Webeditoren und ihre Features Technikwürze 56
Gewohnheiten und Vorlieben sind verschieden. Deswegen ist die Wahl des richtigen Editors für Webentwickler um so schwerer. Martin Labuschin unterhält sich mit Wolfgang Bartelme und David Maciejewski über Features ihrer Editoren.
Transkript der Folge
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Martin Hallo, hier ist Martin Labuschin. Willkommen zur Technikwürze sechsundfünfzig vom 22. Januar 2006.
Heute, hab ich 'ne kleine Konferenz mit dem David und dem Wolfgang Barthelme angesetzt und, vielleicht kennt ihr den Wolfgang. Der hat 'ne ziemlich bekannte Seite, das ist ein Österreicher und, schreibt in Englisch viel über Design und, XHTML und CSS, neuerdings auch JavaScript. Vielleicht sagt er auch selber mal zwei Sätze.
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Wolfgang Ja, hallo, da ist der Wolfgang. Erst einmal danke, dass ihr mich eingeladen habt. Ich denk, das wird eine ziemlich spannende Sendung diesmal. Für alle, die mich net kennen, wie der Martin schon gesagt hat, ich betrieb seit einigen Jahren a eigenen Weblog. Ursprünglich war's eigentlich nur eine ganz normale Seite, als Portfolio gedacht und hat sich dann über die Jahre hinweg, zum richtigen Weblog entwickelt.
Wie der Martin eben gesagt hat, die Themen hauptsächlich Icon Design, CSS, HTML, XHTML, alles rund um Webstandards, was halt, was halt grad so anfällt und wie gesagt, eben seit kurzer Zeit eben auch vermehrt wieder JavaScript.
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David Und Expression Engine.
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Wolfgang Und Expression Engine natürlich.
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David Und damit sag ich auch mal kurz Hallo.
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Martin Hab ich dich vergessen?
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David Das macht nix. Die Leute hören mich oft genug.
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Martin Das hast du gesagt. Okay, wir wollen heute über Texteditoren sprechen. Da gibt's ja einige Vorlieben und viele, viele Alternativen. Und, da hab ich jetzt 'n paar Fragen vorbereitet oder 'n paar Stichpunkte, zu denen ich euch beiden dann befrage und selbst dann auch noch Antworten selber gebe.
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David Gern.
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Martin Ja, wollen wir mit dir anfangen, Wolfgang?
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Wolfgang Bitte gern.
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Martin Gut, es gibt ja 'ne ganze Reihe von Texteditoren, ne. Vielleicht wissen die meisten schon, dass du, TextMate verwendest. Und, ja, mit welchen Editoren hast du denn schon sonst so Erfahrung gesammelt?
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Wolfgang Na ja, wie gesagt, TextMate ist eigentlich der Editor, mit dem ich mir eigentlich jeden Tag herumquälen oder freuen darf. Es ist mein, mein Haupteditor. Früher, wo TextMate eigentlich noch nicht so bekannt war, den gibt's eigentlich meines Wissens erst seit zwei Jahren in etwa, hab ich ja teilweise BBEdit verwendet. Das war eigentlich der Editor für den Mac. Manche von euch wissen, dass ich eigentlich nur Halbzeit sozusagen bei Barthelme Design bin und, eigentlich bei Hyperwave, arbeite.
Dort, ist natürlich eine ganze andere Umgebung. Da verwenden wir zum Beispiel hauptsächlich Eclipse, mit diversen Plugins wie JSEdit beispielsweise von Adobe. In meiner Zeit als, als Windows-User hab ich zum Beispiel sehr, sehr, sehr gern mit Top Style beziehungsweise Top Style Pro gearbeitet. Vor allem wenn man im Bereich HTML, CSS und JavaScript, tätig ist, ist das ein Editor, den ich eigentlich nur wärmstens empfehlen kann.
CSS Edit beispielsweise ist auch noch so ein Kandidat, auch einer meiner Favoriten, hauptsächlich dann halt im Bereich CSS, HTML und natürlich dann auch noch diese Klassiker wie beispielsweise Dreamweaver. Bin schon gespannt, wie, was die nächste Version da bringen wird. Ist ja eigentlich nur mehr ein, zwei Monate. Was auch interessant ist auf jeden Fall, ist Microsoft Expression Web Designer, also sozusagen dieser Nachfolger von Frontpage.
Hab ich persönlich, noch nicht damit gearbeitet, hab nur, von Kollegen gehört, dass es eigentlich sehr vielversprechend ist, ja.
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David Ja, es soll ja endlich mal valide Seiten produzieren können, ne.
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Wolfgang Ja, da hab ich schon andere Erfahrungen gemacht. Ne, das wär mitunter ein Schritt in die richtige Richtung. Also wie gesagt, aus diesem Grund erwähne ich auch Frontpage, sagen wir mal, da bewusst nicht als, als Editor, ja. Also und wie gesagt, eben GoLive, Emacs für die Puristen, sag ich mal. Hab teilweise mal probiert, mit Emacs mich anzufreunden. Ja, das hat aber nicht ganz so, ganz so funktioniert, ja.
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David Aber bei TextMate bist du dann hängen geblieben, ne?
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Wolfgang Bei TextMate, da bin ich dann hängen geblieben. Ja, ursprünglich, war ich nicht so angetan, weil das erste Mal, wenn man TextMate startet, bekommt man eigentlich nur mal ein, ein weißes oder ein schwarzes Feld ohne irgendwelche Buttons, ohne sonstigen Schnickschnack. Das hat mich anfänglich ein bissl abgeschreckt. Dann war's aber genau der Punkt, der mich fasziniert hat, ne. Weil eigentlich wirklich, es geht einfach ums Editieren von Text.
Das ist eigentlich, die Hauptaufgabe und darauf konzentriert sich TextMate und das ist einer der vielen Gründe, weshalb ich eigentlich TextMate so favorisier.
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Martin Und, wie sieht's mit dir ausgang, mit dir aus, David?
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David Ich benutze seit einiger Zeit Zen Studio, in der Version fünf fünf. Ich mache ja noch sehr viel PHP. Also eigentlich bin ich ja ursprünglich der Designer, aber ich glaube, neunzig Prozent der Zeit, in denen ich an Webseiten schraube, geht dann eben in HTML oder in PHP, wenn ich was programmiere. Und was ich natürlich sehr oft mache, ist, ich entwickle nicht lokal bei mir eine Entwicklungsumgebung, sondern direkt aufm Server live im Live-System.
Und dazu brauche ich natürlich 'n System, was FTP kann, Subversion und solche Geschichten und eben auch 'ne SQL-Einbindung, sodass ich nicht jedes Mal PHPMyAdmin oder dergleichen starten muss. Deswegen ist Zen Studio eigentlich, Ich sag mal, der Editor meiner Wahl. Also ich komme ursprünglich ja auch aus dem Windows-Sektor und hatte dort auch ursprünglich damals mal mit HomeSite gearbeitet. Das war sogar mein allererster Editor, den ich damals hatte.
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Wolfgang Das war ein sehr gutes Produkt, ja. Um da noch mal reinzuhängen.
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David Das hing, kam damals von Allaire raus. Allaire HomeSite wurde dann von Macromedia, glaube ich, aufgekauft. Irgendwie so ging das da seine Wege.
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Wolfgang Richtig, ja.
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David Ich muss aber sagen, dass ich auch TopStyle Pro, glaube ich, damals verwendet hatte für das CSS. Also ich hatte sozusagen dann zwei Editoren, weil ich das CSS dann in TopStyle doch ein bisschen schicker fand.
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Wolfgang Ja, sofern ich mich richtig erinnere, hat es ja ziemlich gute Integration gegeben, also sowohl von HomeSite als auch von Dreamweaver mit TopStyle. Also man hat ja dort in den Preferences einstellen können: Verwende ich den Dreamweaver-internen CSS-Editor oder greife ich eben auf einen externen Editor zurück und einer davon war eben TopStyle. Also das war bei mir eigentlich auch so. Ich hab auch mit HomeSite angefangen, war dann ein bisschen traurig, dass sie ihn aufgegeben haben.
Sie haben zwar gesagt, sie haben Funktionalitäten in Dreamweaver dann wieder mit übernommen. Mmm.
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David Ja, ich fand’s auch schade eigentlich. Ja, also es war eigentlich, ein gutes Stück Software, aber das haben sie dann irgendwie voll ausgehen lassen in, in Dreamweaver und dann, na ja. Also nee, heute arbeite ich in Zend Studio, weil ich wie gesagt auf Subversion, FTP, Integration und SQL angewiesen bin und, ich denke, was ich mir auch gerne mal anschauen würde, ist einfach, TextMate, weil es macht mich doch schon neugierig, aber dann fehlt mir wahrscheinlich so die FTP-Integration.
Wolfgang, ist die eigentlich geplant? Weißt du da was Näheres?
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Wolfgang So viel ich weiß, ist nichts geplant. Ich verwende TextMate eigentlich meistens in Kombination mit Transmit. Also für die von euch, die es nicht wissen: Transmit ist eigentlich der FTP-Client für den Mac und wie gesagt, auch dort ist die Integration sehr, sehr gut. Ja, ich kann zum Beispiel direkt live auf dem Server editieren..
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David Ach, das geht auch. Mit Transmit, ja, ja.
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Wolfgang Mit Transmit. Also man navigiert mit Transmit einfach in der Seite, in der Seitenstruktur, doppelklickt dann das entsprechende Item und editiert dann live in TextMate. Also insofern geht mir die FTP-Integra-Integration in TextMate eigentlich nicht ab. Was anderes ist dann wieder Subversion, ja.
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David Obwohl, nee, es stimmt. Ich hatte es, glaube ich, mal mit Zend ausprobiert, dass ich von Transmit aus was doppelklick geöffnet habe und dann mal eben schnell was bearbeitet habe. So die Integration dann über TextMate ist natürlich auch ganz fein.
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Wolfgang Na ja, es kommt immer ganz drauf an, wie man, wie man diese Tools dann auch sieht, ja. Also spielen-- Wenn sie gut zusammen spielen, ist es eigentlich optimal, ja. Das sind dann die verschiedenen Ansätze, wie Microsoft zum Beispiel das Office oder das Outlook rausbringt, was eigentlich schon ein eigenes Betriebssystem für sich ist, ja. Und am, am Mac sind das eigentlich eigene Tools, die aber gut miteinander können. Und das stört dann eigentlich auch überhaupt nicht, ja.
Das Gleiche ist eben bei Editoren, ne. Wenn die Tools gut zusammen spielen, gerne.
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David Matthias, verrate uns du doch mal, was du nutzt.
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Martin Also angefangen bin ich damals vor ungefähr drei, vier Jahren mit, FaceFive. Kennt ihr das?
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David Sagt mir jetzt gar nichts.
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Martin Ja, das ist auf jeden Fall ein Editor für, Windows und, ich war anfangs schon total davon begeistert, dass der, Syntax highlighten könnte. Und, dann bin ich dann irgendwann mal umgestiegen auf eine Demoversion von, Dreamweaver 2004. Damit bin ich dann auch bei die Dimentor angefangen, also wo ich jetzt arbeite, und, da hat mich mein Kollege dann auch auf Zend gebracht, hat mich dann doch, dann doch noch da, davon überzeugen können, dass ich mir die Zend-Version kaufe.
