Arbeitsablauf in Agenturen Technikwürze 52
In unserer Technikwürze-Expertenrunde reden heute zu Weihnachten Daniel Jagszent, Sascha Postner und David Maciejewski über ihren Arbeitsablauf und ihre Erfahrungen in Agenturen.
Transkript der Folge
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David Herzlich willkommen zur TechnikWirtse, zu eurem Design- und Webstandards-Podcast in Ausgabe zweiundfünfzig. Heute ist der fünfundzwanzigste Zwölfte und damit Weihnachten. Euch wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest. Schön, dass ihr trotzdem noch einschaltet. Diese Sendung wollte ich eigentlich ursprünglich aufnehmen mit Jens Grochtdreis und Tomas Caspers im zweiten Experten TechnikWirtse-Forum. Leider hat das nicht geklappt, weil Skype uns 'nen Strich durch die Rechnung gemacht hat.
Aber dafür werden wir unser Gespräch, was bis dahin eigentlich Spaß gemacht hat, im Januar für euch fortführen. Davon gibt es also eine Fortsetzung. Vorgezogen habe ich das Gespräch, das geplante mit Daniel Jackzind und Sascha Postner von dem Blue Mobit Podcast. Das ist auch ein Podcast über Webstandards im Internet und wir unterhalten uns heute über die Arbeitsabläufe in Agenturen. Nadja Müller ist auch noch mit an Bord.
Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest und jetzt geht es erst mal ab in die Sendung. Viel Spaß.
News.
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Nadja Zwischen Professionalität und Amateurhaftigkeit. Angeregt von Jens Grochtdreis Rückblick auf den Relaunch der Süddeutschen empfehlen wir euch die folgenden etwas älteren Artikel über Amateure und neue Professionalität: Peter Paul Koch, The New Amateurs und das Interview mit Andy Clark. Linktipps: Jens Meier hat sich mit der Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt und zeigt in einem Überblick die wichtigsten Techniken der Optimierung.
Parallel dazu ist der Artikel auch im Adventskalender der Webkrauts erschienen. Welche Webtrends uns im Jahr 2007 erwarten, erfahrt ihr im Read Write Web. Eine nützliche Erweiterung für den Firefox ist Operator, mit der Mikroformate für Anwender und Entwickler nutzbar werden. Sebastian Kupers hat sich die Erweiterung genauer angesehen. In der zweihundertneunundzwanzigsten Ausgabe von A List Apart dreht sich alles um zugängliche Formulare und flexible Weblayouts.
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David Danke, Nadja. Und damit ab zum Interview. Interview. In der Sendung zugeschaltet ist heute Daniel.
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Daniel Yeah.
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David Und der Sascha.
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Sascha Hallöchen.
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David Ihr beide seid vom Blue Mobit Podcast. Das habe ich hoffentlich richtig ausgesprochen, ne?
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Sascha Das ist richtig, genau.
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David Also der Blue Mobit Podcast, wenn ich das mal für euch zusammenfassen darf, ist TechnikWirtse, heißt nur anders. Also im Prinzip redet ihr über Webdesign und Webstandards, und über ganz tolle Internetseiten, ne. Ihr kommt einmal im Monat, sofern das klappt, kommt ihr raus, ne?
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Sascha Ja, wir hatten ja eigentlich mal vor, in einer höheren Frequenz zu erscheinen, aber es hat sich dann leider nur auf einmal im Monat eingespielt.
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David Oder vielleicht sogar weniger.
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Sascha Okay, also wir, haben heute eine Co-Produktion, weil wir uns einfach mal gedacht haben, wir schauen mal, wie das so mit einer Zusammenarbeit funktionieren könnte und wollen euch heute ein bisschen zum Thema, Kommunikation mit und in und Arbeitsabläufe zu und in Agenturen auf dem Laufenden halten. Aber vorher, ganz TechnikWirtse-like ein paar aktuelle, Nachrichten aus der Webwelt.
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David Die kommen bei mir eigentlich immer am Ende. Das macht aber nichts. Deswegen, wir machen ja jetzt hier ein neues Format und deswegen kommt er am Anfang. Was hätten wir Neues? Also ich hätte euch anzubieten: Podpress 7.0 ist jetzt rausgekommen. Podpress, das werden alle Podcaster kennen oder die meisten zumindest oder die, die es noch nicht kennen, ist ein Plugin für WordPress, um ganz einfach zu gewährleisten, dass man mit seinem Blog WordPress eben auch Podcasts verbreiten kann.
