Technikwürze

Wer suchet, der findet!

Transkript der Folge

  1. David

    Der Technikwürze Podcast Nummer sechzehn. Heute ist Montag, der zehnte April 2006. Mein Name ist David Matiesky. Ich habe heute drei sehr interessante Gäste in meinem Studio. Davon ist einer real anwesend. Es ist Dodoleo von der gleichnamigen Band aus Hannover. Er hat uns ein kleines Liedchen mitgebracht. Und dann habe ich noch den Alex Wunschel vom Tellerrand Podcast. Er unterhält sich im Skype-Interview mit Ulf Beischlag von ReadSpeaker. Der ist dort Geschäftsführer.

    Was es mit ReadSpeaker auf sich hat, dazu später mehr. Erst mal herzlich willkommen zum Technikwürze Podcast.

    Meine Eltern hatten mich gestern angerufen. Die hatten auf VOX eine Sendung gesehen, wo's ums Kochen ging und auf vox.de haben sich das Rezept dann rausgesucht und ausgedruckt und konnten's auf der ausgedruckten Version leider nicht sehen, weil's viel zu klein war. Das ist auch ein Grund mehr, warum Webseiten barrierefrei sein sollten. Mehr Gründe könnten sein zum Beispiel die Nutzer.

    Zwischen zwanzig und vierzig Prozent der Menschen in Deutschland hören lieber und leichter zu, als dass sie lesen können oder möchten. Zur relevanten Zielgruppe von barrierefreien Webseiten gehören zum Beispiel in Deutschland vier Millionen Legastheniker, fünfzehn Millionen Senioren. Circa fünfzehn Millionen Menschen sind Senioren und mehr als fünfundsechzig Jahre alt. Eine wirtschaftliche Kraft auch in den nächsten Jahren.

    Wir haben vier Millionen vier- bis achtjährige Kinder, die langsam ans Internet herangeführt werden sollen. Auch eine Zielgruppe. Was haben wir noch? Wir haben vier Millionen funktionale Analphabeten, die, Inhalte sehr, sehr schnell wahrnehmen möchten und die's ei-eigentlich nur in dieser Weise können. Hier würde sich das anbieten, dass Inhalte von Webseiten zum Beispiel vorgelesen werden, entweder von Freunden oder eben durch Software wie ReadSpeaker.

    Hinzu kommt, wir haben 7,3 Millionen Nicht-Muttersprachler, unter ihnen zum Beispiel Ausländer, die die deutsche Sprache mehr über das Sprechen kennengelernt haben, anstatt über das Lesen. Bei denen fällt es natürlich auch viel leichter, die Inhalte wahrzunehmen, wenn sie sie hören, anstatt dass sie lesen. Der Alex Wunschel vom Tellerrand Podcast hat in seiner neuesten Sendung den Ulf Beischlag interviewt. Das ist der Geschäftsführer von ReadSpeaker.

    Und was ReadSpeaker ist und wie sich das Ganze anhört, hören wir am besten selbst von ReadSpeaker, der Software.

  2. Einspieler

    ReadSpeaker lässt Ihre Website, Ihre

  3. David

    Jetzt kommen wir erst mal zum zehnminütigen Interview mit Alex Wunschel und Ulf Beischlag. Bleib bitte auf jeden Fall dran. Danach kommt noch die Hannoveraner Band Dodoleo mit ihrem Song.

  4. Alex

    Grüß dich, Ulf. Ich habe am, Skype, am Skype-o-phon, wie ich so schön sag, den Ulf Beischlag von ReadSpeaker. ReadSpeaker ist der Anbieter, de, auf den ich im letzten Blick über den Tellerrand schon hingewiesen hab, der nämlich für, ich glaub, Handelsblatt und Westdeutsche Allgemeine Zeitung gerade, einen Testballon Podcasting fährt. Aber Handelsblatt, glaub ich, macht ihr schon länger, Ulf, oder?