Zend-Version fünf, glaube ich, ist das, fünf Punkt zwo oder so. Und, ja, bei Zend, da mag ich das zum Beispiel, dass, dass die, dass man sich selbst so Vorlagen basteln kann, also solche Templates- -womit man dann ganz schnell eben so kleine Textschnipselchen hinschreiben kann, ohne großen Aufwand.
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David Hast du die Pro-Version oder die normale?
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Martin Die normale, soweit ich weiß. Ja. Und, jetzt in letzter Zeit, habe ich zwei Seiten schon angefangen mit InType. InType ist ja, ist ja in, in, in der Windows-Wes, -Welt bekannt als TextMate für Windows. Habe ich auch schon mal drüber geschrieben. Der kann auch Bundles, der unterstützt also auch Bundles und, Snippets und, das ist schon ein bisschen, wie sagt man? Das, geht flüssiger von der Hand als bei Zend.
Also diese ganze Syntax-Unterstützung, Textschnipsel, also Snippets und so weiter, die gehen da viel leichter von der Hand als bei Zend, finde ich. Was ich da eben auch noch vermisse, sind, sind diverse, Features, die eigentlich bei anderen Editoren schon längst Standard sind. Und, das ist eben noch eine Alpha-Version, ist noch in der Entwicklung und, größtenteils bin ich dann eben noch auch eben der Zend-User. Da genieße ich auch zum Beispiel, dass ich, direkt FTP-Zugang hab.
Du hast ja gerade gesagt, David, dass du auch die SQL, Oberfläche da nutzt. Das habe ich persönlich zweimal probiert. Ich hatte dann irgendwann dann doch die Nase voll, weil mir das alles irgendwie zu langsam war. Da benutze ich persönlich lieber, PHPMyAdmin, also PHPMyAdmin..
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David Vielleicht langsam deinen DSL-Anschluss.
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Martin Du Hanoveraner.
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David Kleiner Scherz.
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Martin Na ja, größtenteils auf Arbeit haben wir dann sechs MBit-Leitungen und ich denke mal, das ist nicht gerade, -
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David Dann sollte das nicht das gewesen sein, ja.
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Martin Nee, das denke ich auch nicht. Ja, das zu meinen, zu meiner Seite. Dann habe ich gerade von euch, gehört, dass ihr auch, generell dafür bereit seid, dafür zu zahlen, ne? Also es gibt ja bei TextMate zum Beispiel auch eine dreißig Tage Testversion und dann kostet die, soweit ich weiß, fünfunddreißig oder neununddreißig Dollar, ne?
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Wolfgang So in etwa, ja.
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David Ja, das ist ja auch ein humaner Preis. Also wenn ich-- Ich weiß jetzt nicht, was ich bezahlt hatte für-- Ich habe ja bei Zend Studio habe ich die Pro-Version. Ich glaube, die kostet zweihundert oder dreihundert Euro. Das ist schon Also wenn's über die Firma finanziert wird beziehungsweise die Agentur und das haben wir dann eben gemacht, dann ist das okay, aber ich glaub, privat hätt ich meine argen Probleme jetzt derzeit dreihundert Euro auf den Tisch zu legen für 'n Editor.
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Wolfgang Das auf jeden Fall. Also dreißig Euro ist da auf jeden Fall eine Grenze.
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David Das ist völlig okay, ja, ja.
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Martin Ja, es gibt ja Leute, die behaupten, das ist absolut zu viel für 'n Texteditor. Die kennen einfach die Vorteile nicht, ne.
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Wolfgang Nun ja, es kommt, glaub ich, auch drauf an, wie intensiv man das Tool dann benutzt, ja. Also ich persönlich, also neben Photoshop ist TextMate eigentlich das Tool, mit dem ich eigentlich die Haupt oder die ganze Zeit eigentlich arbeit, ja. Also insofern sind dreißig Euro auf jeden Fall vertretbar, ja.
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David Also ich find die Reduzierung auf das Wort Texteditor alleine auch nicht, das, das trifft es nicht im, im, überhaupt nicht, denn wenn ich mir überlege, wie viel, wie lange da jemand dran sitzt und programmiert das ganze Ding und, macht sich Gedanken über die Usability, über die Nutzung, dann steckt da schon 'n Stück Arbeit dahinter. Also von daher find ich dreißig Euro eigentlich sehr human.
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Wolfgang Ja klar, vor allem Allen, also Allen Ottgard, der Hauptentwickler von TextMate, ist ja sehr engagiert, muss ich sagen. Also sobald da irgendwelche Feature Requests oder Bug Reports reinkommen, das wird sofort, gehandhabt oder zumindest einmal drauf reagiert, ja. Und, wie gesagt, auch die ganze Community rund TextMate, ist auch sehr, sehr aktiv.
Also das sieht man eben zum Beispiel an den ganzen Bundles, die da eben rauskommen, die ja der Martin vorher schon angesprochen haben, die teilweise eben auch in InType unter Windows funktionieren oder größtenteils zumindest. Und das ist ganz einfach a, a Mehrwert, der, den man eigentlich net mit Zahlen beziffern kann.
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Martin Wolfgang, willst du mal erzählen, was Bundles sind?
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Wolfgang Na ja, Bundles sind im Prinzip Plugins, wenn man so will, für TextMate. Sprich, die erweitern einfach die Funktionalität des Standardprodukts, um beispielsweise Syntax Highlighting, Syntax Vervollständigung für bestimmte Sprachen. Oder auf der anderen Seite bieten eben auch die von dir vorhin angesprochenen Schnipsel oder Snippets eben an, dass man eben über einfache Shortcuts oder einfache Texteingaben gleich ganze Codeblöcke, von TextMate generiert bekommt, ja.
Das ist vor allem eben, wenn man mit einer bestimmten Sprache arbeitet und bestimmte Konstrukte immer wieder verwendet, sehr, sehr hilfreich.
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David Find ich, find ich auch sehr wichtig. Also grade in Sachen mit PHP, wenn ich da 'ne, 'ne For-Schleife mache oder sonst irgendwas und ich müsste jedes Mal alles komplett neu machen oder ich, ich schreib 'n Switch, dann brauch ich zum Beispiel in Zend bei dem Snippet nur SW einzutippen, drück den Return und, kann mit Tab dann zu den jeweiligen Variablen oder Arrays gleich durchspringen und hab das superschnell fertig. Also es macht schon durchaus Sinn.
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Martin Ach, da kann man also auch springen mit Tabs?
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David Ja, natürlich.
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Martin Das hab ich noch gar nicht rausgekriegt.
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David Klar.
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Martin Ja gut, schon wieder was gelernt. Das Nächste, wenn man jetzt mal die Editoren angesprochen hat, wir haben auch schon einige Features genannt. Das sind eben, welche Features, muss euer Editor besitzen? Oder w-w-worauf könntet ihr nicht verzichten?
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Wolfgang Na ja, wie gesagt, also das Wichtigste beim Editor ist einfach der Umgang mit Text. Das ist einmal, das erwähnen viele Leute einfach net, weil's irgendwie für selbstverständlich gehalten wird, aber das ist was, was ganz einfach bei vielen net richtig umgesetzt ist, ja. Das ist eben ganz einfach, das Selektieren von, von einfachen Wörtern, von Zeilen, von Abschnitten, ja, das Verschieben, automatisches Auskommentieren, Einrücken, Codeformatierung, Konvertierung, Bookmarks et cetera, et cetera.
Das sind einfach Features, die man ganz einfach braucht, unabhängig davon, mit welcher Sprache man jetzt dann grad eigentlich arbeitet, ja. Also das ist eigentlich das Nonplusultra bei einem Editor, ja. Genauso wie beispielsweise das Anlegen von Projekten, ne. Also das ist zum Beispiel auch irgendwas, was für mich persönlich sehr, sehr wichtig ist, ja.
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David Projekte sind auch entscheidend, das stimmt, ja.
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Wolfgang Ja, und wie gesagt, also net nur normale Projekte im eigentlichen Sinne, an denen man dann länger arbeitet, aber sogenannte Ad-hoc-Projekte, wenn ich ganz einfach nur mal was ausprobiere und ich hab ein CSS-File, ein JavaScript-File und ein HTML-File, dass ich schnell einmal ein Projekt draus erstellen kann, um eben dann auch diese ganze Funktionalitäten, die eben so ein Projekt dann mit sich bringt, zu nutzen, ja.
Wie das Suchen über mehrere Files oder das schnelle Auffinden von Files innerhalb eines Projektes und so weiter. Das sind einfach Sachen, die unabhängig davon, mit welcher Sprache man eben grad entwickelt und woran man entwickelt, einfach sehr, sehr hilfreich sind, ja.
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David Also in Zend sind die Projekte zum Beispiel sehr wichtig oder elementar für die Arbeit, wenn man vernünftig mit Zend arbeiten will. Denn grade, ich, ich bezieh mich jetzt wirklich auf, auf, PHP. Wenn ich nämlich 'n Projekt mache, analysiert Zend, alle Files, die irgendwo in irgendeiner Datei inkludiert werden, alle Klassen, alle Funktionen.
Und das führt eben dazu, wenn ich jetzt im PHP irgendwas schreiben will und ich fange an, meine, meine Funktion aufzurufen, dann findet er die automatisch, egal wie tief das ist. Wenn ich da 'n Klick drauf mache, öffnet er mir die Datei, egal wo sie ist und springt direkt zur jeweiligen Stelle hin.
Oder wenn ich jetzt 'ne Funktion zum Beispiel eben programmiere und ich benötige da verschiedene Variablen, zum Beispiel drei Stück, dann bietet er mir die auch in so 'nem kleinen Fenster an und sagt: „An dieser Stelle musst du jetzt die und die Variable machen“, oder was auch immer. Also das ist für mich zum Beispiel sehr wichtig, dass ich in, Zend eben oder beziehungsweise in PHP all meine Klassenvariablen habe oder meine Variablen so, die ich setze.
Ich glaub, ohne dem wär's ziemlich schwierig, also zumindest in der Programmierung.
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Wolfgang Das ist ja mitunter auch in Eclipse relativ gut gelöst, ja. Also vor allem, wenn man jetzt zum Beispiel, Java-mäßig unterwegs ist, ja. Also das ist ja eigentlich die Entwicklungsplattform für, für Java und dort ist es eben genauso wichtig. Ja und eben die ganzen von dir angesprochenen Funktionalitäten finden sich dort auch wieder. Und zusätzlich ist es auch noch gratis, ja.
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David Ich glaub, was vielleicht auch noch wichtig ist in Sachen mit den Projekten, ist die Zeichencodierung, wie die Webseiten dann später ausgeliefert werden beziehungsweise gespeichert werden, also Thema UTF-acht oder ISO. In der Agentur haben wir natürlich auch den Fall, dass wir mittlerweile machen wir alles in UTF-acht, aber wir haben noch ältere Projekte, die wir öffnen, die eben noch in ISO geschrieben sind. Und, falls wir da durcheinanderkommen sollten, dann brennt aber das Halleluja bei uns.
Und deswegen ist es eben auch sehr wichtig, dass wir sagen, wir öffnen jetzt die Webseite und dann ist die Zeichencodierung gleich eingestellt, ohne dass ich erst mal gucken muss, was ist jetzt vom Editor eingestellt, und, und wie speichere ich das ab? Also das würde ja auch immer eine Menge Zeit kosten, glaube ich.