Das kann in auditiver Form sein oder eben auch als Video. Und da haben der Dan und ich jetzt die Version 7 rausgebracht. Kurz zusammenfassend:, WordPress 7.0 ist jetzt vorbereitet für das kommende WordPress 2.1. Das ist ja die neue Version. Ich weiß nicht, habt ihr schon eine Info, wann die rauskommen soll?
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Sascha Ach, ja, du hast WordPress gesagt. Du meinst, ja, genau. Entschuldigung. Ich bin da jetzt total durcheinander. Nee, keine Ahnung.
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Daniel Nee, ich habe auch keine Information.
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David Ich denke, ich denke, die nächsten Wochen oder ich denke mal, so in ein, zwei Monaten maximal sollte das rauskommen. Viele Plugins werden dann nicht mehr funktionieren. Wir haben jetzt eben gewährleistet, dass es funktionieren wird. Dann gibt es was Neues von WordPress und das nennt sich – ich hoffe, ich spreche das jetzt richtig aus – WordPress Mew oder Mü oder irgendwie so was.
Das ist folgendes: Wenn ihr ein Hoster seid, dann könnt ihr zum Beispiel eine, WordPress-Installation anlegen und könnt über diese eine Installation quasi Dutzende von Podcasts betreiben oder was, Blogs betreiben. Podcast ist deswegen auch richtig, denn, Podpress ist jetzt auch für dieses WordPress Mew geeignet.
Das heißt, wenn ihr jetzt eine Installation macht, zum Beispiel beim Kunden, bei einer, in einer Agentur und ihr sagt jetzt, alle unsere Mitarbeiter oder alle unsere Kunden dürfen ihren eigenen Podcast haben oder dürfen mal testen, dann könnt ihr das zukünftig mit einer Installation WordPress zentral und einer Installation Podpress tun.
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Daniel Das ist ja praktisch.
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Sascha Das ist ja cool.
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Daniel Für Sicherheitsupdates und solche Sachen halt, ne.
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David Zum Beispiel, ja, genau, kann man es zentral machen. Und das, was ich jetzt noch auf meiner Agenda stehen habe in Sachen Podpress, ist, der Dan hatte damals freundlicherweise JavaScript-Aufrufe in den Elementen falsch gemacht. Er hatte, was hat er denn geschrieben? Language gleich JavaScript, das gibt es ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr, führte eben auch dazu, dass die ganzen Webseiten nicht validierbar waren. Und das habe ich jetzt komplett rausgeschmissen.
Und somit sollten die Webseiten jetzt auch validieren. Dann gab's noch so 'n Bug in den, die letzten News in den hundert Tagen Darstellung. Also wenn man rückwirkend in den Statistiken die hundert Tage sich angeschaut hatte, dann sollten eigentlich die letzten hundert Tage angezeigt werden. Tatsächlich wurden aber die ersten hundert Tage angezeigt. Na ja, und weil ich das dann halt am Anfang nicht gesehen hab, hab ich das jetzt mal umprogrammiert.
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Daniel In den ersten hundert Tagen-
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David Ich hoffe, keiner nimmt's mir übel.
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Sascha Also was ich immer, etwas, interessant fand, war, also es gab halt, ich muss sagen, ich hab die letzte Version nicht mehr upgedatet, aber es gab auch immer irgendwelche, also es war etwas krisselig, fand ich, die Templates anzupassen. Hat sich da auch was getan oder ist es dabei geblieben?
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David Na ja, also 'n bisschen krisselig ist es immer noch. Derzeit zwi-zwischenzeitlich gab es ja mal die Funktionalität, dass man zumindest das Plugin selbst diese PHP-Datei in sein eigenes Template-Verzeichnis schieben konnte- Was ja immer noch funktioniert. Nichtsdestotrotz sieht das Template immer noch so aus, dass da PHP und HTML gemischt ist.
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Sascha Mhm, mhm. Okay.