  5. Ulf

    Ja, mein Na-- Ja, mein Name ist Ulf Beischlag. Ich bin verantwortlich für ReadSpeaker in Deutschland. Wir sind also ursprünglich eine schwedische Firma, die aber europaweit aktiv ist und eben sich das Vorlesen von Websites ursprünglich auf die Fahnen gesetzt hat und heute zunehmend auch in Richtung Podcasting geht. Das ist richtig. Das Handelsblatt ist schon seit Oktober 2004 aktiv.

    Das war unser erster Kunde im Medienbereich in Deutschland, und hat natürlich inzwischen auch interessante Zahlen, in der Nutzung.

  6. Alex

    Ganz interessant war es ja, weil mir das Thema eigentlich so ein bisschen über den Weg gelaufen ist bei der Analyse von klassischen Zeitschriften oder, sagen wir mal, Onlinemedien, Onlinezeitungen auf der Suche nach Podcasts. Und ich wusste zwar und hatte es immer im Hinterkopf, dass Handelsblatt ja immer diesen kleinen Kopfhörer rechts oben hat und nicht immer, sondern bei einem Teil, glaube ich, der Artikel, die sie online bereitstellen.

    Und, mir war das eigentlich gar nicht so richtig bewusst. Hab dann eben gemerkt, dass ihr für die, für die WAZ, das Ganze auch wirklich als Podcast ausstreut. Kannst du vielleicht über das Projekt ein bisschen was erzählen?

  7. Ulf

    Ja, ist richtig. Also erst mal, ich mein, die Firma kommt ursprünglich aus der Barrierefreiheit, also die, die Accessibility ist eigentlich der bessere Begriff, denn Barrierefreiheit ist so absolut, man kann's ja nie erreichen. Aber, aus dieser Ecke kommen wir und da haben wir auch schon so über dreißig Websites in Deutschland ausgestattet. Handelsblatt war eben das erste Medium, was dort aktiv ist.

    Übrigens da noch ergänzend dazu: Die RP Online ist auch schon seit einem Monat jetzt aktiv und hat noch höhere Zugriffszahlen oder Nutzungszahlen als das Handelsblatt.

    Aber wir haben dann natürlich auch gemerkt, dass, da auch zusätzlicher Bedarf ist, nicht nur eine Webseite sich vorlesen zu lassen, sondern die MP3-Spieler, die lechzen eigentlich danach, eben auch, diese Informationen bei sich abzuspeichern, sodass man also auch wenn man unterwegs ist, sich die Artikel vorlesen lassen kann und eben nicht nur, wenn man am Bildschirm ist. Das war so der, der Ursprung, der Überlegung Richtung Podcasting.

    Wir haben in Frankreich angefangen mit Agoravox, vielleicht einigen bekannt, ein, ein Netzwerk von freien Journalisten. Die haben also erst auf der Basis von derselben Funktionalität wie auf dem Handelsblatt, dem ReadSpeaker SARGUS, ein Podcasting implementiert. Das lief sehr gut.

    Und, da haben wir dann in Zusammenarbeit mit den Online-Marketing-Services, dem, dem Vermarktungsarm von vierzig, regionalen Ne-- Zeitungen haben wir eben, die, ein Konzept entwickelt und die WAZ hat dann sofort gesagt, sie wollen den Piloten machen. WAZ übrigens steht für Westdeutsche Allgemeine Zeitung, für die, die es nicht wissen.

  8. Alex

    Genau. Und www.waz.de im Bereich Podcast kann man sich das, glaube ich, anhören in der Beta nach der ersten Registrierung. Es gibt eine kleine Vorgeschichte: Wir waren ja heute Mittag zum Mittagessen hier um die Ecke in der Leopoldstraße, nachdem du,, auf die letzte Sendung von mir reagiert hast. Und dann habe ich mir gedacht: „Was will der eigentlich?“, weil ich, ich wusste nicht, habe ich das jetzt zu sehr gewertet, weil diese maschinelle, Stimme natürlich auch, so ihren eigenen Charme hat.

