Die Diskussion um die Zugänglichkeit und Gestaltung von Webseiten via CSS haben Flash in Vergessenheit geraten lassen. Doch mit neuen Methoden und Techniken meldet sich Flash nun eindrucksvoll zurück. Chris Heilmann, Leitender Entwickler bei YAHOO, Tomas Caspers und David Maciejewski unterhalten sich darüber in der zweiten Technikwürze-Expertenrunde.

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Chris Heilmann, Tomas Caspers und David Maciejewski reden über die Zugänglichkeit von Flash-Webseiten.

Grundlage für das Gesprächsthema war ein Interview, welches ich mit Aral Balkan und Niqui Merret über Chris Heilmann gehalten haben. Das Interview in englischer Sprache könnt ihr auf der Seite Interview: Accessibility and Flash? nachlesen. Hier die Links zur Diskussion:

Best Practice:

Wider die alten Klischees:

Hilfreiches:

Flash & SEO:

Jenseits der Grenze:

News

Kleine Helfer für Projektmanagement und Designprozess

In der vergangenen Woche erschienen viele Posts zum Designprozess und dem Verwalten von Projekten. Einige haben wir für euch aufgelistet. Besonders erwähnenswert finden wir The Printable CEOâ„¢ Series von David Seah und das achtseitige PDF-Informationsblatt Design Process and Evaluation zur Erstellung von Webseiten.

David Sheah hat vor einem Jahr begonnen, ein umfangreiches System für mehr Produktivität erstellt. Seine Vorlagen zum Ausdrucken sind einfach und kompakt. Alle Listen und Formulare sind als PDF-Downloads oder Exceltabellen erhältlich. Einige Vorlagen gibt es in deutscher Sprache, von Lesern angepasst oder für spezielle Programme optimiert: The Printable CEOâ„¢ Series.

Ein handliches Format ist das Usability.gov bereitgestellt PDF Design Process and Evaluation. Es befasst sich auf wenigen Seiten und in 11 Tipps mit Usability-spezifischen Aspekten und Methoden des Webdesigns, die bei der Erstellung einer Website beachtet werden sollten. Auch die anderen Veröffentlichungen und die Website von Usability.gov sind lesenwert.

Andere Quellen zu Designprozess und Verwaltung von Projekten sind:

Linktipps

Heute geht es vor allem um Automatismen oder Vorlagen, die beim Gestalten von Webseiten hilfreich sein können.

  • Nat Gertler hat sich die URLs der bei Amazon verwendeten Bilder genauer angesehen und zeigt, wie man ganz leicht Änderungen an Größe, Format und Landeswahl vornimmt: Abusing Amazon images. Dies kann man einerseits wie Nat dazu verwenden, um “kleine Kunstwerke” zu erstellen, aber genauso gut eben auch für Buchrezensionen oder Lektüreempfehlungen.
  • Google besitzt einen eigenen Cornershop, der abgerundete Ecken für verschiedenen Google-Dienste generiert, so Zach Beane in google’s own cornershop. Natürlich kann man dieses Verfahren ebenso für eigene Projekte nutzen, allerdings sollte man davon absehen, die Bilder direkt zu verlinken. Alternativ kann man auch im Cornershop Grafiken für runde Ecken verwenden.
  • Wer ein passgenaues Weblayout erstellen will, nutzt oft Browsererweiterungen oder Desktop-Lineale, um die Maße zu überprüfen. Dass es auch einfacher geht zeigt wieder einmal Cameron Moll: Mit seinem Rastergitter für eine 960 Pixel breites Layout, das als Hintergrundbild geladen wird, geht das ganz einfach.
  • Da Tim O’Reilly oftmals als Referenz in Sachen Web genannt wird, wollen wir hier auch seine alte neue Definition des Web2.0 erwähnen: Web 2.0 Compact Definition: Trying Again.
  • Google hat sein Web Toolkit in Version 1.3 veröffentlicht und bietet es nun hundertprozentig als Open-Source an: GWT 1.3 Release Candidate is 100% Open Source.
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Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 19. Dezember 2006 um 01:35 Uhr in der Kategorie Podcast veröffentlicht.
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Kommentare

