Thema: Annik Rubens und ihr Schlaflos in München

Höre Technikwürze auf SoundCloud: Diese Folge | Alle Folgen

Annik Rubens hat in ihrem Podcast Schlaflos in München zu der Aktion “Podcast-Button” aufgerufen. Sehr prominent bittet sie auch Adam Curry um Nennung in seinem Podcast The Daily Sourcecode. In ihrer Sendung erwähnt sie die Bitte der Leser, die Buttons für Sehbehinderte zu erklären, vergisst aber dabei, eine valide, barrierefreie Webseite herzustellen. Sie hindert aber weiterhin blinde Menschen an der Teilnahme. Mehr darüber in der Technikürze Nr. 12.

Tags:

Dieser Beitrag wurde am Montag, 13. März 2006 um 20:50 Uhr in der Kategorie Allgemein, Podcast veröffentlicht.
Kommentare sind im Moment nicht erlaubt, du kannst aber einen Trackback von deiner Seite aus senden.

Kommentare

  • marcel
    am 14. März 2006, 20:01 Uhr

    keine frage, heutzutage webseiten mit validem code zu erzeugen sollte pflicht sein, aber eine einzelne person per podcast dazu aufzufordern halte ich für übertrieben. bei seiten großer firmen etc. wäre das schon in ordnung, aber auf privateperson mit dem finger zu zeigen, weil sie sich nicht an standarts halten oder vielleicht auch noch nix davon gehört haben… ich zöge da kontakt per email o.ä. vor.

  • macx
    am 15. März 2006, 08:57 Uhr

    Thematisch bringe ich neben guten Beispielen eben auch schlechte Beispiele, um auf das Problem aufmerksam zu machen. Da die liebe Annik ihre Aktion sehr medienwirksam in Szene gesetzt hat (englischer Promo an Adam Cury) sollten wir uns auch diese Seite kritisch betrachten, erst Recht dann, wenn sie selbst im Podcast auf die sehbehinderten Menschen eingeht.

  • Malte Christensen
    am 23. März 2006, 17:13 Uhr

    Ich möchte hier mal ein ganz großes Lob aussprechen. Ich tauche immer tiefer ein ins Webdesign. Ich studiere eigentlich Kommunikationsdesign, doch interessiert mit die Webprogrammierung ungemein! Der Podcast ist wirklich SUPER und ich freue mich immer wieder auf den nächsten Montag. Weiter so!

    Ich würde gern mal etwas hören zum erstellen eines »schlanken« Codes. Kann ein WYSIWYG-Editor einen guten Code erzeugen oder ist grundsätzlich davon abzuraten? Vielleicht wäre ein Podcast zur Erstellung von Websites auch mal ganz nett. Was brauch ich als Webdesigner eigentlich für ein Wissen? Was für Beschreibungs- Programmiersprachen sind Mindestvoraussetzung?

    MfG

    Malte

  • macx
    am 23. März 2006, 17:45 Uhr

    Ich werde das Thema gern einmal aufgreifen, danke für den Vorschlag.

  • Harald
    am 17. August 2006, 12:37 Uhr

    Hi!
    Ich hab grad diese Epsiode deines podcasts gehört (bin ein neuer podcast-fan von dir und hör grad alle alten Folgen nach….) und wollte fragen warum inline css denn schlecht is? Sofern ich eine externe css-datei hab in der ich alle oft verwendeten styles in klassen abgespeichert habe dachte ich bis jetzt das inline-css ok is…

    lg
    Harald

  • macx
    am 17. August 2006, 12:41 Uhr

    Inline-CSS ist meiner Meinung nach unsaubere Arbeit. Bei Inline-CSS kannst du auch nicht explizit kennzeichnen, für welches Medium diese Anweisung ist. Ohne ist sie für alle Medien voreingestellt – was sicher nicht in deinem Sinne ist. Grundsätzlich solltest du Struktur und Design komplett voneinander trennen. So findest du alle Style-Anweisungen immer zentral in deiner CSS-Datei und musst nich danach suchen.

Dein eigener Kommentar

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag wurde deaktiviert.