ich, ich bin in dieser CSS, Mailingliste schon ziemlich lange, und da kamen immer wieder die gleichen Fragen. Und, da regte ich mal an, man könnte doch eigentlich 'ne FAQ auch mal, daraus machen, aus den immer wieder gleichen Fragen.
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David Und wupps hast du die Aufgabe, ne?
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Jens Und wupps hab ich mir die Aufgabe selber gestellt, weil ich das immer spannend fand und wupps hab ich, 'n System gefunden, das das macht und wupps konnte das natürlich keine vernünftigen Output.
Und wupps hatte ich jemanden dabei, der sich, mit mir darum gekümmert hat, auf einmal diesen Output so,, besser zu machen. Und, das hat dazu geführt, dass wir den, den Programmierer, den Thorsten Rinne, erst mal überhaupt dazu richtig in die, in die Richtung Webstandards gepusht haben. Und man kann sagen, dass seine, PHP My FAQ heute, schon fast barrierefreien, Code, produziert. Also ich bin fast, ich, ich find dieses Wort sowieso Sch-, schade.
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David Nennen wir es zugänglich.
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Jens Ja, genau.
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David Da hast du die Kurve gerade noch gekriegt nach dem SCH, ne.
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Jens Sagen, sagen wir's mal so, er, er produziert guten Code und da haben Stefan Blanz und ich sicherlich, unseren großen Teil dazu beigetragen. Damit fing das alles an. Dann hatte ich auf einmal Kontakt zu Stefan Blanz. Ich ka..., bekam Kontakt zu, Vladimir Simovic, zu Manuela Hoffmann hab ich irgendwann mal Kontakt geknüpft. Ich glaube einfach nur mal so just for fun Mail geschrieben.
Und dann,, kam ich irgendwann mal im Oktober vor zwei Jahren auf die Idee, man könnte doch mal so 'n Adventskalender machen. Und dann hab ich, die, die anderen drei, angeschrieben und dann haben wir innerhalb von, ich glaub drei Wochen oder vier Wochen, Artikel zusammengekloppt. Ich hab mir 'ne kleine PHP-Routine überlegt, wie man das Ganze vernünftig steuern kann über eine einzige Seite. Jo. Und dann hatten wir auf einmal den Adventskalender. Das, das war heftig.
Also das, das war 'ne heftige Arbeit.
Und den haben wir dann, weil's so schön war, den einfach mal-
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David Den habt ihr zu dritt oder zu viert gemacht oder was?
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Jens Den haben wir zu viert gemacht, ja. Den haben wir zu viert gemacht.
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David Das ist richtig stramm, ja.
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Jens Das ist mega stramm gewesen. Wir hatten keine Vorbilder, es gab so was noch gar nicht.
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David Nee, ich mein, inzwischen gibt's ja Material genug, aber vor zwei Jahren oder so sah das, glaub ich, anders aus, ne.
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Jens Ja, aber wir hatten natürlich dann auf der anderen Seite auch wieder in Anführungsstrichen den Vorteil, dass wir dann auch bei null mal angefangen haben und wir haben dann wirklich so die Basics erklärt und ich kann heute immer noch, mit Stolz auf, die einzelnen Artikel verweisen und sagen, daran hat sich bis heute eigentlich nicht wesentlich was geändert.
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David Die bleiben ja fix, ja.
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Jens Die bleiben fix und, ja, bis auf vielleicht so Sachen wie, CSS-Galerien, so Sachen, die 'n bisschen, der Mode unterworfen sind. Aber so die wirklichen grundlegenden Sachen, die kannst du heute noch nutzen. Das Basis-Style-Sheet, ja, also mein, der Klassiker. Ich war zu dem Zeitpunkt dann irgendwann mal echt verwundert, wie wenige Leute das kannten, dass man so, Regeln einfach mal nullen kann. Das, das ist so was wie Browser-Style-Sheets gibt.
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David Heute auf Webkrauts, da gibt es jetzt, für die, die es vielleicht noch nicht kennen, jeden Tag 'n neues Türchen, 'n neues, neuen Artikel. Der kommt jetzt natürlich nicht nur von vier Leuten, sondern 'n paar mehr, die sich bei den Webkrauts engagiert haben. Also dieses Jahr jetzt zum dritten Mal 'n paar umfangreichere Artikel. Jeden Tag gibt's was Neues. Heute haben wir den 11.12., sind also noch 'n paar in der Pipe, die kommen werden bis zum 24., ne? Also grundsätzlich sehr interessante Artikel.
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Jens Ja, da kann noch was werden.
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David Aber das wird natürlich auch noch nicht verraten, oder?
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Jens Nein, nein, das ist ja auch...
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David Ein Hinweis vielleicht.
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Jens Also ich kann euch nur sagen, dass, es nicht mehr allzu viele, Artikel über, Content-Management-Systeme geben wird. Ich weiß gar nicht mehr, es kann sein, dass es noch einen geben wird. Aber das ist zum Beispiel 'ne schöne Sache.
Diese Content-Management-System-Artikel würde ich gerne auch nächste Wo, nächstes Jahr mal ganz ab von diesem Adventskalender weiterführen und ich, hab da auch schon so die ersten zwei, Zusagen bekommen, dass wir da einfach, so in lo-lockerer Folge weitere CMS vorstellen und den einfach mal so 'n Einblick geben, ob das Ganze was taugt oder nicht.
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David Da könnte ich ja zum Beispiel, da fällt mir gerade ein und da würde ich mich auch beisteuern zur Web Edition, da haben wir in der Agentur sehr viel Erfahrung, weil das unser Haus, CMS quasi ist und da haben wir natürlich auch 'n paar Sachen mit zu kämpfen. Web Edition von sich sagt ja, wir sind ja höchst barrierefrei als CMS. Das machen ja die meisten ja eigentlich.
Aber nichtsdestotrotz 'n CMS bedeutet natürlich, dass der Benutzer immer anschreiben muss und wenn der Benutzer baut, dann ist die ganze Webseite eben halt dann eben nicht barrierefrei.
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Jens Ja, das sind so Sachen, die ich zum Beispiel bei Red Dot, das ich bin, beruflich benutze, immer, also gut finde.
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David Das kommt aus Oldenburg, du.
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Jens Ja, ich weiß.
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David Das Beste aus Oldenburg, ne?
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Jens Na ja, na ja, das, ja.
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David Es kann ja nicht alles so sein. Für dich kommt das in Bild.
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Jens Das, das gibt, das gibt schon mal von sich aus überhaupt gar keinen Code aus.
Das ist so 'ne Sache, die ich, bei den meisten größeren, freien CMSen, die ich nie genutzt habe, aber die ich immer so beobachte und wo ich gerne mal mit Anwendern rede, immer so mitbekomme, dass, ob's Joomla ist, noch in der Version bis jetzt, an der Angie noch nicht so viel rumgeschraubt hat oder an, an Typo3, dass da einfach die, das System von sich aus einfach Code ausgibt und, auch Code ausgibt, so wie es, es denkt, nicht wie der, wie der Programmierer es denkt.
Und das finde ich von vornherein einfach schon mal Mist.
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David Also bei Joomla war das ganz schlimm. Ich hab das im August ein bisschen kennengelernt und da, da kriegst du die Tabellen gar nicht raus. So schnell kannst du gar nicht gucken, wie die dann neu wieder reinkommen.
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Jens Ja, so. Und da, dann, da find ich zum Beispiel so was wie dieses Red Dot, find ich einfach sinnvoller. Das ist einfach nur 'n Organisationsprinzip eigentlich und es geht von, von sich aus kein Code raus. Wenn Co, Mist Code rauskommt, dann hat's der, der Programmierer reingeschrieben, ja. Dann ist der dran schuld an dem Mist Code.
Und bei Typo3, weiß der, wisst ihr vielleicht selber, kann man sich eigentlich nie selber, sicher sein, ist jetzt nur Typo dran schuld oder ist der Programmierer schuld.
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David Das erleichtert das Debuggen vielleicht. Ich hab grade noch mal nachgeschaut, wie die, Webkrauts, wie das Beispiel die, die britischen Webkrauts hießen. Die hießen glaube ich damals mal Britpart oder Pets? Nee, Britpack.
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Jens Britpack, ja.
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David Genau. Und jetzt guck ich auf die Webseite und auf der Webseite steht: and all that malarkey. Also so heißen die wohl jetzt.
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Jens Nein, nein, nein, nein.
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David Nee, nee, nee, nee, das ist die Website von irgendeinem von den Mitgliedern da. And all that malarkey, da, da hab ich früher oft drauf rumge... Das ist Nonsens. Aber der verteilt denn die Sachen jetzt oder was?