    Sagen wir es mal so. Und dann hast du ja erzählt, es gibt auch eine rechte nette Anekdote, wer eigentlich ReadSpeaker oder das System entwickelt hat, der Gründer des Ganzen, der ganzen Idee.

  9. Ulf

    Ja, ja, wie ReadSpeaker kommt aus dem Unter- und dem, dem Universitätsumfeld von der Stadt Uppsala in Schweden. Wir wissen natürlich alle, dass die Schweden sehr sozialer vielleicht orientiert sind noch als wir in Deutschland. Und da war damals der erste Anspruch, von dem einen der Studenten oder gerade abgeschlossenen Studenten, dem, Fredrik Larsen, der selbst von Geburt an blind ist, Informatiker, der sich gesagt hat, das Wunder des Internet muss auch den Blinden zugänglich gemacht werden.

    Man hat aber sehr schnell erkannt, dass Blinde selbst eigentlich eine sehr, sehr erstens kleine Gruppe sind, auf der anderen Seite aber natürlich auch kein Werkzeug als Internetdienst brauchen, sondern etwas auf dem PC, diese Screenreader, weil sie ja nicht nur im Internet, sich Sachen vorlesen lassen möchten, sondern auch eben Office-Tools oder E-Mail und solche Sachen.

    Aber, man ist dann eben, sehr schnell – die Firma gibt es schon seit etwa sieben Jahren jetzt – sehr schnell auf andere Benutzergruppen gestoßen, die viel größer sind und die, den gleichen Bedarf haben, sich Informationen vorlesen zu lassen.

  10. Alex

    Also so, jetzt sind wir gerade, Skype hat uns gerade getrennt, aber jetzt sind wir wieder beieinander. Ich versuche einfach mal, den Faden wieder aufzunehmen. Wir waren ja gerade bei der Gründungsgeschichte von, ReadSpeaker, respektive der Anekdote in Anführungszeichen, dass das ja ein, ein Blinder eigentlich geschrieben hat aus dem eigenen Bedarf heraus.

    Das war ja mitunter auch so eine der ersten Ideen, herauszufinden, wie groß ist denn eigentlich Bedarf oder das Bedürfnis an Audio-Content in Deutschland, dass man sich überlegt, wie viel Sehbehinderte gibt's und es sind ja eigentlich relativ wenige. Also ich glaube, so circa fünfhunderttausend steht auch bei dir.

  11. Ulf

    Ja, sechshundertfünfundfünfzigtausend sind es, sind die mit, die einen Blindenausweis in Deutschland haben, ja.

  12. Alex

    Aber jetzt habe ich hier eine Zahl gelesen, die hat mich also wirklich mehr als erstaunt und vielleicht kannst du da ein paar Takte dazu, noch erzählen. Und zwar zwanzig bis vierzig Prozent der Menschen in Deutschland hören lieber und leichter zu, als dass sie lesen können oder möchten. Also allein diese, ja, Tatsache, dass ja, dass wir auch viele Analphabeten haben, vernachlässigt man natürlich auch aus Sicht von Podcasting und in den entsprechenden Businessmodellen extrem.

    Kannst du da uns einen kurzen Eindruck geben, wie du auf welche Zahlen gekommen bist?

  13. Ulf

    Klar, gerne. Ich, ich möchte auch noch auf unsere Webseite verweisen, weil da, auch die Statistiken, die Links zu den Statistiken dahinter stehen. Ich glaube, das ist wichtig. Das ist www.readspeaker.de und da unter Nutzer, da ist ja so die ganze Liste und auch Querverweise. Ja, es ist so, dass, dass tatsächlich, es mehr Menschen gibt, die nicht lesen können als nicht sehen können. Und, das muss man hier berücksichtigen.

    Wir haben in Deutschland nach einer Studie der Bundesregierung vier Millionen funktionale Analphabeten. Man spricht von funktionalen Analphabeten, weil sie zwar in der Schule waren, aber trotzdem das Niveau eines Analphabeten haben. Wir haben dann darüber hinaus noch mal eine Gruppe, die doppelt so groß ist, also sieben Komma sieben Millionen Menschen, die, auf der nach der OECD-Studie von 1998 auf der niedrigsten, Lese- und Schreibebene sind.