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David Was ich in einer der nächsten Version noch implementieren möchte, ist ja, man kann ja diese Audiofunktion mit einbauen, also dass die User auf 'n Knopf drücken und sprechen dann, per Flash irgendwelche Kommentare ein.
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Sascha Ja, genau.
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David Und das ganze Ding läuft in das Blog. Das kann man via Template jetzt noch nicht machen. Zentraltemplate, das wird in Zukunft möglich sein. Aber wir schauen noch mal, dass wir da mal was ganz Einfaches machen in, in WordPress-Manier, sag ich mal. Dass du eigentlich nur noch kein PHP-Code mehr hast, sondern machst nur noch deinen HTML-Kram. Und dann funktioniert das Ding. Ist wünschenswert, aber, na ja, ich muss ja auch noch was anderes tun. Zum Beispiel in der Agentur arbeiten.
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Sascha Ja, genau. Genau, das ist ja auch unser Thema dann. Aber nee, du hattest noch einen, einen weiteren, du hattest noch ein, ein weiteres Update. Da ging's um, genau, das neue Photoshop. Hast du da schon einen Blick drauf geworfen?
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David Ganz kurz, ganz kurz. Richtig nur ganz kurz. Photoshop, Creative Suite drei ist ja jetzt rausgekommen in der Beta-Version auf labs.adobe.com. Ich hab ja jetzt 'n Intel Mac und da hab ich das mal runtergesaugt und, es startet auch bei mir aufm Intel Mac innerhalb von drei Sekunden, im Gegensatz zur Photoshop CS2, was sich mal so zweieinhalb Minuten Zeit genommen hat. Es sieht 'n bisschen anders aus. Es ist immer noch Photoshop-like, aber ja, für mehr hatte ich auch noch keine Zeit.
Also das ist ja die erste Version, die auf den neuen Intel Macs, für euch vielleicht nicht so relevant, läuft, also wirklich nativ läuft. Soll von der Geschwindigkeit besser sein. Also ich schau mal. Ich werd's mir in den nächsten Tagen mal wirklich genau anschauen. Bisher hatte ich leider noch keine Zeit dazu.
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Sascha Bevor wir dann jetzt auf unser Thema kommen, ganz interessante Frage, weil ich auch mir grade mit dem Gedanken spiele, mir 'n Laptop zu kaufen. Hast du schon mal versucht, über Bootcamp, Windows auf dem, Intel, Mac zu installieren?
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David Nicht nur versucht, ich hab's mehrmals gemacht. Nein, ich hab's nur einmal gemacht. Ich hab ja auf meiner Maschine hab ich, insgesamt momentan noch drei Windows-Installationen. Die erste ist auf dem, via Bootcamp. Das hab ich nur gemacht, damit ich meine Spiele nativ laufen kann- Ohne dass nebenbei noch Mac, zehn läuft. OS zehn läuft. Und dann hab ich das, was für meine Arbeit als Webdesigner richtig relevant ist oder auch richtig effizient ist.
Mit Parallels, dieser Software hab ich Windows XP und Vista parallel laufen. Das heißt, und in, in dieser neuesten Beta-Version gibt's den Comprehensive Mode. Das ist dazu da, du kannst Windows starten, dann blendet der den Hintergrund komplett aus und du kannst, wie als wenn du jetzt in deinem Betriebssystem zwei Fenster nebeneinander hast, mit, OS X und Windows parallel arbeiten.
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Sascha Ah, okay.
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David Das heißt, auf der linken Seite zum Beispiel hab ich das jetzt mit 'nem Internet Explorer sechs oder fünf unter Windows und rechts machst du deine ganz normalen Mac-Sachen oder schiebst das übereinander und kannst direkt in alle Menüs zugreifen. Also das ist so was wie zwei Betriebssysteme in einem. Funktioniert beides hervorragend.
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Sascha Also ich überlege nämlich ernsthaft, ob ich nicht vielleicht,, 'n Mac, Laptop kaufen soll und- Muss aber zugestehen, dass ich, also ich bin schon firm, in, in der ganzen Windows-Welt, aber, der Umstieg jetzt komplett so von heute auf morgen auf 'n komplett neues Betriebssystem, ohne so das Altbekannte irgendwie noch zu haben, wär mir, glaub ich, 'n bisschen zu krisselig und- Überlege halt, ob ich dann vielleicht so 'n, diesen, diesen Weg gehen kann, beide Betriebssysteme drauf zu haben und dann erst mal auch noch mit Windows XP arbeiten zu können.