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Jens Nein, das ist,, das ist, das war auch so eine, ein, einem, eine Missinterpretation, der ich da auch jetzt unterlegen bin. Das ist ein, dieses Britpack ist eigentlich nichts anderes als,, so 'n, so 'n lockerer Zusammenschluss von ein paar Bloggern- -die sich untereinander kennen und schätzen und die in der, in der, in der gleichen Richtung denken. Und die haben sich einfach so, so 'n Label gegeben.
Also wir könnten zum Beispiel, jetzt so was wie 'n, wie 'n Technikwürze, Blogger-Label vergeben- -für, für alle Leute, die du schätzt, oder die schon mal bei dir, in der Sendung, Rede und Antwort gestanden haben oder so was.
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David Also heißt das im Prinzip eigentlich gar nix, nur dass da irgendwie-
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Jens Nee, genau. Genau.
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David Die quatschen mal miteinander und den nennen sie eben Britpack.
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Jens Richtig, die haben sie ja Britpack genannt, um da so 'ne Art Werbung nach außen war das. Mehr war das eigentlich nicht.
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David Verstehe.
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Jens Jo.
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David Du, was Neues, Jens. Ich weiß nicht, ob du's schon gelesen hast heute. Peter ist schon mal drauf gestoßen. Firefox 3.0, die Alpha-Version ist es ja derzeit, besteht neuerdings den Acid-Test.
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Jens Nein.
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David Hast du davon schon... Ja doch, hab ich gerade gelesen.
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Jens Ich war seit, Freitag nicht mehr im Internet. Ich bin nur unterwegs gewesen.
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David Alles klar. Du, ich war heute das erste Mal wieder hier bei David und das war die erste Meldung, die mir da irgendwie auf 'm Monitor hier entgegenblinkte. Der Acid-Test- Allerdings kommt der Browser erst in zweiter Hälfte nächstes Jahr oder so. Das dauert eh noch. Ist mein Acid-Test für die, die es noch nicht gehört haben, das ist so 'ne Smiley-Figur, zusammengebastelt aus CSS-Eigenschaften, die laut dem W3C alle standardkonform sind.
Jetzt hat bisher die einzigen Browser, die das unterstützt haben, waren Safari und vielleicht der, der Conqueror auf 'm, auf 'm Linux. Aber sonst hat sich irgendwie keiner ran gehalten und das war oft witzig. Auch Opera, sehr gut. Opera, doch Opera war der Erste. Ja, ja. Stimmt auch, richtig. Jetzt scheint jetzt wohl auch der Firefox in der neuesten Version eben das abbilden zu können. Ist der Acid-Test überhaupt wichtig oder sagen wir ja grundsätzlich ja, weil es sind CSS-Standards?
Die Frage an euch beide. Also die URL schreibst du nachher in den Blog, ne?
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Peter Sodass die Leute das besuchen können.
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David Genau, ja.
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Peter Webstandards Punkt org irgendwas hinten dran.
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David Ja, ich schick das aber auch mal zur Heise-Meldung, denn in der, in Heise stand das. Jens, was sagst du zum Acid Test? Notwendig?
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Jens Was sagst du als, zum... Ja.
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David Du bist dran. Ich hab erfolgreich-
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Jens Nein, Acid, Acid zum Begriff, das heißt Härtetest, ne. Ja, ich hab die Relevanz bislang noch nie so richtig begriffen. Also ich hab noch nie so richtig begriffen, welche, oder ich hab's mir noch nie genau angeschaut und es hat mir noch nie jemand, mal kompakt erklärt.
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David Gut, dann bin ich dran.
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Jens Was das alles sollte. Was das alles sollte. Und es kann sein, dass das nachher ein gutes Zeichen ist, aber ich hab noch nie eine vernünftige kompakte Darstellung gesehen.
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David Also grundsätzlich so wie ich das sehe-
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Peter Kool-Aid Acid Test ist irgendwie aus den Siebzigern von Tom Wolfe oder so 'n Buch, das hieß irgendwie, also Acid Test kannst du mit Härtetest übersetzen. Und dieser Acid Test ist also die Spezifikation umgesetzt und soll eine Referenz sein, sodass ein Browser, der den besteht, dass wenn irgendwas nicht klappt, du davon ausgehen kannst, dass du 'n Denkfehler gemacht hast im CSS und nicht irgendwie 'n Browser-Bug daran schuld ist. Das ist der Gedanke dahinter.
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David Das heißt, sobald dann eben dieses, dieses Smiley-Zeichen vollständig abgebildet ist und da sind keine Sprungmarken oder sonst was drin- -heißt es, der unterstützt CSS zwei oder drei komplett.
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Peter Zwei eins, denk ich mal, erst mal plus irgendwas, weil der heißt ja auch Acid zwei. Aber nagel mich nicht fest, da kriegen wir bestimmt 'ne Menge Kommentare drauf, du.
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Jens So, soweit, soweit hab ich ja den Sinn der ganzen Sache auch noch verstanden. Was für mich die Sinnhaftigkeit bislang noch 'n bisschen, in weite Ferne getrieben hat, war, dass wenn das Ganze auseinandergeflogen ist, man ja erst mal nicht auf 'n ersten Blick, sofort sehen könnte, was jetzt nun falsch gelaufen ist.
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Peter Ja, ja.
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Jens Das ist nicht wirklich intuitiv, dass das Ganze nachher als Smiley zusammengesetzt ist und man sich dann sagen kann, yeah, ich hab den, bestanden.
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Peter Ja. Ich mein, das sind 'n paar Browserprogrammierer, die sich darüber freuen.
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David Ja, ich meine, andere machen Smiley in Photoshop und stellen das als online. Könnte auch funktionieren. Was ich noch aufgegriffen habe an News:, Firebug ist 'n Plugin für Firefox, für Webentwickler und war bisher irgendwie in 'ner nullachter Version oder so was draußen und ist jetzt draußen, null vier, danke schön, ist jetzt draußen als eins null Beta. Peter, dir hab ich's grade gezeigt. Jens, du hast dir das schon mal angeschaut?
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Jens Ich hab damit schon gearbeitet letzte Woche, nachdem ein Ex-Kollege, das mal installiert hatte als Beta-Version und, das sein, sein, seinen Rechner nicht zerlegt hat, dacht ich: „Ja, dann kann ich das ja auch machen."
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David Du lässt also andere erst mal testen für dich.
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Jens Ja, also, ich bitte dich, ich muss ja nicht jeden, jeden Krempel testen, der dann da als Alpha- oder Supergamma-Version rauskommt.
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Peter Nee, aus dem Alter sind wir raus, ne.
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Jens Also das hab ich schon oft genug gemacht und dann, hab ich, ich hab mir so was wie Aptana mal installiert und dann, dann lief ja erst mal gar nix mehr und, na ja, also dann hab ich mal drei, drei Subversionen wieder abgewartet. Mir fällt ja, mit, mit Mitte dreißig, wird man langsam lernfähig, weißt du?
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Peter Ja, ja, das ist schon so. Das, das macht man-
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Jens Ich find das Ding rattenscharf. Ich find das Ding echt rattenscharf.
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Peter Also ich hab mit dieser, was war das, null vier oder was sagtest du grade, irgendwann mal installiert gehabt und hab das dann wieder deinstalliert und bin dann doch wieder bei der Web Developer Toolbar hängen geblieben, weil das meiste konnt ich dann doch auch damit machen irgendwie. Aber das, was ich eben gesehen hab, bin ich ja fast vom Hocker gefallen hier.
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David Vielleicht fasse ich mal kurz zusammen, was ich Peter eben gezeigt habe. Also man kann jetzt, Ajax fällt mir stichwortmäßig grade ein. Wenn du jetzt 'ne Webseite hast, die Ajax im Hintergrund laufen hast, kannst du gucken, welcher Request kommt rein, was wurde per Post übermittelt und was schickt die serverseitige Webseite zurück oder solche Sachen, dass du die Webseite inspizieren kannst.
Klickst auf ein Element, kannst im Boxmodel rechts noch die Abstände, abarbeiten und, kannst das CSS vollständig editieren, kannst das HTML vollständig editieren. Also so wie ich das jetzt in kurz, ich hab's mir noch nicht ganz genau angeschaut, aber zum größten Teil ist die Web Developer Toolbar eigentlich überflüssig mit dem Ding, ne?