  • Avatarbild von Chris Heilmann Chris Heilmann
    am 19. Dezember 2006, 01:43 Uhr

    Aeh… Leitender Entwickler, Chefentwickler haben wir glaube ich gar keine…

  • Avatarbild von w3c w3c'ler
    am 19. Dezember 2006, 16:38 Uhr

    ich finde das thema völlig unangemessen. flash ist ein flash-film und hat erstmal mit dem internet nichts zutun. aus sicht des gewünschten semantischen webs stimmt der artikel “flash 99% bad” auch heute noch. nur weil screenreader anfangen auch flash zu interpretieren heisst das noch lange nicht das es auf einmal ins konzept des w3c passt. wieso wird etwas offensichtlich so schlechtes hier gepusht?

    flash ist ein witz. wo sind gezielt beispiele die gedanken des w3c weitertragen, und nicht nur intern im flash-film sich ihre barrierefreiheit ermogeln und im gleichen moment nicht barrierefreier als ein quicktime film sind.

    zwischen web seiten und web applicationen sollte generel unterschieden werden. natürlich gibt es applicationen/widgets die selbst ich in flash machen würde. was aber nicht heisst das flash auf einmal für normale web seiten besser und barrierefreier ist oder werden kann.

  • Avatarbild von /T /T
    am 19. Dezember 2006, 16:46 Uhr

    Lieber w3c’ler,
    ist das jetzt ein, wie dein Name suggerieren soll, offizielles Statement des W3C?

  • Avatarbild von Chris Heilmann Chris Heilmann
    am 19. Dezember 2006, 16:59 Uhr

    Finde ich gut das endlich mal einer fuer das W3C spricht. Ich warte auch bis SMIL und SVG endlich skriptbar sind und ohne plugin dargestellt werden dann koennen wir endlich Filme aus XML erstellen.

    Flash sind Filme, JavaScript ist dazu da um Textboxen zu verschieben und Menus zu animieren und nur mit XML und XSLT macht man CMS.

    Weiter so!

  • Avatarbild von /T /T
    am 19. Dezember 2006, 17:47 Uhr

    > ich finde das thema
    > völlig unangemessen.

    »unangemessen« für was oder in welchem Zusammenhang?

    > flash ist ein flash-film

    Und HTML ist eine HTML-Datei. Und JPEG ist ein JPEG-Bild. Wobei »film« (schreibt man übrigens mit großem F, wo wir schon bei Standards sind) es auch nicht ganz trifft: Flash kann auch durchaus mehr sein als ein »film«, wie zum Beispiel eine Browser-basierte Applikation (und zwar gänzlich ohne bewegte Inhalte).

    > und hat erstmal mit dem internet nichts zutun.

    Mit welchem Internet (schreibt man übrigens auch mit großem I)? Meinst du das komplette inklusive gopher:// und telnet:// oder eventuell nur Teilbereiche? Wenn das alles nix mit »dem Internet« zu tun hat, wie sollen denn dann deiner Meinung nach in Zukunft multimediale Inhalte verteilt werden? Auf 5¼”-Disketten per Postkutsche? Oder hast du ein grundsätzliches Problem mit Inhalten, die über US-ASCII hinausgehen? Ach so, dann findest du das hier sicher auch medienadäquater und benutzbarer als das hier.

    > nur weil screenreader anfangen
    > auch flash zu interpretieren

    Ein Screenreader interpretiert kein Flash. Ein Screenreader interpretiert das, was ihm die jeweilige Accessibility API des Betriebssystems bzw. des Browsers zur Verfügung stellt. Modernen Screenreadern ist es relativ wurscht, wie die jeweiligen Informationen zustande gekommen sind, solange die nötigen Strukturinformationen mitgeliefert werden merkt man am Lautsprecher keinen Unterschied.

    > heisst das noch lange nicht das es auf einmal ins konzept des w3c passt.