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Wolfgang Sprich, dass die gesamten Settings, als Metaattribut vom Projekt oder so mit abgespeichert werden.
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David Genau, genau.
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Wolfgang Genauso, ob ich jetzt Tabs oder, oder Spaces fürs Einrücken verwende und wie viele und so weiter und so fort.
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David Richtig, ja.
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Martin Ja, ich-- Mir fällt gerade wieder auf, dass, einigen, also euch beiden oder zumindest dir, Wolfgang, dass dir auch wichtig ist, wie, wie groß, wie groß solche, Tab-Einrückungen sind. In welcher Weise spielt das denn bei dir eine Rolle?
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Wolfgang Na ja, das ist bei mir so, dass ich da immer wieder hin- und herschwanke. Ursprünglich habe ich mit Tabs begonnen, ne. Mittlerweile bin ich zu den Spaces-Verfechtern übergetreten, weil es ganz einfach einheitlicher ist, ja. Weil der Code wirklich, unabhängig davon, welchen Editor ich ganz einfach öffne, einfacher oder immer gleich ausschaut und, teilweise leichter zu navigieren ist.
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David Ich denke, das ist der Grund dafür, ja.
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Wolfgang Na ja, unter Text mit gibt's zum Beispiel die Möglichkeit, sogenannte Soft Tabs zu verwenden. Sprich, da hat man eigentlich die gesamten Vorteile von Tabs. Er macht aber anstatt der Tabs, Spaces, ja. Also auch wenn ich jetzt zum Beispiel, nur weiterspringe mit Tab, macht er eben meine Spaces und die ganze sonstige Funktionalität ist eigentlich ziemlich, ziemlich gleich wie bei Tabs, nur eben, dass eben Spaces verwendet werden, ne.
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Martin Ja, dann hast du noch, den Begriff Bookmarks genannt. Da versteht da jeder was anderes drunter. Bei Texteditoren, machen ja Bookmarks Sinn bei, bei, Dateien, die mehr als mehrere hundert, Zeilen haben. Das tritt ja auch schon mal häufiger vor. Besonders im THP habe ich das beobachtet, bei meinen Kollegen.
Und, ja, das, also Bookmarks sind ja, solche Zeilenmarkierungen, mit denen, die, die man dann per Tastenkombination oder per Menü einstellen kann und, sozusagen eine Tastenkombination einer Zeile zuweisen kann. Wenn ich jetzt also in Zeile zweihundertsiebenundzwanzig bin und, ich muss unbedingt auf Zeile fünfhundert dann und ich hab da schon ein Bookmark angelegt, dann brauche ich einfach nur noch eine Taste drücken und, lande dann direkt an Zeile fünfhundert, ne? Das ist doch richtig.
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Wolfgang Richtig, ja.
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David Im Prinzip, ja, mhm.
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Wolfgang Ja, wobei wenn ich genau weiß, dass ich zu Zeile fünfhundert muss, dann ist natürlich die Funktionalität durchaus besser, wenn ich genau zu dieser Zeile hinspringen kann. Bookmark hat natürlich den Vorteil, dass es, zeilenunabhängig ist, ja.
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Martin Ja klar.
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Wolfgang Was zum Beispiel bei mir, ich verwende Bookmarks relativ oft bei in CSS Files. Also bei mir kann es durchaus vorkommen, dass ein CSS File einige tausend Zeilen hat und, ich versuche zwar immer über, Kommentare, gewisse Gliederung reinzubekommen, aber trotzdem ist es dann sinnvoll, einfach über, Tastenkombination einfach zum nächsten, zur nächsten Section zu springen. Das ist eigentlich, der Punkt, wo ich Bookmarks hauptsächlich verwende.
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David Ja klar, ich meine, sonst müsstest du ja jedes Mal suchen. Ich meine, ich, mach meine CSS Files genauso, dass ich die in bestimmte Bereiche mal einteile und der eine Bereich ist immer oben und ich weiß, der andere Bereich ist immer unten. Aber nichtsdestotrotz klar, musst du jedes Mal suchen beim Scrollen.
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Wolfgang Richtig, ja.
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Martin Ja, bei mir sieht's ja so aus, dass ich, 'ne CSS-Datei so schreibe, wie sie auf der Seite verlaufen würde. Also erst den Body, Kopf, Inhalt, Fuß. Wenn mir das alles zu groß wird, mir persönlich, also über, über fünfhundert bis sechshundert, Zeilen hinausgeht, dann, überlege ich auch schon mal, das in, in mehrere Dateien aufzuteilen. Das ist, zum Beispiel beim Projekt von mir oder von, von unserer Firma, der Fall. Linker Renner hat, ich glaube über zwanzig CSS-Dateien.
Also das macht da schon eher Sinn. Vor allem, weil die Dateien, nur zu bestimmten Zeitpunkten auch wirklich eingebunden werden, da wo sie gebraucht werden-
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David Klar
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Martin ... um die, Ladegeschwindigkeit da noch ein bisschen zu verbessern. Ja, deswegen ist Bookmarks jetzt für mich nicht unbedingt jetzt so, ein wichtiges Feature, Feature, aber ich kann's verstehen, wenn, wenn ihr das so nutzt.
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David Also bei PHP zum Beispiel macht es durchaus auch Sinn. Ich meine, diese Funktionalität, dass dir, das Programm zum Beispiel die, die Klassenvariablen und so weiter gleich vorschlägt, wenn du sie eintippst, das ist das eine. Deswegen brauchst du die Bookmarks nicht unbedingt, aber klar, PHP-Files, sie können unendlich lange sein und, da macht es natürlich schon Sinn. Aber ganz mal kurz zu den CSS-Files. Viele schreiben ja vielleicht auch einen CSS-File.
Es kann unter Umständen für Projekte auch Sinn machen, wirklich CSS-Files zu splitten, nämlich auch dann, wenn du jetzt für Print etwas machst und für den Screen und du- -willst die Template-Form, ach Template Blödsinn, die Tabellenformatierungen in einem CSS-File schreiben, könntest du dir für beide, inkludieren, ohne dass du jetzt für beide, also CSS und Screen dann eben, die doppelten Einträge machst.
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Wolfgang Aha.
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Martin Das ist, das ist auf jeden Fall ein ganz interessanter Punkt. Was mir noch einfällt zu mehreren CSS-Files, Ladezeiten, klarerweise, hat der Martin schon angesprochen. Das ist natürlich da die positive Auswirkung. Es kann aber durchaus sein, wenn man jetzt größere Projekte hat, ja, sagen wir mal, man macht ein Enterprise Content Management System webbasierend.
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Wolfgang Da ist jeder Request kostbar, ne? Und wenn man jetzt beispielsweise anstatt eines CSS-Files fünf, sechs, zehn CSS-Files, requestet, ist das jedes Mal Request, jedes Mal, Anfrage an den Server. Auch wenn's gecacht ist, ja. Weil er muss nachfragen: Ist das wirklich immer noch das Aktuelle? Obwohl er dann den Content zwar nicht ladet, muss er jedes Mal zum Server sprechen und fragen: „Bist du noch die aktuelle Version?
Und das ist, und das ist mitunter Grund, wieso eben grad bei größeren Projekten, darauf verzichtet wird, ja. Beziehungsweise das sind sowieso die CSS-Files dann größer, aber nur um das auch noch einzukippen.
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Martin Ja. Dann, Wolfgang, du hast ja grad, gesagt, dass du auch sehr viele Bookmarks verwendest in deinen CSS-Dateien. Und, wie sieht's denn eigentlich aus, wenn du das jetzt mit Transmit, hochlädst oder damit speicherst auf dem Server und beim nächsten Mal, beim Öffnen der Datei, sind die Bookmarks wieder da? Oder wie muss ich mir das vorstellen?
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Wolfgang Also im Transmit wird das nicht mit gespeichert, sofern ich mich richtig erinnere, ja. Aber sonst wird das einfach als Meta-Attribut, mitgespeichert, wie ja beispielsweise die Position, an der ich zuletzt gearbeitet hab.
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Martin Also das heißt, du, du kannst in deinem, Texteditor TextMate also, die Bookmarks nach wie vor sehen, aber jetzt ein anderer Kollege von, von dir zum Beispiel jetzt nicht.
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Wolfgang Pff, das wüsste ich jetzt nicht. Ehrlich gesagt, hab ich das noch nicht ausprobiert, ja. Also, wie gesagt, wenn ich mit Leuten zusammenarbeite, dann ist das meistens eben über TVS oder Subversion und da wird das sowieso nicht mit abgespeichert, ja. Aber wie gesagt, sobald man lokal unterwegs ist, ist es im Normalfall kein Problem, ja.
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Martin Mhm. Ja, dann wollt ich jetzt mal erzählen, was mir an Editoren wichtig ist.
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Wolfgang Bitte.
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Martin Da bin ich, da bin ich ja noch gar nicht zu gekommen. Also, das, das Erste, was ich sehr genieße, ist eben die Syntax-Unterstützung. Also zum Beispiel in HTML das automatische Schließen von, von Tags, von Elementen oder Snippets mag ich sehr.
Also es ist einfach viel einfacher, einfach nur mal HTML zu schreiben und dass er dir dann diese ganzen, zwei HTML-Zeilen oder nee, Moment, das ist eine HTML-Zeile und direkt die schließende da reinschreibt in das Dokument und direkt an die passende Stelle tabt oder hinspringt und man kann einfach direkt weiterschreiben ohne großen Aufwand und ohne lästiges Hin- und Herkopieren.
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Wolfgang Das zeichnet ja, wenn ich, wenn ich ganz kurz zwischenhaken darf, das zeichnet ja insbesondere auch TextMate dann aus, ne.
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Martin Ja, das, das-- Ja gut, aber das kann nicht nur TextMate.
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Wolfgang Nee, nee, ich meine, klar, also das machen ziemlich viele Editoren, aber TextMate ist, glaube ich, sehr bekannter worden, wenn ich mich nicht irre, ne, durch solche Features auch.
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Martin Das stimmt. Ja, ja, der, der Allen heißt der ja, der hat das ja besonders betont wie es scheint, ne?
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Wolfgang Ja, das war wie gesagt eines seiner, seiner Hauptkriterien, ne? Ist eigentlich bei Editoren am Mac einfach abgegangen, ne? Weil das war ja ursprünglich so, das Mac war ja eigentlich immer als Designer, Computer verschrien, die eigentlich eher nicht richtig, mit Code zu tun haben. Deswegen haben sich irgendwie die, die Editoren, ja, hauptsächlich auf den Wysiwyg-Bereich konzentriert und, wirklich das Editieren des Textes oder des Quelltextes nur sehr sporadisch, sagen wir mal, angegriffen.
Und TextMate ist eben neben BB Edit einer der wenigen Editoren, die eben wirklich Hauptaugenmerk auf eben die einfache Konvertierung, die einfache Arbeit mit Text, legt. Eben wie gesagt, Closing Tags einfügen, automatische Formatierung, Snippets und so weiter.