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Jens Ja, also, die, die Sachen, die, die, so der normale Webentwickler täglich nutzt, glaub ich, die kannst du dann, dafür brauchst du die Web Developer Toolbar nicht. Die ist anders ausgerichtet. Also du kannst viele Sachen natürlich nicht mit, Firebug machen und, die Web Developer Toolbar ist schon ein geniales Ding, die werd ich auch nie, deinstallieren.
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Peter Also was weiß ich, Bilder ausblenden und so 'n Kram, dafür ist Firebug nicht, ne?
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Jens Nein, aber du kannst zum Beispiel bei Firebug, fand ich, einfach irre: Du kannst, auf 'nen, Element klicken- -und dann, mit der rechten Maustaste und einfach sagen, da soll 'ne, 'ne Attribut hinzugefügt werden. Fügst das Attribut hinzu und, fügst den Wert des Attributs hinzu.
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Peter Ja. Oh, das kann ich noch nicht, siehst du?
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Jens Du machst live Editieren des, des Quellcodes. Und, ich hab das mal getestet jetzt bei mir an der Arbeit, da, da führte dann die, die Hinzufügung des Attributs auch dazu, dass ich das JavaScript auf einmal, oder dass auf einmal JavaScript angesprochen wurde. Und auch das funktionierte auf einmal tadellos.
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Peter Wow.
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Jens Also wirklich in on-online, also an 'ner Live-Seite.
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Peter Das ist sehr nett, ja.
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Jens In, in Firebug mal kurz den, den Code editiert und das Ganze funktionierte. Ich war wirklich von den Socken. Das, so 'n Ding, das ist, ist der Hammer. So was hab ich noch nie gesehen.
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David Also ich denke, es ist jetzt die vierte Beta mittlerweile in Folge draußen, aber ich denke, es ist, wird sich schon lohnen. Also man kann's jetzt schon runterladen unter GetFirebug Punkt com. Also ich denk, wenn die finale Version rauskommt, das ist schon 'n Hammer Tool, glaub ich.
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Peter Du, ich mein, ich hab das, ich seh das ja immer gleich nicht so sehr aus dem Entwicklerstandpunkt, sondern mehr so für den Unterricht, ne. Also deutlicher kannst du Leuten das nicht machen, wenn du ein Element
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David Editierst. Links hast du den DOM-Baum oder das HTML, je nachdem, was du da haben willst. Rechts siehst du das CSS dazu. Da, um die Zusammenhänge deutlich zu machen, ist das völlig genial. Das ist auch das Stichwort, was mir einfällt: Wenn du auf 'n, Element klickst und, inspizierst das, dann zeigt er dir nicht nur im DOM die Stelle an, wo das ist, sondern rechts auch noch die Style Sheets, die nur dieses Element betreffen.
Und du kannst eben die Sachen eben ausblenden und gucken: Sag mal, was hab ich denn jetzt eigentlich insgesamt in meinem CSS geschrieben? Genau. Und er zeigt dir, er zeigt dir, welche Regeln vererbt wurden. Ja. Und er zeigt dir, welche Regeln, überschrieben wurden, indem sie durchgestrichen werden. Ist sehr smart, ja. Ja. Das ist der Hammer. So was hab ich früher mal bei Top Style vielleicht gehabt, beim Offline-Programm. Aber jetzt kannst du das auf einmal auf der Live-Seite machen. Ja.
Das ist schon- Und du spart jede Menge suchen, ne. Du guckst einfach irgendwie, wo kommt der blöde Magen her? Genau. Oder, oder, oder wenn's, grade jetzt für dich, Peter, für deine Schulung- Ja. Da kannst du dann mal an, anhand eines, Elementes mal, locker flockig das, das Boxmodell erklären. Genau. Da drüberfahren, das ist richtig animiert. Vor allem, das wird ja auch noch abgebildet, ne. So in Lila. Er zeigt dann noch so ein Maßband an insgesamt, ja.
Das ist genial, weil grade das ist so einer der Knackpunkte, wo die Leute das dann wirklich begreifen mit dem Boxmodell, ne. Eigentlich wär's doch ganz schön, wenn wir mal 'n Screencast auch machen und, das wär ja eigentlich so 'n Ding für deinen Unterricht vielleicht auch mal. Ja, das, das muss- Obwohl wenn du es live vorführst, ist eh noch ein anderes Erlebnis dann.
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Jens Also ich habe eben grade hier am Umklicken in meinen Bloglines, es gibt wohl schon den ersten Screencast zum Thema.
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David Siehst du, das ist 'n Englischer, den hab ich heute Morgen geguckt, ne.
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Jens Genau. Firebug, Firebug eins null Beta Screencast.
Ja, also das ist so-
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David Very well, sir.
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Jens Ja, ja, I-I'm perfectly of English. Der ist wirklich... Den muss ich mir mal angucken. Ich hab den, ich hab mal so 'n Screencast von dem Entwickler gesehen, den kann ich euch nur nicht empfehlen.
Den gibt's bei Yahoo. Da verstehst du gar nichts. Also die, die, die, die Text, die, die, die Qualität, die Tonqualität ist miserabel.
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David Ich hab mir mal von der jQuery Library, Li-Lib-Library. Jetzt wollte ich schon Deutsch und Englisch vermischen. Das machen wir Deutschen ja sowieso ganz gerne. Von der Library von, vom jQuery hab ich mir 'n Screencast angeschaut, der war eben, wie, wie, wie benutzt du jQuery ganz generell? Und dieser Typ, der das gemacht hat, der, der Engländer oder, oder Amerikaner, ich weiß nicht, wer das gemacht hat, der hat das mitten um drei Uhr in der Nacht gemacht.
Und, der war natürlich stinkend müde und hat sich schon Kaffee reingegossen zum Ende. Die ganze Zeit am Gähnen. Und das hörst du auch. Also der war so, der, da hast, da hast geglaubt, der klappt gleich zusammen und, und kriegt das Ding nicht mehr gebacken. Aber er hat's natürlich auch zuge-- gesagt: „Ja, also Screencast, da seht ihr mal, wie toll jQuery ist und wundert euch nicht, ich war sehr müde."
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Jens Ja, ich hab, glaub ich, zwei Minuten ausgehalten. Ich fand das, nicht gut.
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David Nee, ich mein, der kann man dann doch irgendwo auch erst mal 'ne Runde schlafen gehen, ne. Und das in Ruhe machen.
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Jens Ja, es, es gibt so 'n Podcast von 'nem Yahoo-Mitarbeiter, der f-fängt dann mitten im, Podcast an zu rülpsen und, erzählt sowieso ziemlich, unzusammenhängendes, relativ unzusammenhängendes Zeug und ständig you know, you know, und ist relativ unvorbereitet. Also das ist, ge-ge-
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David Das muss man sich dann anhören.
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Jens Das ist Folter.
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David Also das mit dem Rülpsen.
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Jens Schwere Körperverletzung.
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David Das mit dem Rülpsen erinnert mich grade an Adam Curry. Das ist ja auch so 'n, Senseo-Rülpser. Der war ja bekannt dafür, dass er in seiner Sendung ab und zu gerülpst hat und hat dann eben gesagt: „Ups, das war jetzt der Senseo Kaffee." Und schon war die, Kaffeemaschine in den USA bekannt, ne. Also es war auch nicht schlecht.
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Jens Das nennt man ein Product Placement literally.
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David Ja, und, also Jens, du bist auch, wenn wir schon bei Senseo sind, du bist auch Senseo-Trinker, ja?
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Jens Ja, seit, seit, ja seit, seit es diese Maschine gibt. Wir, ich hab, war damals in einer Firma, wir haben die,, das Web von,, vom doofen Egbert, Douwe Egbert,, betreut, und, -
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David Da kam Kaffee bei rüber.
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Jens Nee, da wusste ich schon, da wusste ich schon, dass die an der, Sache arbeiten. Und ich fand das-
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David Boah, du wusstest das, bevor's die Kiste gab?
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Jens Ja, aber nur, dass sie an so was Ähnlichem arbeiten. Und das war, die, die Idee fand ich von immer schon, schon von Anfang an rattenscharf. Weil das, ich, ich fand immer diesen, diesen deutschen Kaffee, den, den Kaffee, den es in Deutschland gibt, den find ich immer fürchterlich. Ne, so diesen ganzen Pulverkaffee.
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David Haben wir auch nie gemacht. Also ich bin ja inzwischen Senseo Kurier, ne. Ich werd mich irgendwann mal offiziell legitimieren lassen. Du wolltest mir was mitbringen heute. Das hab ich nicht. Jetzt fängt er davon an. Ich schneide das später raus, glaub ich. Nein, weil in Holland ist das so 'n bisschen billiger, ne.
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Jens Ja, Euro billiger.