    Nö, das ist richtig. Das W3C oder vielmehr seine selbsterklärten Fanclubs (wehe dem, der solche Freunde hat) leidet in Teilen auch unter akutem »not invented here«-Syndrom. Im Netz gibt es aber eine ganze Reihe Dinge, die dauernd verwendet werden, und trotzdem nicht unter w3.org/TR zu finden sind. Allesamt verbieten?

    > wieso wird etwas offensichtlich so schlechtes hier gepusht?

    Non sequitur. Hier wird nichts Schlechtes gepusht, sondern über die aktuellen Möglichkeiten von Technologie diskutiert.

    > flash ist ein witz.

    Gegenfrage: wie hast du dir denn den Podcast angehört?

    > wo sind gezielt beispiele die
    > gedanken des w3c weitertragen,
    > und nicht nur intern im flash-film
    > sich ihre barrierefreiheit ermogeln
    > und im gleichen moment nicht
    > barrierefreier als ein quicktime
    > film sind.

    Ach so, du meinst sicher SVG, SMIL (und hier natürlich insbesondere SMIL Animation) – klar, damit erreiche ich natürlich ungleich viel mehr Nutzer, besonders diejenigen, die Amaya für einen vollwertigen Browser halten.

    > was aber nicht heisst das flash
    > auf einmal für normale web
    > seiten besser und barrierefreier
    > ist oder werden kann.

    Kannst du mir die Stelle im Podcast nennen, wo das einer von uns Dreien behauptet hat?

    Ach ja, und an deiner Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion solltest du wirklich nochmal arbeiten.

  • Avatarbild von w3c w3c'ler
    am 20. Dezember 2006, 14:32 Uhr

    du bist also doch berechenbar.. hat deshalb auch kein sinn gemacht darauf näher im kommentarbereich einzugehen.

    brauche die zitate garnicht zu rechtfertigen, da dein kommentar wieder ganz klar zeigt das hinter einem deutschen webstandards projekt nicht umbedingt technische kompetenz stehen muss. anstatt über belanglosigkeiten wie groß/klein schreibung oder sachen ins lächerliche ziehen, solltest du vielleicht aufs thema eingehen.

    mir geht es nicht darum euch ans bein zu pissen.
    ich will nur andere leser/hörer davor warnen sich, nur aufgrund von technikwürze.de oder anderer prominenten deutschen design blogs, eine meinung im bebreich webstandards zu bilden.

    können gerne auf einem barcamp mal zusammen argumentieren, jedoch nicht auf diese troll-zitate-ebene.

    wenn ihr über die aktuellen möglichkeiten von technologie diskutiert haben wollt, scheint mir der titel “Das Comeback von Flash” aber ein wenig voreingenommen.

  • Avatarbild von alexander farkas alexander farkas
    am 20. Dezember 2006, 14:35 Uhr

    die diskussion wird etwas peinlich. die aussage, dass flash nicht w3c-standardkonform ist, ist bereits falsch.

    flash ist gar nicht vom w3c standardisiert, also kann es auch gar nicht “nicht-standardkonform” sein.

    das img element ist w3c standardisiert. jpg, gif und png nicht. in welchem format binde ich denn jetzt bilder ein?

    welchen zweck hat denn nun das object element? ->
    http://de.selfhtml.org/html/multimedia/objekte.htm#allgemeines

    zur info, wer rechtschreibfehler findet, sollte nicht den duden oder ähnliches heranziehen. ich schreibe in w3c-standardisiertem deutsch.

  • Avatarbild von Chris Heilmann Chris Heilmann
    am 20. Dezember 2006, 16:17 Uhr

    Ich weiss nicht so wie das in Deutschland is, aber in England verstecken sich Trolle meist hinter Pseudonymen und falschen URLs…

  • Avatarbild von macx macx
    am 20. Dezember 2006, 17:23 Uhr

    Mit Ausnahme von /T (steht für Tomas), ist das hier auch so.