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Martin Mhm. Ja, was, was mir auch noch wichtig ist, sind also in Sachen Syntax jetzt zum Beispiel das Syntax Highlighting. Das fällt mir immer wieder auf, wenn ich, mal 'ne CSS-Datei in einem, in einem anderen Editor öffne und der 'ne ganz andere Farbgestaltung hat für diese CSS-Datei, dann komme ich komplett durcheinander. Das gibt's überhaupt nicht.
Also, wenn, wenn ich jetzt zum Beispiel in Send, ist es ja, glaube ich, so, dass, ich eine Eigenschaft in Rosa hab und den Wert in, in, in Blau oder Grün. Und dann hab ich einmal Topside ausprobiert. Ich glaub, das war Topside. Da war das eben irgendwas mit Braun und Blau und, da kam ich echt gar nicht drauf klar.
Also da gewöhnt man sich sehr, sehr schnell dran. Das ist eben das Schlimme. Aber das hat schon Vorteile, dass man so sieht, das ist jetzt zum Beispiel, in PHP, das ist ein String. Die sind ja in PHP immer grün, soweit ich weiß oder soweit ich das jetzt in Erinnerung hab und, Zahlen sind immer rot und so weiter. Also das, das hilft schon sehr bei der Lesbarkeit, ne? Aber ich glaub, das ist wie bei jedem Editor oder auch bei Photoshop.
Also wenn ich Photoshop aufmache und ich setz mich an einen Rechner, wo ich vorher noch nicht dran war, dann ist das Erste, dass ich mir meine Arbeitsumgebung und die Paletten so einrichte, dass ich eben fix schnell arbeiten kann. Und das Gleiche denkt ich auch beim Editor mit der, mit der Syntax Highlighting, dass es da genauso ist, dass ich mir mein Farbset einstelle, was ich gewöhnt bin. Oder ich sag jetzt: „Okay, ich benutze einen ganz neuen Editor", und stell mich eben darauf um.
Ja gut, aber dieses ganze Einstellen von, wenn ich jetzt zum Beispiel ganz kurz mal einen anderen Editor verwenden muss, hab ich aber nicht die Lust dazu, das Syntax Highlighting, also das ganze Colorizing, davon einzustellen.
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Wolfgang Ja, das ist klar.
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Martin Das kostet ja auch wieder Zeit, ne?
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Wolfgang Obgleich ich nicht davon ausgehe, dass du jeden Tag einen neuen Editor testest, oder?
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Martin Nee, das, das nicht. Das stimmt schon.
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Wolfgang Da ist es natürlich dann auch fein, wenn der Editor Themes unterstützt, ja. Sprich, wenn man jetzt wirklich weiß, ich geh jetzt irgendwo zu einem anderen Rechner und dort möchte ich bitte meine Settings weiterverwenden, dass ich einfach die Datei mir per E-Mail oder USB-Stick mitnehme und die dann ganz einfach bei dem Editor einbinde und dann sollte zumindest einmal, was das Syntax Highlighting, angeht- Im gewohnten Bereich- -arbeiten können, ja.
Was für mich interessant in dem Zusammenhang auch noch ist, ist, die Hintergrundfarbe, ja. Also da diskutiere ich öfter mit Freunden und Kollegen, weil da scheiden sich ja teilweise die Geister. Also ich persönlich bin ja zum Beispiel ein Fan von schwarzem Hintergrund in der Meditär, ja. Wie, wie sieht's da bei euch aus?
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David Ich, ich mache es unterschiedlich. Also in Send arbeite ich, also PHP, HTML, CSS, was ich mache, arbeite ich mit weißem Hintergrund. Wenn ich mir aber das Terminal öffne aufm Mac, indem ich aufm Server arbeite und mach da irgendwas, dann kriege ich sau-- sozusagen die Krätze, wenn ich da 'n weißen Hintergrund habe. Also da stelle ich mir auch sofort das Schwarze ein- -, weil ich's in diesem Umfeld dann spannender finde. Also ich hab einmal, glaube ich, ganz kurz eingeschaltet, schwarz in Send.
Ich, ich denke, es ist Gewöhnungssache. Also da ich eh unterschiedliche Varianten fahre, also eine mit Terminal schwarz und dann eben Send in weiß, weiß ich nicht. Also bei mir ist es momentan 'n Mix.
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Wolfgang Es ist auf jeden Fall eine persönliche Präferenz. Auf jeden Fall. Wie schaut's bei dir aus, Martin?
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Martin Also bei mir ist alles weiß. Selbst der, selbst-
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David Auch die Schrift.
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Martin -die Eingabeaufforderung.
Ja, genau, selbst die Schrift. Deswegen komme ich auch nie zum Arbeiten.
Nein, also, bei Send und Intype, das sind ja die Ton, die ich gerade verwende, da ist, Hintergrund immer weiß. Ich find, Schwarz, das macht für mich einfach nur so 'n, so 'n düsteren, dunklen Eindruck. Da mag ich mich gar nicht dran setzen. Und, die Eingabeaufforderung, die ich aber jetzt nicht wirklich fürs Programmieren oder Entwickeln,, verwende, da hab ich das aber auch schon weiß eingestellt. Ich mag Schwarz nicht.
Also für, für Text lesen soll ja schwarz oder dunkler Hintergrund auf heller, Quatsch. Helle Schrift auf dunklem Hintergrund, ja, aufm Bildschirm soll ja besser lesbar sein. Das hört man ja von vielen Seiten. Ich hab 'n Buch, da steht das auch drin..
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David Weiß ich nicht, ob ich das jetzt hundert Prozent unterstützen würde.
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Wolfgang Mhm, ja, es kommt auf das Licht drauf an, ne.
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Martin Das, das ist ja, so wie ich's gelesen hab, ist es ja so, dass, weiß ist ja eher 'ne drückende Farbe. Also die nimmt ja Licht. Also das ist ja Licht, das Weiße, das Helle. Und, das Schwarze ist ja einfach nur Lampe aus, sozusagen.
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David Also wenn ich da was reininterpretieren, würde ich sagen, dass dunkle Hintergründe eventuell augenfreundlicher sein könnten. Das würde ich unterstützen.
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Martin Das ist ein guter Punkt, ja.
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David Aber wenn wir jetzt zum Beispiel reden von einem pechschwarzem Hintergrund mit knallig weißer Schrift, dann ist der Kontrast, zu groß für das Auge. Und, aber ich denke, wie, wie Du sagst, Wolfgang, es kommt wirklich auf den Mix an, denke ich.
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Wolfgang Na ja, auf jeden Fall. Ich mein, was, was der Martin eventuell gemeint hat, ist, wenn man jetzt wirklich einen schwarzen Hintergrund hat und, weiße Schrift, dann franst das ein bissl aus- -an den, an den Seiten und die Schrift wirkt einfach ein bissl fetter, ja.
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Martin Ja, genau, das wollte ich nämlich sagen.
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Wolfgang Das ist eigentlich vielleicht der Grund, ja. Also wie gesagt, augenfreundlicher ist meines Erachtens sicher der schwarze Hintergrund. Von der Lesbarkeit her ist eigentlich immer noch schwarz auf weiß, glaube ich, das, das Beste, ja. Also, aber wenn ich lang wirklich vor 'ner Datei sitz, ist es mir fast ein bissi zu hell. Also, da, da, deswegen ist, bin ich dann auch über die Zeit hinweg zum schwarzen Hintergrund.
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David Aber ich probier das gern mal aus nächste Woche auf der Arbeit und dann schaue ich mir das mal an.
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Wolfgang Na ja. Na, ist persönliche Präferenz, aber-
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David Ja klar.
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Wolfgang -wenn, wenn wir schon die, die Möglichkeit haben, wollt ich ganz einfach euch ja, nach eurer Einstellung diesbezüglich fragen, ja. Na, ist 'n interessantes Thema, ja.
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Martin Ja. Die Themes gibt's ja in Textmate und in Send und sogar auch noch in Intype. Die sind ja eigentlich sch-schon ziemlich verbrei-verbreitet, also dieses Feature. Wechselst du denn da auch oft oder bist du immer nur bei demselben, Wolfgang?
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Wolfgang Ich probier vieles gern aus, sagen wir mal so.
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Martin Es gibt ja, es gibt ja viele dunkle, Themes, ne?
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Wolfgang Na, ich probier immer wieder aus und schaue immer wieder gern auf die Textmate-Seite oder suche gerne mal, ob's irgendwelche neuen gibt. Im Endeffekt komme ich persönlich eigentlich immer auf den Twilight Theme zurück, ja. Der ist vielleicht für manche nicht ganz so ansprechend. Das sind eher, ja, gedrückte Farben, sage ich mal. Aber, ja, unterstützt mich eigentlich, ja, bei meiner Arbeit. Das ist eigentlich mei, mein Favorit. Also wenn's zu, zu knallig ist, das ist auch nicht mein Ding.
Aber wie gesagt, dieser Twilight Theme unter Textmate, das ist eigentlich das, mit dem ich eigentlich die ge-gesamte Zeit arbeite. Und da schauen auch wirklich die unterschiedlichen Files, vom Syntax Highlighting immer sehr, sehr stimmig aus, egal ob das jetzt JavaScript, PHP, HTML oder was auch immer ist, ja.
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David Ich kann mich auch daran erinnern, als ich letztens 'n Screencast gesehen habe, ich glaub von Yahoo, von der JavaScript-Bibliothek und da hat jemand, ich glaube, HTML und JavaScript zwei unterschiedliche Themes dann eingesetzt in Textmate. Auch sehr interessant, dieser Aspekt vielleicht.
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Wolfgang Aha, das wusste ich gar nicht, dass das funktioniert.
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Martin Man lernt nie aus, ne?
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David Ich hab's nur gesehen. Ich kann's nicht bestätigen.
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Martin Das war bestimmt Bearbeitung vom Video.
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David Glaub ich nicht, dass sich da jemand die Mühe gemacht hat.
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Martin Wie, wie sieht's bei dir aus, David? Öffne, also änderst du das mal öfters?
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David Nee, eigentlich nicht, weil ich festgefahren war, wie gesagt, auf die schwarz beim Terminal und der Rest weiß. Aber nichtsdestotrotz, ich bin neugierig. Deswegen werd ich, ich hab jetzt einfach gar nicht, ich spiel ja nicht den ganzen Tag rum, aber ich werd jetzt doch mal nächste Woche ein bisschen rumspielen und das Schwarze mal testen. Klar, es ist Gewöhnung und, ich bin immer offen für Neues. Also von daher schaue ich mir das gerne mal an.
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Martin Ja, was ich jetzt auch, bei Intype entdeckt hab und, auch beim weiteren Editor für Windows, der nennt sich E, also der einzelne Buchstabe E. Und, die beiden haben auch dieselben Themes. Die sind, mitgeliefert, genau dieselben wie, Textmate selbst. Also die wurden ja jetzt schon in, in die E-Theme-Syntax und in die Intype-Theme-Syntax, schon konvertiert und die kann man sich also auch angucken.
Von daher könnte ich das ja mal, wenn ich gut gelaunt bin, auch mal ausprobieren, wie das Trial dort jetzt ist. Wie gesagt, ich bin nicht von Schwarz sehr überzeugt, aber mal kurz testen kann man ja.
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Wolfgang Aha, hat die Intype jetzt wirklich schon Theme-Unterstützung? Das letzte Mal, wo ich die, angeschaut hab, war's schon ziemlich dürftig noch. Oder hast du irgendwie eine Subversion ausgecheckt? Oder...?