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David Und ja, und, vor allem gibt's da Geschmacksrichtungen, die es hier gar nicht so gibt. Ich glaub, hier gibt's nur drei oder vier. Ihr bestellt das immer im Internet, ne? Ja, auch bei dir in der Ecke da. So 'n irgend so 'n Garagenshop da. Na ja.
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Jens Du weißt ja, dass du heute jetzt drauf zahlen musst, ne.
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David Ja, hör auf.
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Jens Du musst ja Zoll drauf zahlen.
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David Wir machen das schon offiziell. Ja, ja. Nein, nein, ich bin ja privat.
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Jens Nein, ich mein, wenn du das übers Internet bestellst.
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David Ach so. Ja, nee, das ist natürlich schon offiziell. Ist nicht so günstig wie, wie Peter Kurier, aber... Nein, aber bei Groningen fahren wirklich VW Busse voll auf 'n Markt in Deutschland, wo dann hinten drauf steht: Senseo zwei Euro oder irgend so was. Ich hab mich schlappgelacht. Das war echt, das glaubst du nicht. Aber zu viel der Senseos jetzt. Stopp, schneiden wir alles wieder raus. Schleichwerbung. Pieps. Was haben wir denn sonst noch so Neues?
Was gab's noch Neues, was diskussionswürdig ist? Was haben wir da? Worüber wollten wir eigentlich eigentlich reden? Wir wollten eigentlich ursprünglich reden, genau das ist eigentlich noch 'n Stichpunkt: Wir alle drei sind ja irgendwie, wir, wir präsentieren uns im Internet. Wir, wir machen nicht nur für uns unsere Suppe in unserer Agentur, sondern wir arbeiten ja auch mit anderen zusammen. Arbeitsabläufe, jetzt weiß ich wieder. Arbeitsabläufe im Internet.
Ich meine, Jens, du mit deinen Webkrauts, du, machst das natürlich auch hauptsächlich über Internet. Mit Peter hab ich jetzt grade vier Artikel geschrieben. Nein, wir haben mehr Artikel geschrieben, für die Chip und haben das natürlich auch größtenteils übers Internet gemacht. Jens, wie bewältigst du denn die Kommunikation insgesamt mit deinen Webkrauts?
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Jens Ganz am Anfang lief das über Hm, wie heißt das? Backpack? Nee.
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Peter Ja, ich weiß, was du meinst.
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Jens Ja, so was Ähnliches.
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Peter Doch, das heißt Backpack.
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Jens Also wir, wir arbeiten mittlerweile über dem, 'ne Mailingliste, eine geschlossene Mailingliste,, wo man dann, sich für anmelden kann. Wir möchten da gerne, dass es nicht allzu groß wird. Also über eine Mailingliste. Wir haben eine Zeit lang über ein Forum gearbeitet und das war völlig, für die Füße, weil, niemand so richtig mitbekommen hat, wann, eine Meldung da war. Das war wirklich relativ unkommunikativ.
Ansonsten, ansonsten arbeiten wir natürlich, arbeite ich natürlich, sonst persönlich, weil viele Sachen gehen einfach über persönliches Ansprechen, arbeite ich viel über ISiqo oder Google Talk, und, ja, E-E-E-Mail.
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Peter Ja, E-Mail. Ich wollt grad sagen, da fehlt noch, was du nennt.
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David Läuft natürlich ein bisschen direkter. Die ganze Arbeit für den Webkrauts-Kalender, wer welche Artikel schreibt, wer sich anbietet, lief darüber. Und, Jens, wir auch in der Schlussredaktion sozusagen, haben natürlich, dennoch eine zweite Mailingliste gehabt, wo wir über die Artikel diskutiert haben, ob sie in Ordnung gehen von der Stilrichtung oder in, inwiefern wir die Autoren noch ein bisschen unterstützen können, um da zu helfen.
Also insgesamt läuft jetzt primär alles über die Mailingliste, ne.
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Jens Ja, also über die Mailingliste und das, was du meinst, ist ja eigentlich nur, 'nen Mailverteiler, den ich mal eingerichtet habe. Also, 'ne Alias-Adresse, der, bei Webkrauts auf meinem, bei meinem, Server angemeldet und dann, wird das einfach verteilt. Das ist die, die einfachere Variante für Sachen, für solche kleineren Gruppen.
Oder wenn wir ein Redaktionsteam demnächst mal so richtig, initiieren, dass man dann einfach an Redaktion at Webkrauts zum Beispiel schreiben kann und dann kommt das an die richtigen Leute und halt an die und nicht an, an alle vierzig, fünfzig, sechzig, die dann da mitreden können.
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David Was dann keinen Sinn machen würde dann.
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Jens Nein, das würde überhaupt gar keinen Sinn machen.
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Peter Stell dir vor, die antworten alle.
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Jens Ich bevorzuge es, ich bevorzuge es aber wirklich, so den direkten Kontakt. Also ich, ich stehe schon da drauf, immer mal wieder per ISiqo oder per, Google Talk, zu diskutieren, nachzufragen. Ich bin immer so schüchtern, wie ihr jetzt merkt. Also ich telefoniere nicht so wahnsinnig gerne, aber manchmal ist das ganz praktisch.
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Peter Das war ernst gemeint jetzt, ne?
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Jens Ich bin wirklich kein großer Telefonator. Das war ich mal früher.
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David Telefonator gefällt mir.
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Peter Nee, ich hab mal, ich hab mal anderthalb Jahre lang Telefon-Support gemacht. Danach hast du auch keine Lust mehr zu telefonieren, weil du hast eigentlich nur Problemfälle. Sobald es klingelt, zuckst du zusammen.
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Jens Solange du keinen Telefonsex machst, ist es in Ordnung.
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Peter Nee, nee, das nicht. Also das ist auch schon lange her, aber da hatte ich auch so eine Zeit lang, wo ich-
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David Peter, bei uns, als, als wir jetzt diese Artikel geschrieben haben, wir haben uns in die, wir haben uns davor gesehen. Wir sehen uns jetzt danach, aber z-- als wir den Artikel geschrieben haben natürlich nicht. Das lief auch hauptsächlich übers Internet. Ich hatte mal eingerichtet Active Collab. Das ist so 'ne Lösung wie, wie heißt dieses, -
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Peter Backpack. Genau das, was Jens meinte. Das ist das nachgebaut.
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David Ist das nicht so, wie heißt's, Whiteboard oder so?
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Peter Ja, das gehört da mit zu. Das ist von 37Signals. Die sind groß geworden mit diesem Krempel, weil die dat vermieten, ne. Dat läuft bei denen auf dem Server. Du kannst es kostenlos bla, bla, bla und dann, wenn ab irgendwann, wenn du es wirklich nutzen willst mit FTP und allem drum und dran, File Upload, kostet das paar Euro im Monat oder so was.
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David Aber was haben wir gemacht? Wir haben Dateien erstellt, die hochgeladen, ne?
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Peter Ja, das ist letztendlich, ja, Project Management nennt sich das, ne, letztendlich. Das heißt ohne Charts und von Microsoft Project oder irgendwie so 'n Krempel, aber letztendlich, dass du Nachrichten austauschen kannst, was wir kaum genutzt haben, weil das machen wir alles per Mail.
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David Das stimmt.
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Peter Also wir haben das mehr oder weniger als FTP-Abladeplatz benutzt eigentlich. Und dann mit 'ner Versionsnummerierung dabei, dass man immer sehen kann, wann was Neueres gekommen ist.
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David Und Hannes dann eventuell kommentiert.
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Peter Das war für das, was wir gemacht haben, eigentlich ein bisschen überdimensioniert, aber es ist natürlich schön, einfach so ein Werkzeug auch mal in Aktion zu sehen und zu dann auch zu gucken, ob man das dann für etwas komplexere Dinge auch nutzen würde oder nicht, ne.
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David Was ich aber gesehen habe, jetzt auch bei den Webkrauts so richtig ausgereift, scheint auch das noch nicht zu sein. Also, Jens, also da fehlt auch noch mal so wirklich das, das wirklich effektive Werkzeug, was uns allen wirklich hilft, oder?
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Jens Eindeutig, eindeutig. Also das Original heißt Basecamp.
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Peter Basecamp, Backpack war eine andere. Die haben Backpack, Todoist und Tada, heißen die. Basecamp. Ich wusste, dass Backpack falsch war.
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Jens Und Backpack war, ist irgendwas anderes von denen.