  • Avatarbild von Marcel Schwarzenberger Marcel Schwarzenberger
    am 20. Dezember 2006, 21:14 Uhr

    Trolle? Ohje, ich Webdesign-Unerfahrener muss mich mal schlau machen, was das heißt. Ich kanns mir denken, aber ich frage David dazu – bitte nicht hier antworten, ist nicht der Raum dafür.

    Eher gehts mir hier auch darum, dass ich w3cler nicht verstehe. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich kein Webdesigner bin. Die Art und Weise, wie er die Sachen hier in Frage stellt, ist unangebracht. Das Dreiergespann hat in dieser Podcastausgabe eine für mich als regem Internetnutzer sehr wichtige Sache angesprochen. Flash oder nicht Flash – das kann mich manchmal bei Besuchen auf einzelnen Seiten schier zur Verzweiflung bringen. Es gibt wunderbare Sachen, die man damit machen kann und ich genieße es auch, wenn ich irgendwo etwas entdecken kann (danke als für das Beispiel der Rowling-Webseite).
    Aber ich werde irre, wenn ich völlig ohne wirklichen Grund und Nutzen mit Flashs überhäuft werde. Und das ist meine Bitte an Webdesigner: Bitte überlegt, wann und ob ihr Flash wirklich braucht. Und wie es eingesetzt wird. Es muss zum Konzept passen und nicht die Nutzer nerven. Und zu diesen Dingen kann ich wirklich ein Wörtchen mitreden.

    Dies also als kleiner Wortbeitrag eines reinen Internetnutzers, der auf die gute Arbeit der Programmierer Wert legt und drauf angewiesen ist.

  • Avatarbild von Rajko Rajko
    am 21. Dezember 2006, 22:18 Uhr

    Hallo Chris,
    vielen Dank für deine netten Anregungen und Ideen. Die 60 Minuten waren nicht langweilig und haben auch Flash nicht zuweit in den Himmel gehoben. Viele Eurer Ideen kann man auch auf HTML anwenden und umsetzen.

    >Flash sind Filme, JavaScript ist dazu da um Textboxen zu >verschieben und Menus zu animieren und nur mit XML und XSLT >macht man CMS.

    XSLT ist ja dafür da, wofür auch sonst? David hat ja auch schon einen kleinen Beitrag dazu von mir erhalten. :)

    Also weiterso und stellt die Monitore nicht ganz auf den Fußboden!

  • Avatarbild von Mark Mark
    am 6. Januar 2007, 20:28 Uhr

    Wow. Was für eine Sendung. Von vorne bis hinten interessant. Das Gespräch war ja der reinste Selbstläufer. Hätte noch weitere zwei Stunden zuhören können.

    Marcel stimme ich 100% zu. Die jk-rownling-seite ist sehr gut gemacht. Dann war ich auf der Seite der Entwickler-Firma www.lightmaker.com und mir ist jeder Browser abgeschmiert mit dem ich versucht habe die Seite zu öffnen (opera, FF2, Safari am Mac). Sowas ist schlimm und nervig. “Flash-Entwickler geht weise mit dem ActionScript um.”
    Die jk-rowling-Seite ist bei mir auch zwischendurch fehlerhaft gewesen, so dass ich das Flash neustarten musste. Schade, aber sowas passiert oft.

  • Avatarbild von NRWunited NRWunited
    am 11. Januar 2007, 14:11 Uhr

    Ich sehe immer noch keinen Sinn darin eine komplette Seite in Flash zu machen, selbst wenn Screenreader die Inhalte auslesen können. Es geht ja nicht nur um Barrierefreiheit, sonder auch um logische Strukturierung, Suchmaschinen, Bookmarks, Übersichtlichkeit, weiterbearbeitung durch andere Entwickler usw. . Fast jeder Flashentwicker hat eine ganz eigene Art seinen Flashfilm zu strukturiere, es gibt einfach keine richtigen Standarts. Es herrscht da immer noch eine gewisse Anarchie.