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Martin Nee, nee, also wenn, wenn, wenn man in dem, Programmordner von Intype da ein bisschen rumwurschtelt, dann, kann man da wohl das Theme ändern.
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Wolfgang Ah.
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Martin Also als Einstellungsmöglichkeit gibt's das ja noch nicht. Also das sieht man ja an dem Menü von Intype. Das ist ja noch ziemlich dürftig.
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Wolfgang Richtig, ja.
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Martin Ja, aber ich bin trotzdem gespannt darauf, wie sich das weiterentwickelt. Ne? Also das ist ja schon eine feine Sache, jetzt endlich mal die ganzen Vorzüge, die, Textmate den ganzen Mac-Usern bietet, dass das jetzt mal Windows-User auch mal testen können. Die meisten werden jetzt wahrscheinlich denken: „, kauf dir doch 'n Mac.“ Da hat aber nicht jeder Geld für. Von daher ist das schon mal ganz schön, dass man die Vorteile von so einem, hoch, bejubelten Editor mal in Windows sieht, ne.
Ja, was, was gefällt mir sonst noch so? Oder was wollte ich sonst noch so ansprechen? Das war zum Beispiel Suchen und Ersetzen. Also das ist ja für manche schon so, tief in einem verwurzelt, dass es das gibt. Man, man, man, weiß das gar nicht mehr zu schätzen, ne. Also, bei Zend gibt's ja auch 'ne reguläre Ausdruck. Wie nennt man das? Suchen, ersetzen.
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Wolfgang Regular Expressions meinst du?
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Martin Ja genau. Wie nennt man jetzt die Suche danach? Oder mit-
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Wolfgang Suchen und Ersetzen.
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Martin Ja. Ja gut, also da gibt's ja bei Zend, soweit ich weiß, soweit ich mich jetzt erinnere, gibt's da ja eine Einstellung, ob man jetzt mit regulären, Ausdrücken oder ohne suchen möchte.
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Wolfgang Genau, mhm.
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Martin Dass wenn man zum Beispiel nach mehreren fast gleichen Zeilen sucht und die ändern will- -da, sind reguläre Ausdrücke ja schon ganz praktisch. Nur ich hab davon gar keine Ahnung. Also ich hab das-
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Wolfgang Regular Expressions sind sehr spannend.
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Martin Ja, das, das glaube ich dir gerne.
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Wolfgang Das wäre übrigens mal eine Extra, das wäre übrigens mal eine extra Sendung in Technik, fällt mir gerade mal so ein.
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Martin Ach super, dann lerne ich endlich mal wieder was dazu. Also ich bin ja das erste Mal wirklich darauf gestoßen und musste mich damit auseinandersetzen, bei, bei der Mod-Rewrite-Datei HT Access und, das ist ja nicht ganz so umfangreich. Also da erlaube ich ja einfach nur alle Buchstaben und alle Zahlen und das war's ja schon. Und dann schreibe ich die ganze, Sache um. Aber sonst habe ich mit regulären Ausdrücken so nichts zu tun.
Aber trotzdem, das Suchen und Ersetzen ist für mich schon eine ganz wichtige Sache. Das ist mir letztens zum Beispiel wieder aufgefallen, wo ich, von, von einem Kunden, 'ne Datei bekommen hab, die war richtig, richtig riesengroß. Alles war vollgepatzt, also vollgepackt mit, Tabellen und Spacer GIFs und den ganzen Kram, kennt man ja. Und, und, die sollte ich oder die musste ich natürlich dann säubern, um die dann auf der neuen Website einzusetzen.
Und, das hätte mich, glaube ich, ohne diese Funktion, glaube ich, so ein paar Stunden länger, also mehr in Anspruch genommen. Das wär eine Katastrophe gewesen. Von daher habe ich das mal wieder zu schätzen gelernt.
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Wolfgang Obgleich das, was ich bei Zend vermisse und bei Homesite richtig geliebt habe mit dem Suchen-Ersetzen-Part, ist, dass du mehrere Zeilen ersetzen kannst. Also wenn du ganze komplette Abschnitte ersetzen möchtest mit den ganzen Tabulatoren und so weiter. Da hatte Homesite eine Funktion, die war wirklich sehr smart.
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Martin Jo, das glaube ich. Also das hat mich nämlich auch schon öfters aufgeregt, dass es eben nur bei einer Zeile möglich ist, ne. Oder genauso wie Leerzeilen entfernen. Das geht ja dann damit auch nicht mit diesen Einzeiler-Dingern. Das ist ja dann-
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Wolfgang Na ja gut, Tabulatoren und so weiter, das kannst du schon ersetzen. Ich meine, aber das ist wie gesagt auch Einstellungssache da. Also vielleicht, um da noch mal einzuhaken: Mehrere Zeilen oder Textabschnitte sind beispielsweise unter Textmate leicht zu ersetzen. Also dort hat man wirklich diese mehrzeilige Suchfunktionalität und eben auch die Möglichkeit, über Regular Expressions, eine Suche durchzuführen, ne.
Was ja, was man ja oft bei, bei Editoren findet, ist man, dass man Regular Expressions bei der Suche verwenden kann, aber dann nicht beim Replace String, ja. Also das, das gibt's ja auch wieder. Und dann, ja gut, also idealerweise wird sowohl beim, beim Such- als auch beim Replace String, Regular, Regular Expressions, unterstützt.
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Martin Ja. Gut. Da haben die wohl nicht weit genug gedacht, ne. Wenn die das beim Suchen machen und nicht mal, nicht beim Ersetzen, das ist schon ein bisschen nicht weit genug gedacht, würde ich mal sagen.
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Wolfgang Oder die Zeit war einfach nicht da.
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Martin Denke ich auch.
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Wolfgang Oder so.
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Martin Das zum Thema Beta, ne. Kleiner Insider zwischen mir und Wolfgang. Ja genau. Was, was, ich bei Intype jetzt, was mir da aufgefallen ist, was bei Zend ja ziemlich, ziemlich, einfach geht, ist das, Duplizieren von Zeilen.
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Wolfgang Klar.
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Martin Also da habe ich mich mittlerweile auch so dran gewöhnt, dass, ich das bei Intype so richtig vermisse. Also der Vorteil beim, bei dieser Tastenkombination, die die ganze Zeile eben verdoppelt oder einen markierten Bereich verdoppelt, das ist ja einfach, dass der Zwischenspeicher, in dem man meinetwegen Variablen wert oder eine Variable drinstehen hat oder einfach nur einen Textschnipsel, dass der da eben noch drin bleibt und man trotzdem noch die Zeile kopieren kann.
Das ist ein unglaublicher Vorteil, für mich sehr wichtig.
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Wolfgang Oder vielleicht auch- Also auf jeden Fall a ganz, ein ganz wichtiges Feature, aber ebenso wie zum Beispiel einfach nur das Verschieben, ja. Weil man eben jetzt schon beim, beim Kopieren und wieder Einfügen war, weil oft ist es so, dass man einfach die, die Zeile, zwei Zeilen nach oben verschieben möchte. Und oft ist es einfach so, dass man das dann ausschneidet, dann mit dem Cursor zwei Zeilen nach oben geht und das dann wieder einfügt.
Idealerweise unterstützt der Editor einfach das Markieren einer Zeile und über irgendeine, Tastaturkombination das Verschieben nach oben oder nach unten.
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David Finde ich auch sehr wichtig, weil in PHP machst du es ja eigentlich täglich, so was.
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Martin Also ich hab das jetzt bis jetzt immer mit Drag and Drop gemacht. Ich hab die ganze Zeile markiert oder den Textbereich, den ich brauchte und hab dich, hab den dann einfach mit der Maus angepackt. Mittlerweile versuche ich mich auch schon von der Maus abzugewöhnen.
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David Das ist doch eine gute Frage in, in diesem Fall. Also wie bei dem, handled ihr das? Also wenn, wenn ich was programmiere, dann benutze ich eigentlich niemals die Maus, sondern ich mache alles nur noch, mit der Tastatur. Wie sieht es bei euch beiden aus? Wolfgang?
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Wolfgang Na ja. Also ich bin eigentlich auch hauptsächlich mit der Tastatur unterwegs. Also wie gesagt, jetzt unabhängig davon, ob ich jetzt Text bearbeite oder irgendwo, im Filesystem browse. Ich bin eigentlich ziemlich Tastatur affin und wie gesagt, beim, beim Editieren von Text ist es eigentlich hauptsächlich Tastatur, weil es einfach, weil es einfach schneller ist, ja.
Ausnahme ist einfach das, wenn ich mir einen Code anschaue und ganz einfach mal so ein bisschen durchscrolle und mir einen Überblick verschaffen möchte, dass ich da beispielsweise, wenn ich dann draufkomme, ha, dort ist jetzt zum Beispiel True, das müsste ich jetzt auf False setzen, dass ich das ganz einfach doppelklicke und dann, abändere. Aber sonst bin ich eigentlich hauptsächlich mit Tastatur unterwegs, ja. Eben aufgrund der Tatsache, dass eben TextMate das so gut unterstützt.
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David Und Martin, du bist gerade noch am Switchen, oder wie habe ich das, wie darf ich das verdeuten?
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Martin Also, in Windows versuche ich, also da arbeite ich schon sehr viel mit der Maus. Bei Texteditoren, da ist schon die Tastatur in der, in der Oberhand oder hat die Oberhand. Aber eben für, fürs zum Beispiel, wenn ich jetzt ein Wort markieren will oder einen, einen zusammenhängenden Bereich, der mit Unterstrichen, glaube ich, mit Unterstrichen, getrennt ist, das durch den Doppelklick eben komplett zu markieren, das ist eben doch schon schneller. Hat ja gerade schon Wolfgang gesagt, glaube ich.
Dass, das ist einfach praktischer, als das mit der Tastatur zu machen. Also bei Windows geht es ja mit, mit, Shift und dann die Taste, links oder rechts in die Richtung, in der man markieren will. Und da muss man ja schon ein paar Mal drücken, ne. Da ist so ein Doppelklick dann doch schon schneller. Aber sonst, Strg F ist für mich 'ne Standard, Tastaturkombination oder Strg D. Strg F, das ist, fürs Suchen, falls es noch keiner weiß. Zumindest ist es bei, bei den meisten Sachen auch so.
Das wär bei Mozilla Firefox, bei je, jeglichen Editoren und so weiter. Ja und Strg D ist eben für die, für die, Verdopplung der Zeile. Jetzt muss ich mal überlegen, was mache ich denn wirklich noch mit der Maus? Ja genau, Dateien öffnen.
Dateien öffnen, befühle ich in Send auch noch mit der Maus. Da, da wäre mir das mit der Tastatur auch zu umständlich, eben mal in dieses, in diesen, Verzeichnisbaum reinzuspringen. Ich weiß gar nicht, ob das überhaupt möglich ist.
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David Also da benutze ich auch die Maus. Ich weiß es auch nicht. Keine Ahnung.
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Martin Ja, ne. Ist einfach auch praktischer, ne. Aufklicken, runter mit der Maus und wählen, das ist schon-
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David Ich denke, ist eh Gewohnheit. Also wie wer was gewohnt ist.