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Peter Ja, genau. Und Basecamp konnte ich nie behalten. Also ich hab mich-
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Jens Und Basecamp finde ich schon, schon 'ne Runde praktischer. Aber also ich, ich bin mit dem, auch mit diesem Active Collab nicht so, so ganz so glücklich. Ja, also, aber ich glaube, da muss man einfach 'ne, 'ne stringentere, Datenhandlung, Datenbehandlung, sich ausdenken, an die sich dann auch alle halten. Das, das, Grund-, Konzept bei den Webkrauts ist ja, Planung ist irgendwie was für Weicheier. Und dementsprechend sind wir da, gehen wir da doch sehr spontan an die Sache heran.
Wir haben zwar geplant, dass wir diesen Adventskalender machen, aber wie wir dann so die Informationen austauschen, darüber hatten wir uns ja vorher nicht so wahnsinnig viele konkrete Gedanken gemacht, außer über E-Mail.
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David Also da gibt's nicht 'ne geplante Infrastruktur oder so was.
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Jens Ach komm. Wir machen das alle, alles just for fun.
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Peter Ja, du, du musst das aber sehen von draußen. Sehen Leute die Webkrause und denken, ihr seid irgendwie eine Organisation, die kurz vor der Weltherrschaft steht oder so.
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Jens Ja, richtig. Die glauben alle, wir, wir, wir verdienen damit Geld und wir, wir machen das einfach just for fun, weil wir Idealisten sind, und, weil wir glauben, dass das gut und richtig ist.
Und das, möchte ich auch gar nicht ins Lächerliche ziehen, aber, ich möcht einfach, davor, ich möcht einfach der, dem, der Idee entgegensteuern, dass wir jetzt alles extreme Profis sind im, in der Art, unsere Projekte zu managen und alles so ausgefeilt und boah, so alle stehen kurz vor der Doktorarbeit im Projektmanagement. Nee.
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David Aber nicht nur.
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Jens Es ist doch auch alles-
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Peter Die Realität sieht anders aus, ne.
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Jens Nee, ist doch alles spontan.
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David Ich meine auch fachlich gesehen, also wir sind keine Doktoren. Also jeder von uns, denk ich, dürfte sich nicht anmaßen zu behaupten, er wäre der Könner vor dem Herrn und könnte alles. Aber insgesamt ist die Mischung, glaub ich, von allen, die sich gegenseitig ergänzen, wenn was Produktives rauskommt, das natürlich vorausgesetzt, eigentlich richtig gut. Ja, auf alle Fälle. Es hat jeder irgendwo seine, seine Stärken und wenn's auch nur, darin ist, dass er die richtigen Fragen stellt.
Und, ich finde, das Wichtigste an der ganzen, Geschichte ist sowieso, dass man nicht, mit der, mit dem Gedanken herangeht, dass man jetzt selber der König sei und, alles beherrscht und, und, und die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Man, u-und viele Sachen sind ja auch einfach Ansichtssache. Also das Beliebt, das beliebte Thema: Wie, wie groß soll meine Schrift sein auf einer Webseite?
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Peter Ach ja.
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David Und wie, und wie, und wie, zeichne ich die in meinem CSS aus? Ich mein, da können wir nächtelang drüber diskutieren.
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Peter Meine Güte, ich hab morgen aufm Stundenplan Formulare layouten, ne. Ich hab jetzt grade wieder 'n Buch von Simon Collison gesehen. Der hat drei verschiedene Methoden in einem Kapitel. Dann Roger Johansson auf Berea Street schreibt dann schon wieder, er würde ja die vierte bevorzugen und so weiter und so fort, ne. Das...
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David Möglicherweise sind alle richtig, aber ich mein, man kann's auch auf verschiedene Weisen auch machen.
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Peter Es ist auch ganz viel Meinung dabei, ne.
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David Ja, und Stil. Das, fällt mir zum Beispiel... Das fällt mir zum Beispiel auf, bei meinen Versuchen, mit YAML außen, mich auseinanderzusetzen. Also das, das ich ja von Anfang an, verfolgt habe, wo ich dem Dirk Jess auch immer wieder, helfend zur Seite gestanden habe. Und, also ich habe einfach 'ne andere Art zu arbeiten als er und deswegen hab ich wahrscheinlich damit viel größere Schwierigkeiten, damit zurechtzukommen.
Und das muss einfach jedem auch klar sein, der von jemand anderem etwas übernimmt. Also wenn ich zum Beispiel 'n PHP Framework nehme, dann ist da vollkommen klar, da hat sich jemand Gedanken drüber gemacht, wie irgendetwas ausgezeichnet wird. Und entweder ich kapiere es und akzeptiere es oder...
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Peter Oder ich nehm ein anderes.
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David Genau, oder ich muss es selber machen. Na, das ist doch ganz klar. Das ist halt 'ne Stilfrage.
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Peter Ja, Dirk ist Bauingenieur oder so was eigentlich, ne? Dafür macht er seine Arbeit hervorragend, muss ich sagen.
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David Dafür macht er seine...
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Peter Nein, ich denke aber, man, was ich, als ich das das erste Mal...
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David Einsturzfreie Webseiten.
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Peter Genau. Ja, genau. Nein, sehr präzise auch. Das ist, denk ich, das...
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David Das ist einfach der Ingenieur, ne.
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Peter Ja, genau. Als ich das das erste Mal gelesen hab, hab ich gedacht: "Jo, das passt so zu dem Stil, wie YAML organisiert ist. Call eins, Call zwei, Call drei und so weiter und so fort. Es ergab schon Sinn. Das hätt ich auch anders gemacht wahrscheinlich.
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David Zurück zur Teamarbeit. Also wie könntet ihr euch vorstellen, wäre die perfekte Teamarbeit übers Internet gesehen? Ich mein, übers Internet ist klar, wir kommen aus verschiedenen Städten, genauso wie wir's heute mit dem Podcast machen. Wir schmeißen mal eben Skype an und es funktioniert. Jetzt können wir natürlich keine Dateien austauschen, aber Jens, für dich kurz die Frage: Was könnte für dich der ideale Arbeitsweg sein im Team?
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Peter Oh.
Ich glaube, ich glaube, das kommt drauf an, was, was du grade machen willst. Wenn du jetzt, Texte austauschst wie kurz vor diesem Adventskalender, dann ist es doch für mich das Beste. Man hat, so, so was wie dieses Active Collab, wo man, Dateien hochlädt. Und wenn man sich dran hält und die Dinger immer, dort sind, dann kann man auf einen gemeinsamen Fundus zurückgreifen.
Und die normale Kommunikation sollte aber meines Erachtens immer über E-Mail, funktionieren, weil das einfach jeder immer an hat. Der, der das... Ja, ist direkter einfach. Ich hab das lieber mit E-Mail, da hab ich's da und, ich muss nicht mich noch irgendwo einloggen. Und wenn ich dann allerdings den Text lesen will, dann logge ich mich halt ein.
Und, ergänzend dazu solche Sachen wie jetzt diese Skype Konferenz find ich schon mittlerweile total klasse- -, weil es doch, schneller geht, wenn man mit jemandem spricht, als wenn ich die ganze Zeit hier 'ne Dreiviertelstunde vor ICQ hänge und, und, und in schlechter Rechtschreibung da meine Sätze reinhecke. Ja, nee, ich merk das auch bei E-Mail manchmal, dass das unheimlich lange dauert.
Das ist einerseits sehr schön, weil du deine Gedanken ja auch 'n bisschen abschleifst, während man so 'ne E-Mail schreibt, um so 'n Sachverhalt zu beschreiben. Aber manchmal dauert es einfach unheimlich lange, was man am Telefon oder per Skype eben in drei, vier Sätzen eigentlich klären könnte. Ne, vor allem wenn der andere dich dann missversteht. Dann könnte man sofort nachhaken und sagen: "Nee, nee, so mein ich das nicht." Und das geht schriftlich halt doch länger hin und her.
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David Ich glaub, das Problem bei der E-Mail grundsätzlich ist, dass du sie erst mal abschickst und du, und du hast immer 'ne Verzögerung drin. Ganz gleich, das, das kann fünf Minuten sein, das können aber auch zwei Tage sein, wenn jemand grade nicht erreichbar ist. 'n Messenger geht da schon 'n bisschen was schneller, so meine Erfahrung.
Aber auch der Messenger hilft nicht ganz, weil A musst du's eintippen und dann ver..., wie du sagst, Peter, also du versuchst natürlich was zu formulieren und auditiv geht es dann auch noch schneller. Obwohl es dann auch nicht perfekt ist, weil nicht alle haben jeden Tag Zeit, sich 'ne Stunde jetzt punktgenau zu treffen im Internet und zu sagen: "Wir skypen jetzt."