    Das heißt, sie können Wörter in den Sätzen identifizieren, aber verstehen den Satz nicht. Also das muss man sich eben zusammenrechnen. Das sind fünfzehn Million-

  14. Alex

    Sieben Komma sieben in Deutschland?

  15. Ulf

    Ja, das sind in Deutschland, ja. Das sind also zusammen sind das zwölf Millionen Menschen in Deutschland. Also fünfzehn Prozent der Bevölkerung kann in Deutschland keinen Satz lesen. Teilweise liegt das, das ist nicht unbedingt auch eine Intelligenzfrage. Denken Sie an Russlanddeutsche, oder an, zum Beispiel viele Türken, die sehr gut Deutsch sprechen, aber mit dem Lese schwe-- Lesenschwierigkeiten haben.

    Also diese Gruppen, im normalen Umgang können voll kommunizieren, aber haben natürlich, gehen nicht aufs Internet. Und dazu haben wir natürlich noch Kinder und so weiter. Wir haben Senioren mit Sehschwierigkeiten, all die. Man denkt oft immer nur an die Blinden. Die haben, die haben Screenreader und das reicht das. Wir haben aber, ich habe mir das auch mal angehört, von einem Marketingleiter in Deutschland von einer Hilfsmittelfirma.

    Der hat mir auch gesagt, dass er, dass es etwa fünfundzwanzigtausend Lizenzen von Screenreadern gibt. Und das steht natürlich im Gegensatz zu etwa fünfzehn Millionen, zwanzig Millionen Menschen in Deutschland- -, die Schwierigkeiten mit dem Lesen oder Sehen haben. Also eine verschwindend geringe Zahl.

    Insofern ist das Problem, wenn man Webseiten zum Beispiel nach der BITV strukturiert, also zugänglich macht und meint, sie wäre barrierefrei, dann sind sie das noch lange nicht, weil es einfach nicht auf der anderen Seite die entsprechenden Werkzeuge gibt. Vielleicht kann ich das noch ergänzen. Ich meine, das ist eben, das ist die eine Seite. Also das sind wirklich Menschen, die Schwierigkeiten haben im Zugang.

    Aber man muss eben auch sehen, dass, gerade im Web-Umfeld, viele Menschen gerne durch die im Web surfen und was anderes dabei machen. Die machen sich das Radio an, der Fernseher läuft im Hintergrund oder sonst etwas und warum nicht sich Artikel anhören gleichzeitig, während man surft oder morgens seine Tageszeitung sich beim Kaffeemachen, anhören?

  16. Alex

    Kannst du uns, kannst du uns, irgendwo vielleicht einen Eindruck über Zahlen oder Größenordnungen geben, in welchen, Regionen sich das bewegt? Wie, wie stark das genutzt ist?

  17. Ulf

    Ja, also wir haben beobachtet eben beim Landesportal Rheinland-Pfalz und bei der Landesversicherungsanstalten, dass etwa fünf bis zehn Prozent der Besucher einer Website die Funktion ständig nutzen. Ständig nutzen heißt natürlich nicht auf jeder Seite. Es sind ja Menschen, die sehen können, die navigieren irgendwo durch und wenn sie wirklich ein Text interessiert, dann stoßen sie, stoßen sie Vorlese-- diese Funktion an.

    Wenn wir jetzt mal im Medienbereich gehen, die Zahlen zum Beispiel vom Handelsblatt, die kann ich erwähnen: Hier liegen wir an Wochentagen so zwischen fünfhundert bis tausendzweihundert Anstößen. Bei der Rheinischen Post liegen die Zahlen noch höher. Also diese, die Menschen stimmen im Prinzip mit Füßen ab. Das heißt, sie wünschen sich diese Funktionalität, sie nutzen sie ständig.