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Martin Ja. Ja, aber gut mal, Sachen, also Gewohnheiten von anderen zu erfahren, das ist ja auch schon mal was. Vielleicht lernt man ja auch wieder was Neues dabei, was man irgendwie vorher total umständlich gemacht hat. Ist mir schon öfters passiert. Ja, was habe ich denn hier sonst noch so in meinen Stichpunkten? Genau, die Rechtschreibprüfung. Das kann ja, das können ja die wenigsten Editoren. Se--, Quatsch, TextMate kann das, soweit ich weiß, ne?
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Wolfgang Ja, das ist, verwendet einfach die Standardfunktionalität von Mac OS. Also das ist jetzt nicht irgendwie was eigenes oder Programmiertes, sondern der verwendet eigentlich die Funktionalität, die ihm vom Betriebssystem zur Verfügung stellt wird und-
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Martin Das heißt, das heißt, wenn ich das jetzt auf 'nem englischen Mac jetzt installiert hab, wird der mir auch Englisch verbessern und nicht Deutsch oder wie?
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David Na, du kannst ja die Sprachen einstellen, die du nutzt.
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Martin Genau, ja.
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Wolfgang Also da ist man ziemlich flexibel unterwegs, ja.
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Martin Also ich kann bei meinem Windows kann ich doch jetzt nicht einstellen, ob das jetzt ein englischsprachiges Windows ist oder ein deutschsprachiges.
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Wolfgang Nee, unter Windows geht es nicht, aber bei jeder Mac-OS-Installation kannst du ja das gesamte Interface auf Hebräisch oder Englisch oder Deutsch oder was auch immer haben, ja.
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Martin Ja, Hebräisch will ich nicht machen, sonst würde ich nicht wieder zurück hingekriegt.
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David Aber Wolfgang testet ja gerne mal neue Sachen aus.
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Wolfgang Ja, da habe ich mich ein bisschen zu fest...
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Martin Würdest du das gerne bei Send haben oder schreibst du eher weniger eigentlich den Text?
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David Das, nee, das ist der Punkt. Es ist der Punkt. Es ist in Send, glaube ich, nicht möglich und, deswegen mache ich es auch nie und deswegen sehen meine Webseiten immer so schrecklich aus, was die Typen-- Nein, Quatsch. Nein, es wäre natürlich schon ein tolles Feature. Also gerade bei Send würde ich mir wünschen, dass es, mehr Mac Features hätte, also dass es ein bisschen mehr Mac light ist. Das ist, glaube ich, das, was mir ein bisschen besser gefallen würde.
Also einfach mehr ein bisschen Intuition und, und, also das, was ich von Mac gewohnt bin, das ist, das fehlt mir ein bisschen.
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Martin Ja, das ist ja eine Java, Anwendung, ne. Das ist ja dann plattformunabhängig. Von daher muss man da ja vorsichtig sein, ne.
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David Na ja, schon, ob, obgleich, es mit Send ja jetzt endlich mit der neuesten fünf fünf ja 'ne Intel Mac Version gibt. Also ich glaube, die vorherige war auch nicht gerade so der Bringer. Also ich weiß nicht, ich bin von diesem Java Zeug da nicht so-
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Martin Nee, ich auch nicht. Also das nimmt schon massig an Arbeitsspeicher weg und an Prozessorleistung. Mein Kollege, dem ist das letztens richtig aufgefallen, deswegen ist er jetzt auch schon am Überlegen, ob er wechselt. D-Zend ist echt brutal in Arbeitsspeicher, der
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David Nee, also wenn du 'ne neue Version runterziehst, ich glaub, zwischen fünf-- ich weiß es nicht. Lass uns nicht festnageln, welche Version das war. Die fünf fünf hat damit aufgeräumt. Also da kenne ich keine Performance-Probleme mehr.
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Martin Echt? Ja, gut zu wissen. Da werd ich mal nachschauen. Aber sonst, das, also das ist eben diese Sache, die mich bei, bei, bei Zend, also bei Java überhaupt stört, dass, dass die auch so langsam sind, die Anwendungen, ne. Ist das beim Mac auch so?
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David Also nee. Also wie gesagt, also mit Zend habe ich jetzt keine, das, das läuft genauso wie ich das mache. Wenn ich 'ne Taste drücke, will ich genauso im anderen Programm sein. So eine Umgebung habe ich jetzt. Ansonsten weiß ich nicht. Ist, ist das Internet jetzt langsamer? Nö.
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Wolfgang Ja, langsam sind bei Java-Applikationen meistens nur die Startup Times. Also wenn ich wirklich das Tool jetzt das, das erste Mal starte, danach ist es eigentlich wie bei jedem anderen Tool. Also da habe ich eigentlich auch kein Problem, ja. Aber das ist vielleicht auch ein Punkt, der mir aber doch wichtig ist, ist, wie schnell komme ich jetzt zu diesem Texteditor, ja.
Weil oft ist es nur ein kleines Schnipsel, was ich jetzt gern festhalten möchte oder ich möchte nur kurz was ausprobieren und da ist es halt sehr fein, wenn ich jetzt sag: „Gut, bitte öffne dich“, und, und es ist offen, ja. Und, es kommt nicht erst Splash Screen und, nach einer Minute oder nach einer halben Minute kann ich loslegen.
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David Das finde ich ja sehr genial. Das ist mir extrem aufgefallen bei Photoshop CS3, der Beta-Version. Wenn du sie einmal geöffnet hast auf 'nem Intel Mac und machst du sie dann zu und irgendwann später möchtest du sie noch mal öffnen. Also bei mir öffnet sie in drei Sekunden, Photoshop und, das finde ich schon sehr, sehr smart. Also es, es funktioniert auch, es funktioniert. Also man muss sich, glaube ich, nur die Mühe geben, das zu implementieren.
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Wolfgang Mhm. Na. Na, es belegt natürlich dann immer noch wenig Speicherplatz, ja. Also wenn man wirklich genügend RAM zur Verfügung hat, ist das sicher ein gutes Feature. Wobei Photoshop bei mir eigentlich fast die ganze Zeit offen ist, ja.
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Martin Ist schon, irgendwie im Autostart dabei, oder?
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Wolfgang Fast, ja.
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Martin Ja, was ich, was ich jetzt noch bei Zend sagen wollte, das ist ja nicht nur, das Starten, das ist ja auch, die, die ganze, die ganze Response-Zeit, die ich jetzt beim, beim Buchstaben drücken. Also das müsst ihr euch jetzt nicht so übertrieben vorstellen, dass ich jetzt wirklich eine Sekunde warte, aber-
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David Nee, ich kenne das. Ich kenne das. Ich unterbreche dich mal ganz kurz, weil, das ist wirklich ein Performance-Problem. Ich weiß, das hatte ich nicht auf Mac. Das hatte ich, glaube ich, auf dem Windows-Rechner.
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Martin Genau, dafür gibt es aber eine Einstellungsmöglichkeit.
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David Ja, soweit ich weiß, hat's 'ne neue Version hat's behoben, weil wie gesagt, auf Mac habe ich das Problem nicht mehr, aber ich kannte das noch von Windows. Da war es wirklich so, wenn du eine Taste gedrückt hast, ne, dass es dann ein bisschen verzögert ankam. Und das war so der Zeitpunkt für mich, wo, dass ich wieder auf eine alte Version gesprungen bin. Aber ich glaube, die neue Version, probiert's mal aus mit der fünf fünf, das sollte eigentlich, dann behoben sein.
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Wolfgang Aha, ob das da irgendwie mit, mit, mit Syntax Highlighting oder was irgendwie durcheinanderkommt? War das bei, bei, bei großen Dateien oder-
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David Nee, es ist egal. Es, es lag ganz einfach dran. Ich glaub, zu fünf eins oder ich weiß nicht, welche Version. Da haben sie eine neue Java-Version genutzt, für die Darstellung bei Windows von diesem Zend und das war so extrem langsam. Also es war, also ich, ich wollt es nicht nutzen.
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Wolfgang Aha. Na, weil ich hab die Erfahrung mit älteren Versionen von CSS Edit gemacht. Also wenn man da wirklich größere CSS-Files bearbeitet hat, ist es immer langsamer worden. Also weil eben die ganze Syntax-Vervollständigung und so weiter, das hat die Performance ganz einfach in die Knie gezwungen.
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David Nee, es darf nicht sein. Also wenn ich was tippe, muss es sofort da sein, sonst habe ich keine Lust mehr.
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Martin Richtig. Klar, deswegen, es gibt ja bei Zend eben die Einstellungsmöglichkeit bei der fünf Punkt zwei. Ich habe jetzt gerade mal nachgeschaut. Das ist die fünf Punkt zwei, die ich habe. Und, da gibt es einfach 'ne Möglichkeit einzustellen, ob man jetzt das, die, die Zend-Oberfläche so aussehen lässt, wie sie in, wie ein normales Windows-Fenster aussehen würde. Und dann gibt es eben noch die Einstellung, dass das, dass eine eigene Oberfläche sozusagen da aufgebaut wird.
Die sieht zwar ein bisschen hässlich aus oder ein bisschen trister und, passt jetzt nicht zum Beispiel zu, zu, zu dem, typischen Windows XP-Skin oder so was, aber das läuft dann auch wirklich flüssig. Also danach hatte ich damit keine Probleme mehr. Nur ich musste auch erst mal rausfinden, woran das liegt. Also ich musste bei mir auch die Java Runtime, was weiß ich, musste ich da aktualisieren und hat mir mein, Kollege gesagt, das hat alles nichts geholfen.
Und dann habe ich mich mal oder ich oder mein Kollege haben, wir haben uns mal in den Einstellungen da umge-umgeschaut und haben dann eben diesen einen Haken gefunden und das hat echt eine ganze Menge ausgemacht.
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David So, ich glaube, so langsam haben wir 'ne Stunde voll, sollten wir so langsam zum Ende kommen. Habt ihr noch irgendwelche News, die euch aufm Herzen liegen?
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Wolfgang Also ich für meinen Teil nein.
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Martin Nee, ich, ich versuche jetzt auch nicht so ganz viel loszuwerden, sonst habe ich auf meiner Seite nichts mehr zu schreiben.
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David Dann mache ich noch ganz kurz ein paar Sachen zur Technikwirtse oder eine News, die mir noch gerade aufgefallen ist. ColorZilla eins null ist jetzt rausgekommen. Das hat der Alex Sirota ja geschrieben. ColorZilla war so ein kleines Plugin für Firefox. Wenn man da draufklickt, konnte man sich die Farbwahl einer jeden Webseite quasi aufpicken.
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Martin Das ist genial. Ich liebe diese Erweiterung.
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David Genau, nur alle Intel-Mac-Besitzer haben geflucht, denn es hat dort nicht funktioniert und mit der jetzt erschienenen Version eins Punkt null funktioniert es wieder. Soweit die Info. Den Link gibt's dann noch mal im Blog auf technikwirtse.de. Ansonsten wir hatten in der letzten Sendung verlost, oder wollten verlosen das Röntgenschall-Fan-Set. Wir hatten ja ein Lied von Röntgenschall gespielt. Da wir das jetzt noch nicht auflösen werden, lasse ich das noch mal eine Woche laufen.