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Peter Nee, das ist klar. Ich hab zum Beispiel Messaging benutz ich fast gar nicht, weil, also ich bin ja so schon, dass ich kaum Zeit habe, irgendwie mal konstruktiv zu arbeiten. Wenn ich dann noch die ganze Zeit irgendwie so 'n, so 'n Messaging an hab wie ICQ oder Google Talk oder sonst irgendwat, da komm ich ja gar nicht mehr zum Arbeiten.
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David Also es läuft in Zukunft wahrscheinlich immer nur auf 'n Kompromiss raus dieser verschiedenen Medien, ne?
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Peter Das ist... Ja, aber ich, also das ist natürlich auch, wenn ich einfach am Rumdaddeln bin, dann ist das nebenbei an, dann kann sich auch jemand melden. Aber es ist im Grunde, wenn ich konzentriert arbeite, dann versuche ich also, ja, Telefon stell ich meistens noch nicht ab, es, selten, ne. Aber so dann, dann auch so die, die Ablenkungsquellen so 'n bisschen zu reduzieren. Während, in Teamarbeitsphasen, ja, was ist ideal dabei?
Ich mein, was ist offline ideal im Team zu arbeiten, dass irgendwas bei rauskommt? Das ist letztendlich das Ziel, ne. Dazu gehört aber die Einstellung der Leute genauso wie die Technik. Das ist ja letztendlich nur 'n Werkzeug. Ne, aber dass die Leute überhaupt bereit sind, miteinander zu kommunizieren. Sonst hast du von 'nem goldenen Telefon, wenn du dir nix zu sagen hast, ne.
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David Ja, ich glaub, das Wichtigste ist, dass einer, dass einer auch, so mindestens einer den Überblick behält und, die anderen immer wieder wohin tritt, wenn's, wenn's hakt.
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Peter Wie ist es, wie ist es bei dir? Manchmal dann auch entscheidet der eine.
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David Also der den Überblick behält, dass irgendeiner manchmal auch einfach sagt: "Jetzt wird das so gemacht."
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Jens Ja, also wir haben's, wir haben's zum Beispiel auch so gemacht bei, bei dem Adventskalender. Wir haben,, innerhalb der Redaktion, wie viel waren wir? Fünf oder sechs?
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David Fünf, sechs. Ich weiß die genaue Anzahl jetzt auch nicht.
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Jens Irgend so was.
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David Warst du da auch bei?
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Jens Ja, ja, ich war auch bei. Er war auch bei.
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David Muss auch wieder mal gesagt werden.
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Jens Im Hintergrund. Und, und jeder v-, jeder von uns hat sich dann zuständig mal gefühlt für, für einzelne Artikel, sozusagen als Oberaufseher, und, dementsprechend der hatte da den Hut auf auch, dass das Ganze nachher funktionierte. Genauso wie, wie ich zum Beispiel auch gerne dann mal,, jemand anderem den Hut aufsetze, dass er sich um, um das Blog 'n bisschen mehr kümmert oder, Vladimir, Vladimir macht zum Beispiel unheimlich viel, was das Blog angeht.
Da ist klar, also wenn, wenn was ist, fragen wir lieber erst ihn, bevor wir es selber, herumprobieren. Weil er ist einfach besser, ja.
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David Ja, wollt ich sagen, da kennt er sich ja auch noch viel besser aus.
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Jens Und dann, und dann muss, zum Beispiel intern jetzt, muss man zum Beispiel auch, ja, wenn 'ne Frage ansteht, 'n, 'n Termin, setzen, wo ein jeder entweder, seine Meinung sagt, oder schweigt, also sich enthält. Und dann ist nach drei, vier Tagen, wird, ist die Abstimmung, Abstimmung wird ausgezählt und ist entschieden und fertig. Anders geht's nicht.
Das war zum Beispiel beim Anfang der Webkrauts war das total krass, weil, wir auf einmal so um die sechzig, siebzig Leute hatten, die alle 'ne Meinung hatten, aber keiner wollte was machen.
Und das ist natürlich-
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David Das ist dann auch nicht mehr kreatives Chaos. Das ist ja nur noch Chaos.
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Jens Nein, das war sehr kreatives Chaos, aber es, jeder, jeder hatte 'ne Meinung und, und keiner hat so wirklich was gemacht. Und ja, und dann kam so 'n bisschen mal was heraus und das hat sich unheimlich lange gezogen.
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David Das war dann, wo ihr das Zentralkomitee gegründet habt, oder wie?
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Jens Ja, genau.
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David Das war das zweite Mal, wo ich herzlich gelacht hab. Nach dem Webkrauts das Zentralkomitee, was ja einige doch ziemlich in falschen Hals gekriegt haben, oder nicht?
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Jens Ja, okay, das, das ist, das ist immer so was mit Ironie im Internet. Du kannst auch nicht ständig mit 'nem Smiley arbeiten. Webkrauts fand ich damals einfach 'n iron-ironischen Begriff. Den fand ich wich-- Das, das fand ich wichtig, dass man sich nicht zu sehr ernst nimmt. Und genauso mit dem Zentralkomitee. Das, ich mein, wer das ernst nimmt, -
Sorry, sorry. Also...
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David Der ist schon von vornherein nicht mehr dabei.
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Jens Das find ich, das find ich total traurig, oder? Das ist ja nicht ernst.
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David Nee, das ist...
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Jens Das, das geht gar nicht anders. Aber auf der anderen Seite, weißt du, Webkrauts ist allein schon erst mal 'n englischer Begriff und eigentlich wollten wir die, die Webstandards, ja, auf Deutsch für Deutsche machen. Also wir wollten wirklich das, wir wollten nicht einfach sagen: "Lest euch das bei 11Part durch und bei Roger Johansson. Das sind alles ganz tolle Hechte."
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David Bringt nix.
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Jens Ne? Aber dann kommt nachher die Antwort: "Ja, habt ihr's denn auch irgendwie auf Deutsch?"
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David Richtig, genau.
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Jens Ja. Und dann, und dann kann ich aber nicht dauernd hingehen und sagen: "Wir sind jetzt das Steering Committee." Ja, toll.
Was soll das?
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David Wir sind die Translators.
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Jens Ja. I, I'm the big Boss.
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David Ja, natürlich. Chief Executive Officer.
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Jens Genau. Was ich so schön fand, war, das ist auch so 'ne, so, das ist auch so 'ne Ironie, die, die nicht jeder versteht. Mich hat mal jemand, wie war's, den Hohepriester der Kirche der Webstandards genannt. Ja, das find ich geil. Das find ich klasse. Das ist genau das Richtige. Das, man, man darf sich nicht zu sehr-
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David Das ist wie im Amerikanischen, dass, dass jemand Evangelist oder so was. Das entspricht dem ungefähr, ne. Und das haut hin. Man predigt ja auch so 'n bisschen.
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Jens Ja, so 'n bisschen Predigen haben wir natürlich alle drauf, wenn wir da von, von etwas überzeugt sind.
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David Meine Güte, ich bin Dozent. Ich mach das beruflich.
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Jens Ja, genau. Und natürlich nehm ich mich dann dabei ernst, aber jetzt, man darf sich nicht zu sehr ernst nehmen, oder? Und dementsprechend ZK fand ich dann schon 'ne lockere Sache. Warum nicht? Aber wenn ihr 'nen besseren Vorschlag habt, nehm ich den auch gerne an.
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David Überhaupt nicht. Gibt's gar nicht.
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Jens Dann machen wir noch-
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David Also grade, da nimmst du ja auch den Bezug zur deutschen Geschichte knallhart wieder auf. Nein, find ich total gut. Gut. Was gibt's denn sonst Aktuelles von euch zu vermelden? Peter, hast du noch irgendwas in der Pipe, was ganz erwähnenswertes wäre?
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Peter Ich weiß gar nicht, ob ich das erwähnen darf. Ich hab noch nicht unterschrieben.
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David Dann lass es lieber sein.
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Peter Also Little Boxes wird im Februar oder so was wahrscheinlich bei einem Verlag rauskommen.
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David Ey.
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Peter Und ich werde bis, Ende Dezember dran arbeiten. Wie gesagt, das ist noch inoffiziell, ne, aber da werden-
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David Hört ja auch kaum einer zu, weil's halt nicht gut ist.
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Peter 50, 60 Seiten dazukommen. Bisschen ausführlicher, weil das an einigen Ecken doch sehr knapp ist, wobei der Charakter wird bleiben, ne. Also es wird kein-
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David Kein Schinken.