  18. Alex

    Zumal sie auch nicht auf jeder Seite verfügbar ist, sondern auch nur auf ausgewählten Seiten, glaube ich. Super. Ulf, also was wir auf jeden Fall gelernt haben, es sind zwanzig bis vierzig Prozent der Menschen, die wir auch als Zielgruppe, als Podcaster haben, die eigentlich gar nicht hören oder die lieber, Entschuldigung, die lieber hören wollen, als dass sie vielleicht lesen möchten und schon mal vielleicht einen Teilbereich gar nicht lesen können.

    Das ist eine gewaltige Zahl, die mich also wirklich, an diese Größenordnung denkt man gar nicht. Abschließende Frage oder abschließende zwei Fragen, eine Kombination: Wie viel Podcasts hört Ulf Beischlag von ReadSpeaker selber? Und, Ulf, was denkst du, wie wird sich Podcasting entwickeln aus deiner Sicht der, der Branche heraus?

  19. Ulf

    Ja, ich muss zugeben, ich höre nicht allzu viel. Ich, es ist mir doch mehr professionell, wo ich mir auch die Artikel eben anhöre. Selbst ist auch immer natürlich eine Zeitfrage. Ich selbst auch habe einen sehr kurzen Commute-Weg, also Weg zur Arbeit und deswegen nicht diese, die Zeit, diese vierundzwanzig Minuten, von der du das letzte Mal auch gesprochen hast, weil die jeder hat. Es ist, ist sicherlich eine Zeitfrage.

    Ich persönlich glaube, dass irgendwann, das klassische Broadcasting, was eben doch immer von einem eins zu, weiß nicht, eine Million oder was Verhältnis übergeht, nicht mehr den Bedürfnissen der Menschen heute entspricht, weil immer mehr Information zur Verfügung steht. Auf der anderen Seite wir immer weniger Zeit haben. Also wir möchten eben die Information, die relevant ist, gefiltert, eigentlich in einer Eins-zu-eins-Beziehung bekommen.

    Und ich glaube, dass da das Podcasting eben einen, den Nutzern einen ganz großen Schritt entgegenkommt.

  20. Alex

    Das soweit das Interview vom Tellerrand Podcast mit den Informationen über ReadSpeaker. Mehr könnt ihr erfahren auf readspeaker Punkt de und den Podcast vom Alex Wunschil, pimp my brain Punkt de. Dort findet ihr den Tellerrand Podcast. Die Mucke.

  21. David

    Über meinen nächsten Gast freue ich mich ganz besonders. Das ist Dodo Leo von der gleichnamigen Band aus Hannover. Herzlich willkommen, Dodo.

  22. Dodo

    Ja, guten Tag. Guten Tag, guten Tag.

  23. David

    Du hast eine Band hier in Hannover. Du machst Musik. Was für eine Art von Musik machst du und was ist das für eine Band? Wie viel Mitglieder habt ihr?

  24. Dodo

    Oh, na ja, die Band ist vierköpfig momentan. Wir machen Rock. Wir sind eine Rockcombo. Wir machen Rockmusik, wie sich's gehört. An und aus schön laut.

  25. David

    Wie sieht's denn mit den Liedern aus? Können wir von euch demnächst bald mal was hören? Ich meine, du hast uns heute noch ein Lied mitgebracht. Welches Lied wird das sein?

  26. Dodo

    Ich habe heute einen Gassenhauer mitgebracht. Der heißt Forgot to be a strong. Ansonsten haben wir jede Menge Songs, sind auch gerade dabei am Schreiben wie verrückt. Man ist ja kreativ. Ja, man kann die hören, natürlich. Auch nicht zuletzt auf unserer Homepage da.

  27. David

    Die Webseite ist www Dodo Leo de. Was kriegt der interessierte Hörer da noch zu sehen?

  28. Dodo

    Schöne, lustige Fotos, total abgefahrene, interessante Geschichten über die Band, wie sie sonst noch niemand gesehen und gelesen und geschweige denn geschrieben hat. Ja, allerhand lustige Sachen, glaube ich, so ein bisschen.

  29. David

    Dann denke ich, hören wir erst mal rein und, -

  30. Dodo

    Hören wir doch mal rein.