Also schaut euch noch mal an auf technikwirtse.de. Schickt uns einen Vierzeiler zu Webstandards. Warum würdet ihr Webstandards einsetzen? Und das Ganze Gibt es dann zu gewinnen. Also das Röntgenschall-Fanset mit CD, mit allen möglichen Gimmicks, das gibt's in frei Haus. So, und eine letzte Sache ist, was wir, Martin, nächste Woche ausprobieren werden. Nächste Woche Samstag am 27. Januar ist mal eine Liveschalte mit unseren Hörern und zwar wird das über Skype funktionieren.
Wenn ihr, liebe Hörer von Technikwürze, dabei sein wollt, live in der Sendung und Skype habt mit einem Mikrofon, dann geht bitte auf Technikwürze.de. Dort findet ihr dann einen Link für nächste Woche Samstag, den 27. Uhrzeit geben wir auf der Webseite bekannt. Wenn ihr dann, euch dann einloggt mit Skype, dann könnt ihr quasi direkt in die Sendung geschaltet werden, könnt uns Fragen stellen und, dann schauen wir mal. Wird 'ne witzige Idee. Schauen wir mal, wie das Ganze funktioniert.
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Martin Ja, ich bin auch schon gespannt.
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David Ansonsten, mehr hab ich jetzt auch nicht mehr aufm Zettel stehen hier.
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Martin Mir fällt grade doch noch was ein, was ich aber schon auf meiner Seite genannt hab. Es gibt zurzeit, vom, vom Marketing bis Blog oder Marketing Blog bis, ein Wettbewerb für Bloglogos. Also Logos, die bei Blogs eingesetzt werden. Da sind, soweit ich weiß, jetzt so dreißig Teilnehmer mindestens schon dabei. Es geht einfach darum, dass, dass Leute dann ihr, ihr Logo dahinschicken in JPEG-Format und vierzig Kilobyte maximal groß und, das, einfach per Mail abschicken.
Und was es aber zu gewinnen gibt, weiß ich noch nicht. Ich hab meins einfach mal da hingeschickt. Mal gucken, was draus wird. Ich werd gleich in der Mitschrift dann den Link dazu, zu diesem Wettbewerb mal reinschreiben.
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David Super.
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Martin Sollte man sich auf jeden Fall mal da, mit anschauen und mal vielleicht mitmachen. Mal gucken, was es da eben gibt, ne.
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David Okay. Also kann ich von meiner Seite aus nur sagen, danke Wolfgang, dass du dabei warst. War ja das erste Mal für dich.
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Wolfgang Danke auch.
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David Deine Webseite ist barthelme Punkt at, ne?
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Wolfgang Richtig, ja.
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David Genau. Wolltest du den Usern sonst noch was an die Hand geben, was surfenwert wäre von deiner Seite aus?
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Wolfgang Eventuell noch, ist mir jetzt grad in der Zwischenzeit eingefallen, für die Prototype- und Scriptaculous-User in den letzten Tagen, neue finale Version von beiden Libraries. Also wer in dem Bereich tätig ist, sollte sich die einmal anschauen.
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David Sind die noch größer geworden?
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Wolfgang Ah, ich glaub, sie haben, ein bissl dagegen gearbeitet, ja.
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David Ah, das ist ja witzig. Haben die beiden jetzt grade eine neue Version bekommen?
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Wolfgang Ja, richtig. Durch das ja voneinander abhängen, also Scriptaculous baut ja auf Prototype auf, haben sie sich natürlich da koordinieren müssen. Aber wie gesagt, in den letzten Tagen, beide Versionen in einer finalen Version rauskommen, auch mit einer neuen Website und jetzt zum ersten Mal mit Dokumentation. Also wer in dem Bereich, unterwegs ist, Blick lohnt sich auf jeden Fall.
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David Denn ich muss deswegen ein bisschen schmunzeln, weil auch jQuery mit der Bibliothek, die ich arbeite, hat jetzt auch grad 'ne neue Version rausgebracht, 1.1, auch mit 'ner neuen Website und auch mit 'ner neuen Doku.
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Wolfgang Ne? Ist ziemlich, ziemlich aktive Community, ja.
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David Das neue Jahr.
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Martin Ja. Ja gut, da war ja dann MooX dann doch wohl schneller, ne. Die sind ja vor zwei, drei Monaten auf MooX 2 oder so was gekommen. Das ist ja auch so 'ne JavaScript-Bibliothek, ne. Für, für einfache Animationen, nicht direkt für Ajax-Anwendung, aber obwohl nee, doch schon, ne.
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Wolfgang Das ist dann Moo Tools. Also wenn du jetzt wirklich, ein gesattetes Framework haben möchtest, dann ist da sicher Moo Tools, Alternative, ja.
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Martin Ja, ja MooX war ja genau, das war ja nur, das war ja nur Grafik. Also nur von wegen hier auf- und zuklappen und so weiter. Ja, genau.
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Wolfgang Richtig. Also Moo, MooX ist, im, im Prinzip vergleichbar mit Scriptaculous und Moo Tools dann sozusagen wirklich das Framework dazu, ähnlich wie Prototype, auch von Prototype, inspiriert und von der Syntax her ziemlich ähnlich. Nur ein bissl vereinfacht. Also auch auf jeden Fall ein Blick wert.
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David Dann hätte ich schon 'n zweites Thema für den Technikwürze-Podcast. Vielen Dank.
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Wolfgang Sehr fein.
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David Okay, dann würd ich sagen, das war's für die sechsundfünfzigste Ausgabe. Vielen Dank, Martin, für die Moderation.
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Martin Kein Problem, mach ich doch gerne.
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David Und danke auch an dir, Wolfgang, dass du eingeschaltet hast.
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Wolfgang Bitte gern.
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David Technikwürze, jeden Montag. Dann sag ich noch mal kurz den, Schlusssatz: Schaltet, also geht bitte auf Technikwürze de. Dort, die Infos zur Röntgenschall-Fanset-CD und den Skype-Cast, nächste Woche Samstag, den 27., wo wir die Technikwürze-Podcast-Folge siebenundfünfzig aufnehmen und wär schön, wenn wir euch mal direkt in die Sendung einladen können. Ansonsten sage ich: Bis nächste Woche Montag.
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Wolfgang Ja, genau. Tschüss.
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Martin Tschüss.
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David Musik präsentiert von Podsave Music Network. This of only inside me. Just give me one good reason to believe in what you've designed. Oh now here it comes again. They won't tell you what is wrong, 'cause they're scared of your alarm. As you wake up to what's real, while these dreams cannot reveal. All their methods are deranged. They will never take the blame for this nation they've abused. When all we ask for is the truth. Oh, how is it that we are just a tool? Too confused by all their rules.
We comply with lower dealt. You know we brought it on ourselves. And the apathy drains me and it burns my soul. I gotta pull together, I gotta gain control. Well now I can't do anything, my back's against the wall. I've got an apathetic urge to destroy you all.
Der Design- und Webspezialist Wolfgang Bartelme ist vielen ein Begriff. Aus Österreich zugeschaltet unterhält er sich mit Martin Labuschin und David Maciejewski. Erwähnt werden verschiedene Editoren für die Erstellung von Webseiten, die wir hier auflisten:
- Textmate (Mac)
- Intype (Windows) 1
- Zend Studio 5.5 - Professional Edition (Mac / Win)
- Eclipse 1
- Aptana (Mac / Win)
- HomeSite (Win) 1
- TopStyle Pro (Win) 1
- Dreamweaver 1
- Microsoft Expression
News
- Colorzilla 1.0 endlich auch für Intel-Macs
- MBBDBWBSDSBL: BLOGO 2007 1
Immer noch zu gewinnen: Röntgenschall-Fan-Set
Wir suchen eine Woche länger den besten Vierzeiler zu Webstandards. Schreibt vier Zeilen und freut euch auf Post. Mehr Informationen zum Gewinnspiel gibt es im Beitrag Technikwürze 55 - Das Gewinnspiel 1
Hast du Fragen? Wir schalten dich live in die Sendung
Technikwürze wird am Wochenende vor der Veröffentlichung am Montag vorproduziert. So auch die kommende 57. Ausgabe. Zu dieser Sendung möchten wir euch einladen. Wenn ihr Skype, ein Mikrofon und interessante Fragen habt, könnt ihr euch beim Skype-Cast an der Sendung beteiligen. Setzt euch dazu zum Sendetermin vor euren Computer und besucht dazu auch folgenden Link.
Sendetermin: Samstag, 27. Januar 2007 um 15.30 Uhr. Informationen zur Sendung / Teilnahme 1
Musik
Das Lied stammt dieses Mal von Sinch und heißt "Apathetic Urge".
Erwähnungen 3
Kommentare 33
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Ein Windows Editor der es verdient hat in die Liste aufgenommen zu werden:
NOTEPAD++ http://notepad-plus.sourceforge.net -
Hallo liebes Technikwürze-Team, ich bin schon eine lange Zeit Fan eures Podcasts. Für diese Sendung möchte ich euch ein großes Lob aussprechen. Ich habe gleich einmal den von Martin angesprochenen Editor "Intype" ausprobiert. Der ist wirklich klasse. Sehr klein aber wirklich fein. :-) Das wechseln von Themes ist auch übers Menü problemlos möglich. Martin hatte glaube ich gesagt, dass dies noch nicht möglich sei. Ich nutze bis jetzt noch Dreamweaver, aber Intype ist für meine Zwecke eine echte Alternative.
Ich freu mich schon auf eure Live-Sendung. ;-)Gruß,
Sebastian -
Sebastian, du hast recht. In der neusten Version von Intype ist das wecheln des Themes wirklich kein Problem mehr. Zum Zeitpunkt der Aufnahme wusste ich aber noch nichts über das Update, da es da gerade einen Tag online war.
Danke für euer Feedback.
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Ein völlig unterschätzter Editor, der zudem noch für die verschiedensten Betriebssysteme verfügbar ist, ist SciTE. Eher für eingefleischte Quelltext-Coder gedacht, aber ein schweizer Messer und man kann es nach belieben anpassen.
Ansonsten wartet mal ab, bis InType aus dem Alpha-Stadium raus ist. Das wird ein richtig guter Editor.
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SciTE ist bwirklich sehr anpassbar. Selbst Start-Position des Fensters ist ja dank einer ausführlichen Config-File einstellbar. Schade, dass wir nicht dazu gekommen sind, ihn zu besprechen.
Trotzdem danke für den Hinweis.
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Eclipse wird mit nicht mit "y" geschrieben
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Schönes Thema, hat mich auch schon in den Wahnsinn getrieben.
Textmate ist das auf was ich immer gewartet habe. Shortcuts, Bookmarks, schicke Themes, Bundles, integration von vielen Features wie z.b. JSMin rel. einfach möglich, Regex-Suche (mehrzeilig), Integration von CodeHilfe (Perl, JS) auch wenn leider nicht die beste Quelle gewählt wurde, Zeilenverdopplung usw., komplett mit Tastatur bedienbar. Nur halt leider auf OSX beschränkt.
Das einzige was mich mir fehlt ist Codevervollständig alá Eclipse (übrigens nicht Eclypse :)). Gerade bei JS wäre ein Feature wie Aptana absolut Klasse. Debugging fehlt auf jeden Fall (Perl, JS), da hat Eclipse mit z. B. EPIC und Aptana klar die Nase vorne. Auch fehlt mir die Möglichkeit/Unterstützung von SDOC (Dokumentation) und Textmate ermöglicht leider nur die ausführung von "Shell"-Like Skripts, sprich nicht CGI-Skripte.