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Peter Nachschlagewerk, kein, kein Schinken, der irgendwie, wo man dann gucken kann, wie, wie hieß die Eigenschaft noch oder so was, sondern das bleibt. Nur zum Beispiel Float ist 'n bisschen sehr knapp geworden. Also clear, ich kann mich noch gut dran erinnern. Das hat Ewigkeiten gedauert, bis ich das einigermaßen begriffen hatte. Und da kommt noch 'n bisschen was dazu. Containing Floats und solche Sachen. Zwischendurch so 'n paar Ungereimtheiten.
Es haben Dutzende von Lesern, Tippfehler geschickt und solche Dinge und Anregungen, wie man einzelne Stellen noch besser erklären kann. Also das war 'n super Feedback.
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David Das ist doch, wollt ich grad sagen, ist doch super.
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Peter Von 'nem 16-jährigen, einer Zen, der ist 16. Ich weiß gar nicht, wie der richtig heißt im Augenblick. Also ganz klasse. Der hat mir 'ne drei Seiten E-Mail geschickt. Der hat das Ding richtig auseinandergepflückt und hat gesagt: "Das kann besser, das kann besser, das kann..." Völlig genial. Und auf der anderen Seite des Schemas war so 'n Schweizer pensionierter Pfarrer und Lehrer, glaub ich, der mir seitenweise Tipp- und Ausdrucksfehler geschickt hat.
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David Das ist ja klasse.
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Peter Ich hab dem zurückgeschrieben und hab gesagt, ich hoffe, das Buch hat ihm trotzdem gefallen.
Dann kam so: "Es ist nicht so, als ob mir Ihr Buch nicht gefiele." Das ist einfach...
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David Nein, aber toll, dass Sie sich die Zeit nehmen.
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Peter Also das steht bei mir in der Pipeline. Ne? Das ist das Nächste, was anliegt. Und danach mach ich mich an eine englische Rohübersetzung und dann sehen wir weiter.
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David Oh, sehr schön.
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Peter Ja, einfach um das Amerikanern schlagkräftig zu machen. Also der Verlag hat gleich gesagt, die Chancen stehen relativ gering. Das ist 'ne Einbahnstraße in die andere Richtung. Na ja, aber guckt, ich hab schon 'nen englischen Titel, ne. Little Boxes. Ja, vielleicht. Und außerdem kommt, ProSieben sendet ab Frühjahr die Serie Weeds. Da ist Little Boxes der Titelsong. Dann wird das ist richtig bekannt.
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David Vielleicht ist ja dann das neue Buch draußen im, Buchhandel dann.
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Peter Das ist nicht schlecht. Das Buch kommt ja. Ist dann richtig. Ja, das ist ein Grund mit. Also ich verdiene dann pro Buch weniger, wenn das alles durchgeht. Aber es gehen halt siebzig, achtzig Prozent der Bücher über den Buchhandel und da stellt keiner Little Boxes hin, so ein Books on demand, ne.
Bei Amazon war gestern eine neue Rezension, wo einer geschrieben hat: „Und ich wundere mich, dass so ein tolles Buch im Selbstverlag erscheinen muss", oder irgendwie so was, als ob das was Verwerfliches ist.
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David Jens, wie sieht's bei dir aus? Also aktuell ist wie gesagt, die Webkrauts. Können wir von dir noch was erwarten?
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Peter Vielleicht falsche Fragestellung.
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Jens Ja, ich bin Angestellter. Also ich, bin jetzt, nicht mit lauter neuen Projekten.
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Peter Das vergessen die Leute auch nebenbei manchmal, dass man noch einen ganzen Arbeitstag hat, ne.
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Jens Mhm, stimmt. Ja, ich mach das, ich mach diesen ganzen Krempel ja nur, abends, so nebenher und just for fun und, ja. Ich werde mich so ein bisschen, auch noch drum kümmern, dass das Barcamp nach Frankfurt kommt. Also ich will mich da nicht zu sehr reinhängen, weil ich ja mit den Webkrauts eigentlich schon genügend am Backen habe.
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Peter Da wolltest du noch was von erzählen.
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Jens Ja, und ich will bei den Webkrauts auch, gerne dazu beitragen, dass da jetzt mehr, mehr Leben in der Bude ist und, ein paar mehr Artikel, kommen. Ich glaub, da sind wir schon auf 'nem ganz guten Weg. Da haben wir schon gute Ideen und, wir hoffen, dass wir das nächstes Jahr dann so, so richtig, anschieben können. Also nicht jeden Tag jetzt wie bei dem Adventskalender. Das ist wirklich ein bisschen übertrieben.
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Peter Das muss auch nicht, weil immer die Leute-
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Jens So einmal die Woche. So einmal die Woche und wir müssen wirklich mal überlegen.
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David Einmal die Woche ist auch schon straff, ja.
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Jens Es ist auch schon sehr stramm, ja.
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Peter Guck mal, ich komm nicht mal dazu, die Technikwürze zu hören jede Woche.
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David Und das gibst du auch noch zu hier in der Sendung.
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Peter Ja, also letzte Woche hab ich nicht gehört. Ne? Wollte ich mir vorhin da anhören. War keine Zeit mehr.
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David Aber du holst es natürlich nach.
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Peter Ja, natürlich.
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David Ja, schön.
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Peter Das kommt alles auf 'n iPod und wird dann im Zug gehört, aber manchmal klappt das halt rein organisatorisch nicht. Man muss das ein bisschen wahren.
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David Stichwort, Jens, sagtest du noch Barcamp. Da wir jetzt schon fast 'ne Stunde gequatscht haben, würd ich sagen, es reicht für diesen Podcast. Wenn du noch Lust hast, bei einer weiteren Folge Technikwürze an Bord zu sein, würd ich sagen, unterhalten wir uns beim nächsten Mal über Barcamp.
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Jens Gerne. Kein Problem.
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David Peter, ich weiß nicht, wie's mit deiner Zeit aussieht, wenn du wieder in Groningen bist. Vielleicht treffen wir dich auch mal wieder per Skype und du schaltest dich per Skype zu.
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Peter Können wir machen.
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David Ansonsten würd ich sagen, das war 'ne sehr schöne, sehr intensive fünfzigste Doppeljubiläumssendung. Deswegen können wir uns auch wirklich-
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Peter Und auch fünfzig Minuten jetzt.
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David Jetzt, also wir alleine haben jetzt gleich genau sechzig Minuten gequatscht. Dann kommt noch 'n bisschen Trailer dazu. Von Nadja kommt auch noch 'n Beitrag mit sehr vielen Links. Die Links findet ihr wieder auf Technikwürze.de. Ansonsten, ich fand, es war eine klasse Sendung. Schön, dass ihr beide dabei wart.
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Peter Ja, ebenso.
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Jens Danke für die Einladung und-
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Peter Ja, auch net mal dich zu hören und nicht nur zu lesen. Ist doch ein Unterschied. Ist echt schön.
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Jens Ja, und dich hab ich auch, jetzt das erste Mal live, im Gegenstück gehört. Wobei, ich hab's ja vorher schon mit den Technikwürze gehört.
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Peter Stimmt.
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Jens Und da fand ich, der Holländer hat aber 'ne gute deutsche Aussprache.
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Peter Dazu ist er noch so ein Holländischen. Da ist doch 'n Heavy German Accent drin, du.
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Jens Heavy on wire. You are very heavy on wire.
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Peter Yes, yes, very much so. So, dann würd ich sagen, mal nach Groningen und dann gehen wir zusammen zu Wagamama.
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Jens Oh gerne. Ah.
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David Trinken vorher noch 'n bisschen Senseo Kaffee.
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Peter Genau. Oder hinterher, ist besser.
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Jens Ich liebe Wagamama.
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Peter Ja, ich war ja einmal da, hab ich dir erzählt. War echt lecker. Aber richtig schön. Also ist nicht ganz billig, aber ist schön, ne. Es war nicht das letzte Mal. Auch dein Tipp mit den Sojabohnen war echt gut.
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Jens Ja, ne?
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David Ich glaub, da haben alle noch was geplant.
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Jens Wir machen dann, wir machen dann eine Buch-, Party, in Groningen, wenn dein Buch, beim richtigen Verlag rauskommt, ja.
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Peter Ja, machen wir.
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David Das auf jeden Fall, genau.
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Peter Irgendwann im Frühjahr, wenn's wieder wärmer wird.
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David Ich mach den Live-Bericht dann in Technikwürze.
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Peter Du kommst mit dem Mikro hinterher gedackelt.