    Ich denke es ist der flasche Weg Flash so lange umzubauen bis alle Nachteile behoben sind. Leider ist Flash so weit verbreitet das es schwer ist etwas vergleichbares Neues zu schaffen was mit XHTML und XML mehr Hand in Hand geht. Das ist ja wohl auch mit ein Grund warum Adobe Macromedia gekauft hat, da die eigene Entwicklung sich nicht durchsetzen konnte.

    In meinen Augen sollte Flash immer nur eine Ergänzung zur eigenlichen Seite sein, ansonsten ist es immer noch eine BlackBox im HTML Code.

    Gruß aus NRW

  • Avatarbild von 6 Gründe warum Flash tot ist 6 Gründe warum Flash tot ist
    am 13. Februar 2007, 23:16 Uhr

    Flash Light, gut und schön. Screenreader – okay. Flash bleibt aber immer noch eine Luxustechnologie die lediglich on top eingesetzt werden kann / sollte. Es gibt nicht einen einzigen Grund auf Flash zu setzen anstelle von XHTML / CSS / JS. Schön jedenfalls, dass Accessibility jetzt auch in Flashkreisen ein Thema ist. Schade nur, dass das für Suchmaschinen immer noch nicht den geringsten Vorteil bringt…

  • Avatarbild von usesoft.de usesoft.de
    am 29. März 2007, 22:22 Uhr

    Hallo,

    sehr schöner Artikel.

    Ich denke es gibt mehr als 100 Gründe für Flash wie gegen Flash. Richtig eingesetzt finde ich Flash als sehr schöne Ergänzung zu multimedialen Inhalten.

    Zum Beispiel Video-Dienste, wenn es kein Flash gäbe was wäre die Alternative – Mediaplayer -> “Ohhh NEIN Danke!”.

    In Bannern und Navigationen finde ich Flash absolut erstklassig und angebracht. Es wird noch durch keine andere Technologie ersetzt. Ok, man könnte JAVA einsetzten, aber dass muss nun wirklich nicht sein.

    Jedoch ein Webseite komplett in Flash und NUR in Flash ohne Alternative finde ich absolut FALSCH. Das Internet ist schließlich eine Informationsplattform und kein Hollywood-Film.

    Ich bin absolut für Flash und denke jeder Browser sollte es als Standard schon vorinstalliert haben.

    W3C ist eine tolle Sache, leider dauert es ewig bis ein Standard wirklich ein komplett Standard ist und dann interpretieren alle Browser ihre eigene W3C. Das ist also kein Grund gegen Flash.

    Flash ist eine feine Sache um multimediale Inhalte darzustellen und es geht ja noch weiter. Schaut man sich die anderen Produkte wie Shockwave an, so ist man überrascht was alles möglich ist. Siehe www.rasterwerks.com

    Außerdem sollte man etwas über die Tellerkannte schauen und einfach mal testen was kann das Flash eigentlich alles. Ok, Animationen oder Filmchen wieder geben. Aber man kann z.B. auch online damit zeichnen und malen. Inhalte können in Verbindung mit Flash sehr gut geschützt werden. Zum Beispiel Bilder vor download schützen. Chat-Systeme in Flash sind wesentlich komfortabler und auch nicht so Prozessorlasstig im Gegensatz zu anderen Techniken, wie Java.

    Also, ich denke ohne Flash wäre das Netz nur halb so schön und der Spassfaktor würde wohl komplett auf der Strecke bleiben.

  • Avatarbild von Hi boys! Hi boys!
    am 1. Februar 2008, 16:44 Uhr

    Hi boys!94ce31320126fb76705d97f2f3ac3f99

  • Avatarbild von Hi, my sites: Hi, my sites:
    am 1. Februar 2008, 18:59 Uhr

    Hi, my sites:94d6f1ad57ac0915cf5a93aac6be0ab1

  • Avatarbild von Mat Mat
    am 17. Februar 2008, 15:12 Uhr

    Ach für mich war Flash niemals weg, es ist nur etwas aus dem Blickwinkel verschwunden.
    Bin schon gespannt ob es die einstige Wichtigkeit für viele Webmaster wiedererwerben kann oder ob es nur das letzte Aufflackern des Lichtes einer erlöschenden Kerze ist.

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