Scite ist einer meiner klarer Windowsfavorit, auch wenn ich den Config-File quasi neugeschrieben habe (Gerade Code-Farbe). InType ist zwar ein Anwärter aber ohne "go to line" feat. absolut unbrauchbar (jedoch sind die Anfänge sehr vielversprechend). Toll daran ist die Plattformunabhängigkeit auch ohne Java :).
ZendStudio ist schon toll. Allerdings nur die PHP-Funktionen betreffend, klar. Viel zu langsam (auch noch zu langsam im Metalskin), grotten häßlich (Metalskin). Das wirklich tolle daran ist der wirklich gelungene Debugger, der einem viel über die Sprache beibringen kann. Auch wenn ich versuche den Einsatz von PHP zu verhindern, es ist einfach eine schrecklich inkonsequente Sprache (gerade bei dem Einsatz von Modulen).
Was die Farbe angeht bin ich ein absoluter Schwarzhintergründler. Wenn man den ganzen Tag vor dem Code sitzt, bekomme ich bei weißen Hintergrund mit der Zeit Kopfschmerzen, ich kann also nur bestätigen das dunkle Hintergründe angenehmer sind.
Jo soweit so gut echt toller Podcast, nur wo war Aptana (hab ich was verpasst)? Gerade features wie der Ajax-Monitor machen diese Entwicklungsumgebung erst interessant. Einziger Nachteil sonst hätte ich schon von TextMate auf Eclipse geswichted, ist die Geschwindigkeit, die zwar auf OSX angenehmer ist aber immer noch viel zu langsam.
Geschmäcker sind verschieden, aber wenigstens kennt ihr jetzt meinen ^^ -> Coder :)
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Eclipse, nicht Eclypse ;-)
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Hab's verbessert. Danke für den Hinweis.
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Nur als Ergänzung:
Dass sich HomeSite und TopStyle Pro so gut ergänzen und gleich "anfühlen", mag daran liegen, dass sie vom gleichen Programmierer stammen: Nick Bradbury
Er hat übrigens auch FeedDemon programmiert und entwickelt diesen (im Gegensatz zu TopStyle Pro) im Auftrag seines neuen Arbeitgebers NewsGator auch weiter.
b.t.w.: Hat denn niemand früher mal mit Phase 5 gearbeitet?
P.S.: Toller Podcast. Wolfgang mal live zu erleben war eine eine Sache. Ich finde, dann bekommen die Gurus (Wolfgangs Website wurde letztens zu einer der zehn weltbesten gewählt) so einen menschlichen Touch. ;o)-
@Arne: Für Phase 5 konnte ich mich eigentlich nie begeistern. Bei mir muss der erste Eindruck stimmen bzw. muss mich das Programm schnell begeistern. Ich bin nicht hauptberuflich Webdesigner. Vielmehr habe ich neben meinem Studium (Soziologie) ein paar kleine Projekte am Laufen. Da mag ich dann keine Zeit für langes Testen aufbringen.
Webseiten erstelle ich eigentlich schon seit ungefähr 1997-98. Meine ersten Webseiten habe ich damals mit so einem komischen Editor von der Telekom erstellt. Dort konnte man nur Text eingeben, Überschriften einstellen und horizontal rows ziehen und glaube auch Bilder. Dann bin ich zu Allaire HomeSite gekommen. Das Programm fand ich damals richtig gut und habe es ziemlich lange genutzt. Dann habe ich später HTML Studio von Michael Elsdörfer genutzt. Diesen Editor wollte ich vor kurzem mal wieder nutzen, musste aber festellen, dass er doch schon ziemlich Staub angesetzt hat.
Dann habe ich Dreamweaver entdeckt und dank Macromedia (Adobe) ist es für Studenten ja ziemlich erschwinglich in den Genuss des Macromedia Studio zu kommen. Dank Martins Tipp habe ich gestern Intype entdeckt und finde diesen Editor recht gut. Er hat zwar noch einige Mängel, aber der Ansatz ist sehr gut und den Webdesigner echt komfortabel.
Einen Mac konnte ich mir bisher nicht leisten und weis auch nicht, ob ich soviel Geld für meine Zwecke investieren will. So bin ich bei Windows-PCs hängen geblieben und konnte leider den so gepriesenen Komfort von Mac-Editoren nicht genießen.
So jetzt habe ich euch genug mit meiner Webdesign-Genese behelligt. ;-)
Gruß,
Sebastian -
@Arne Kriedemann
Wo gibt es den diese Liste mit den 10 weltbesten Webseiten?
MfG Zen
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Wieder ein toller Podcast! Das Thema IDE beschäftigt auch mich zurzeit. Ich habe einige getestet und bin nun beim WeBuilder von Blumentals Software (http://www.blumentals.de/webuilder/) hängen geblieben. Dieser Editor hat sehr praktische Features:
- direktes Arbeiten auf FTP-Servern
- Code-Explorer für HTML, CSS, JavaScript und PHP
- Snippets-Library
- SQL-Browser
- Code-Vervollständigung (auch von Variablen)
u.v.m.
Übrigens, bei deinem Feed wird nun keine Fehlermeldung mehr im Omea Reader angezeigt ;)
LG
Karl -
Als überraschend vielseitig erweist sich das Freeware-Werkzeug PSPad. Dieser Editor unterstützt unter Windows die Arbeit mit den gebräuchlichsten Programmier- und Auszeichnungssprachen durch hilfreiche Techniken und Optionen. Das beginnt beim obligatorischen Syntax-Highlighting und endet noch lange nicht beim Suchen und Ersetzen über komplette Verzeichnisse. Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit des einfachen Entpackens ohne Installation, etwa auf einem USB-Stick.
[http://www.pspad.com/de/] -
Der Link zum Skypecast funktioniert für mich nicht. Die Skype Website meldet: "Sorry, we could not find the Skypecast you are looking for."
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Danke für den Hinweis. Den Link zur Livesendung habe ich überarbeitet
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Danke für die Erwähnung des mehrzeiligen "Suchen & Ersetzen" bei HomeSite. Ich hoffe, das "Feature" wird auch mal in andere Editoren Einzug halten. Derzeit nutze ich UltraEdit unter Windows und wenn mal selten am Mac TextMate. Werde jetzt aber mal Intype testen. Sehr interessant das alles, ich höre weiter …
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Wiedermal sehr gelungen!
Mein absoluter Liebling ist GoLive!
Wenn man sich daran gewöhnt hat, erspart man sich sicherlich 50% der Tipparbeit durch die hervorragende Systax Vervollständigung. -
Super, Colorzilla auch endlich für meinen Mac :D
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Hoi,
ich arbeite jetzt, sowohl beruflich als auch privat, mit Vim bzw. gVim.
Neben der Tastaturbedinung, die zugeben sehr gewöhnungsbdürftig ist, kann man eigentlich mit dem Vim alles machen was ihr angesprochen habt. Sonst benutze ich auf der Arbeit auch noch Eclipse. Der Vorteil an Vim ist, dass ich den Editor auch jeder Plattform
bekomme. Wäre vielleicht auch ein Blick wert gewesen.
Sonst ein sehr guter und interessanter Podcast. -
Ich bin auch gerade von Ultraedit auf PSPad umgestiegen und kann das nur empfehlen. Allerdings klangen Eure Vorschläge zum Teil noch besser.
Aber nicht nur die Software kann einem Arbeit ersparen. Ich habe mir die Logitech G15 (G11 geht auch) als Tastatur zugelegt - Die hat neben dem Tastenfeld noch 18 G-tasten, die man frei belegen kann. Da habe ich eine ganze Menge Befehle drauf gelegt, so dass ich Schleifen etc nicht mehr tippen muss und der Cursor automatisch an die Stelle springt, an der ich weiterarbeiten muss:
http://www.kaffeeringe.de/module-article-viewpub-tid-9-pid-196-title-Logitech.G15..Nicht.nur.fr.Gamer.html -
Zum Thema Markierung in (Windows) Editoren: mit Hilfe der Strg-Taste kann man in vielen Editoren ganze Wörter oder als "Wort" definierte Bereiche markieren.
Das funktioniert in vielen Browsern, ebenso im Zend Studio.Ein Problem von vielen Editoren und ein Punkt der mir fehlte ist die Möglichkeit, vernünftig mit mehreren Monitoren arbeiten zu können. Ich arbeite häufig und gerne mit zwei Monitoren und lagere so auf einen Monitor alle Zusatzfunktionen wie Toolboxen oder Dateibrowser und Klasseneigenschaften aus. So habe ich für meinen Quelltext einen ganzen Monitor in Höhe und Breite zur Verfügung.
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Was mich noch interessieren würde. Nutz ihr eigentlich auch reine CSS-Editoren?
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@Sebastian:
Früher mal TopStyle Pro (obwohl man/frau damit ja auch komplette Websites schreiben kann), aber seitdem es nicht mehr gepflegt wird, nicht mehr.
Seitdem ich parallel mit einem Mac arbeite, habe ich mir CSSEdit geholt, schönes Programm, hätte ich gerne auch für Windows.
Gibt es hier:
http://www.macrabbit.com
Und bei surfen natürlich Xyle scope aus deutschen Landen, ein sehr geiles Tool:
http://culturedcode.com/xyle/
Dazu gibt es demnächst auch eine Aktion in meinem Blog, gesponsort von Cultured Code.
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Ich für meinen Teil bearbeite in Zend (X)HTML, CSS, JavaScript, php, MySQL (SQL) und SVN. Habe also keinen eigenständigen Editor mehr für CSS, weil das Zend abdeckt.
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Startet der Skypecast nun doch früher als geplant?
Technikwürze 57
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UltraEdit sollte hier auch noch erwähnt werden, da er alles abdeckt was hier bereits genannt wurde. Die Suche und Ersetzen funktion kann man UNIX-Reguläre Ausdrücke anwenden, was alles sehr viel einfacher macht.
Top-Editor für wenig Geld, der sämtliche Sprachen unterstützt und farbig anzeigt. Sollte eine Sprache fehlen, kann diese einfach installiert werden.
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Interessantes Thema, der Podcast hat mir sehr gut gefallen. Ich arbeite momentan mit Dreamweaver MX 2004 und suche eine Alternative. Heute habe ich einige der vorgestellten Webeditoren getestet und auch einen gefunden.
Danke Karl, für deinen Tipp. der WebBuilder ist super. Er hat alles was ich mir gewünscht habe. Perfekte Kombination von XHTML, CSS und PHP. Natürlich noch vieles mehr...
(http://www.blumentals.de/webuilder/) -
Bitte gerne. Bin stark am überlegen ob ich mir den WeBuilder heute kaufen soll. Der Sonderpreis von € 45,85 gilt nämlich nur noch heute. Auf jeden Fall bin ich höchst zufrieden mit dem Editor!
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Weaverslave wäre auch noch ne Erwähnung wert, auch wenn er sich hauptsächlich für HTML und CSS eignet.
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Leider lässt sich die Podcastdatei nicht öffnen. "Error opening file" steht im Player.
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Ich arbeite mit Aptana: www.aptana.com.
Es ist eine komplette Entwicklungsumgebung für Web-Anwendungen: html, css, php, javascript etc. Das schöne ist, es gibt eine Vorschau für html.