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David Genau. So, wie gesagt, hat mir, richtig Spaß gemacht. Ich denke, das sollten wir wiederholen, auch für den nächsten, für die nächsten Technikwürze, wenn wir vielleicht im kleineren Rahmen nicht ganz so lange über aktuelle Themen quatschen. Das hat mir echt Spaß gemacht.
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Peter Lass mich noch mal eine große Uhr aufhängen hier.
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David Ja, da ist ja diese. Ach so, wie lange wir was machen. Nein, das ist vielleicht noch 'n Tipp. Ich wollte heute eigentlich noch, da's 'n Doppeljubiläum ist, den einen oder anderen Hörer noch zu Wort kommen lassen und wir haben ja jetzt auf Technikwürze.de auch eine Hörerkarte, wo sich schon, ich glaub, so round about um die sechsundfünfzig oder sechzig Leute eingetragen haben, wo sie denn überall leben. Insgesamt war ich sehr erstaunt, um's mal kurz zusammenzufassen.
Wir haben Hörer in der Schweiz, in Österreich, also bunt verteilt überall. Das find ich grundsätzlich klasse. Ich hab auch versprochen, alle vorzulesen, aber ich denk, da wir jetzt 'ne stramme Stunde schon haben, das mach ich dann in Technikwürze einundfünfzig. Ich sage danke Peter, dass du dabei warst und danke Jens.
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Peter Ja, danke. Danke auch meins. Bis dahin. Bis zum nächsten Mal.
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Jens Jo.
Technikwürze-Expertenrunde
Peter Müller, Jens Grochtdreis 1 und David Maciejewski im lockerem Gespräch mit folgenden Themen:
- Arbeiten im Team und über das Internet - wie machen es bekannte Macher?
- Plugin Firebug 1.0 beta (mehr dazu weiter unten)
- Firefox 3.0 1 besteht den Acid-Test
- Informationen über die Webkrauts aus erster Hand
- Senseo -Kaffeetrinker outen sich
- Essen bei wagamama
- und vieles mehr
Entwicklervortschritt: Firebug 1.0 beta
Der Browser Firefox ist unter Webentwicklern sehr beliebt, nicht nur wegen seiner Fähigkeiten, sondern insbesondere auch wegen seiner zahlreichen Plugins, die uns eine Menge Arbeit abnehmen. Das Plugin Firebug zeigte bisher, was unter dem Motor, sprich dem dem HTML-Quelltext so vor sich geht, auch zeigt es live Javascript-Meldungen. Für viel mehr ist nicht benutzt worden.
Mit der jetzt erschienenen öffentlichen Beta von Version 1.0 macht Firebug aber einen gewaltigen Sprung und verdrängt gleich einen Haufen Plugins aus der Add-On-Menüleiste von Firefox. Neben der genauen Analyse des DOM, CSS und JavaScript werden Elemente auf einer Webseite nun mit ihren Ramen, Paddings und Margins angezeigt. Der Clou: Die Werte aus dem CSS können in einem Box-Model geändert werden, sodass man direkt im Livelayout Änderungen beobachten kann. Ebenfalls gelungen: Hat man ein Element markiert, zeigt das Plugin die dafür bereitgestellten CSS-Eigenschaften an, die dann ebenfalls bearbeitet werden können. Benutzt eine Webseite AJAX, kann man nicht nur live mitverfolgen, was die Webseite lädt, sondern erhält auch eine Info, was das Serverscript wieder zurückliefert. Ein Network-Monitor schließlich zeigt an, welche Dateien die Webseite lädt, und vor allem wie lange. So lässt sich auch eine Webseite von Ihrer Geschwindigkeit her optimieren.
Wer Webseiten entwickelt und standardkonform sowie zugänglich gestalten möchte, kommt um das neu Firebug 1.0 nicht herum. Wer es nicht nutzt, arbeitet antiquiert. Firebug zeigt, was möglich ist und lässt die Web-Developer-Toolbar ganz schön alt aussehen. Schade nur: Die vorgeschriebenen Shortcuts lassen sich nicht ändern, was dazu führt, dass von denen eben fast nichts funktioniert. Dennoch: Downloadbefehl!
100E2R
Oliver Reichenstein möchte einen neuen Standard etablieren: 100E2R, den 100% Easy-2-Read Standard Der in Japan arbeitende Schweizer befasst sich mit der Lesbarkeit einer Website und fordert auf seiner Website Information Architects Japan
- eine einheitliche Schriftgröße für langen Text,
- aktiven Weißraum,
- leserfreundliche Zeilenhöhe,
- klaren Farbkontrast und
- keinen Text in Bildern.
Wer seine Aktion unterstützten möchte, kann dies natürlich durch die Umsetzung der Forderungen erreichen, mit einem Link auf das Projekt 100E2R tun und sich zusätzlich in die Liste der Unterstützer eintragen lassen.
Linkstipps
- Im Weihnachtskalender der Webkrauts 1 und ebenso im englischsprachigen Format 24ways.org sind bisher einige lesenswerte Artikel zu Webstandards und Webdesign erschienen.
- Schnelle Auskunft über CSS-Eigenschaften und HTML-Elemente bieten cssdocs.org und htmlPlayground 1 das außerdem noch Beispiele zu jedem Element anzeigt.
- Cheat Sheets für Mikroformate gibt es im offiziellen Microformats-Wiki und bei Brian Suda 1 dem Autor des bei O'Reilly erschienenen eBooks Using Microformats. Eine schöne Sammlung an Microformat-Icons 1 hat Wolfgang Bartelme erstellt.
- Eine Möglichkeit, größere CSS-Dateien gut zu strukturieren, zeigt Emil Stenström in seinem Artikel How to structure large CSS files
Erwähnungen 6
Kommentare 13
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Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag und zur 50. Ausgabe!
Gerade noch rechtzeitig fertig geworden, was? -
Ja, terminlich konnten wir das nur auf den Montag abend legen. Deswegen ging diese Folge erst kurz vor Mitternacht online, statt wie üblich sonst ganz früh am Montag. Aber den Montag als Veröffentlichungstag wollte ich schon einhalten. Versprochen ist versprochen.
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Zu der Buchparty bei Wagamama möchte ich aber bitte auch eingeladen werden!
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Du bist hiermit eingeladen! ;-)
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Glückwunsch auch meinerseits!!
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Wie setzt man eine Glückwunschorgie in Gang? :-)
Na, wie auch immer: Ganz herzliche Glückwünsche an das Technikwürze-Team zum Jubiläum! Ich bin ja eher der laienhafte Zuhörer - du weißt das, macx - aber ich habe eure Dreierdiskussion sehr amüsiert verfolgt. Feine Plaudereien, die zum Nachdenken über Internet, Design und all die kleinen Tücken anregen. Ob in dieser Besetzung oder mit wechselnden Stimmen - weiter so, denn so macht Podcasthören richtig Spaß. -
Herzlichen Glückwunsch, konnte es erst heute Abend hören und fand den Podcast sehr unterhaltsam. Diese Gespräche mit mehreren Personen sind einfach viel geeigneter für Podcasts, scheint mir. Vielleicht ist das auch nur mein persönlicher Geschmack.
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Ich bitte darum in einem Jahr den 102 Podcast von euch zu hören.
Nur immer weiter so. Danke für diese sinnvolle Ipodfüllung.
Gruß
Christoph
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da kann ich nur zustimmen: eine wöchentliche sinnvolle und dennoch unterhaltsame iPod-Füllung, die hoffentlich weitergeht! Die Seite hier find ich übrigens auch sehr gelungen, ich guck da richtig gerne hin, sie ist so angenehm dezent... schade nur, dass dieser Podcast eine Art Männerpodcast zu sein scheint ;), siehe Hörerkarte, wo sind bloß die ganzen Frauen?
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In meiner Statistik kann ich leider nicht die Geschlechter erfassen. Aber auf die Hörerkarte haben sich ja eh erst 2,8% der regelmäßigen Hörer(innen) gesetzt. Unter dem Rest sollten also noch eine Menge Frauen sein - hoffe ich.
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Hallo,
würde ja gerne bei TECHNIKWÜRZE mal ein bisschen lesen, aber die Schrift ist so schlecht zu lesen, blass und zu wenig schwarz, da macht es keinen Spass.Kann man sicher leicht ändern.
Frohes Weihnachtsfest,
Jens
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Der erste Podcast den ich von euch höre. Sehr gut, werde wohl mal die letzten 50 durchgehen.
Respekt an euch!
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Na aber hallo, da hat aber jemand Spass im "Studio"! Wünsche Euch auch nachträglich alles Gute zum Jubiläum, macht weiter so, gebt mir viel auf die Ohren und was einem sonst noch so an Phrasen einfällt ;-)