  31. David

    Hören uns zum Schluss noch mal.

  32. Einspieler

    Couldn't sleep the other night. Couldn't find no dream dive, no hope for glory. I took a walk down the road. Felt my breath out in the cold. There goes the story. And then she cried. And told me about her life. And how she's scared. To put herself asleep. Oh, she was the last to know, the first to cry. Guess it made her get untied, but didn't make her feel all right. Right. Hey. She was the last to know about the lie. Guess she thought she might be wrong. Just forgot to be a strong.

    Guess it took a little while. Little sins and a crime. She couldn't stop it. Stop it. Now through the cemetery trees. I feel a broken heart of seas. I can't forget it. So long ago. I hardly can remember. I guess she cried. And asked me for a life. Oh. She was the last to know, the first to cry. Guess it made her get untied, but didn't make her feel all right. Right. Hey. She was the last to know about the lie. Guess she thought she might be wrong. Just forgot to be a strong. Oh.

    And then she cried. And told me about her life. And how she's scared

  33. Dodo

    The first to cry. Guess I'm never getting tired. But did it make you feel all right, right? Yeah, she was the last to know about the lie. Guess she thought she might be wrong. She might be wrong. Just forgot to be strong. Yeah, yeah. The last to know, the first to cry. The first to cry. Guess I'm never getting tired. But did it make you feel all right, right? Yeah. She was the last to know about the lie. About the lie. Guess she thought she might be wrong. Just forgot to be strong. Oh yeah.

    Oh baby. Did it make you feel all right, right, right? Make you feel all right? Yeah.

  34. David

    Das war Dodo Leo mit Forgot to Be Strong.

  35. Dodo

    Ja genau. Vielleicht sollte ich noch 'n bisschen was dazu erzählen. Die Songs, die wir jetzt online haben auf unserer Internetseite, so wie auch dieser eben gehörte, habe ich zusammen gemacht mit JJ Marsh. Das ist der Gitarrist von Glen Use. Das ist, 'n Freund von mir. Die haben wir zusammen gemacht. Die neuen Songs, die wir jetzt aufgenommen haben, sind noch nicht online. Werden wohl dann demnächst, die Welt, erfreuen, sozusagen des Gehörers.

  36. David

    www.dodo-leo.de. Hast du unseren Technikwirt-Zuhörern noch was zu sagen?

  37. Dodo

    Ja, ich, finde barrierefrei, klingt immer sehr gut und ist sehr wichtig. Also bleibt schön dabei.

  38. David

    Das war der Technikwirt zu Podcast Nummer sechzehn. Mein Name ist David Matzke. Das war eben Dodo Leo. Dies war die Nummer sechzehn vom Montag, den 10. April. Wir hören uns wieder nächste Woche Montag um Punkt 16 Uhr. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis dahin.

Infos von Dodoleo gibt es unter dodoleo.de, Infos über Readspeaker auf 1 . Einen Blick über den Tellerrand gewährt Alex Wunschel auf 1 .

Fußnoten

  1. Readspaeker ↩ a ↩ b

Erwähnungen 2

Kommentare 2

  • Netter Podcast. Bin gerade drauf gestossen und höre gerade die bisherigen Folgen durch.
    Eine Sache die mir fehlt: Nennt doch mal ein Datum von wann der Podcast ist. Das wäre interessant.

    Vielen Dank und beste Grüße!

  • Jede Folge beginne ich mit dem Datum! Zudem steht auch auf der Webseite unter dem Titel das jeweilige Datum. Einzig in der Audiothek fehlt dies noch, und das meinst du warscheinlich. Das besser ich nach.

Kommentar hinterlassen

Mit dem Absenden stimmst du zu, dass deine eingegebenen Daten gespeichert und als Kommentar veröffentlicht werden dürfen (weitere Infos in der Datenschutzerklärung). Dein Beitrag spiegelt deine persönliche Meinung wider – bitte behandle andere respektvoll und halte dich an geltendes Recht. Rechtswidrige Inhalte behalten wir uns vor zu entfernen.