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David Na ja, es ist ja die, es ist ja die berühmte Geschmacksfrage. Also was ich jetzt auch nicht machen möchte, ist, dem, die berühmte Diskussion anzufangen: Was ist denn nun besser, Mac oder PC?
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Sascha Nee, nee, doch, ja ist klar.
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David Ich für meinen Part hab immer auf PC gearbeitet, solange ich mich zurückentsinnen kann und davor kam ja irgendwann mal der Amiga. Ich bin vor zwei Jahren umgestiegen, in der Agentur, weil ich dann in der Agentur eben auf Macs arbeiten musste und hab dann seit einem Jahr jetzt meinen eigenen Mac.
Und, ich find das Arbeiten für mich als Webdesigner find ich's effektiver und, es geht im Workflow auch deutlich schneller, weil gewisse Sachen einfach logischer sind oder für mich jetzt speziell schneller ablaufen. Und der Vorteil, den ich jetzt habe: Ich brauche jetzt auch nicht mehr zwei Rechner, also links 'n Laptop mit Windows und dann an meiner Maschine Mac, wo ich sonst arbeite, sondern eben durch Parallels hab ich eben beides, sodass ich permanent alles testen kann.
Also ich muss auf keine Software verzichten, kann mit dem schnellen Mac arbeiten und ansonsten hab ich noch trotzdem alle Windows-Tools.
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Sascha Ja, das ist, sehr schön.
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David Ja, aber das ist natürlich Geschmackssache. Also du musst gucken, kannst du das vom Budget her machen, weil ein Mac normalerweise bis auf den Mac Pro, da gibt's 'n paar Sachen, wo Dell vielleicht noch teurer ist als der Mac. Musst mal gründlich gucken, ob das fürs Budget passt. Also ich würd dir sagen, kauf dir 'n Mac, aber andere würden dir wahrscheinlich sagen, kauf dir keinen Mac.
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Daniel Ja, wobei das ja meistens- Ich würde dann halt aber noch dann anmerken möchten, dass halt, Mac Für Businesskunden nicht so das Optimalste ist, weil die ja zum Beispiel, du wolltest, hast mal, hast vor unserem Gespräch hier gesagt, du möchtest unbedingt eine, Dockingstation haben. Meines Wissens haben Apple keine, keine Dockingstation.
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David Mhm. Soweit ich weiß, gibt's keine, ja.
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Sascha Ja, okay, das ist dann, das wär so gut wie 'n K.O.-Kriterium, muss ich zugeben. Also, da hab ich mich jetzt irgendwie, in 'ner anderen Agentur, in der ich mal kurz gearbeitet hab, so dran gewöhnt. Das ist halt einfach sehr bequem, wenn man dann den Eject-Knopf drückt und alles steht noch, ne, und dann, ja.
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David Was macht denn 'ne Dockingstation? Ist das jetzt nur für die Tastatur und Maus und, und Bildschirm oder wie läuft das?
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Sascha Ja, es gibt Unterschiede. Also du hast entweder die Möglichkeit, also die kleineren Dockingstation, haben halt einfach nur, die legen einfach nur die Anschlüsse, die du am Laptop auch hast, nach außen und du kannst dann halt im Prinzip deinen Laptop da reinstecken und, hast im Prinzip alles sofort angeschlossen mit einem Mal.
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David Also du musst, musst keine Kabel irgendwie- -gerade reinstecken.
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Sascha Genau. Und wenn du 'ne, etwas bessere Dockingstation hast, die natürlich dann auch 'n bisschen mehr Geld kostet, aber dann kannst du sogar noch, ich sag mal, 'ne zusätzliche Festplatte da reinbauen oder, auch 'ne zusätzliche Grafikkarte, was sehr interessant ist, wo du dann zum Beispiel, noch mal mehr, Power oder du kannst auch-- Es gibt, also es gibt da zum Beispiel 'n PCI-Slot oder so was.
Und das sind dann halt noch mal so Vorteile, die du, die du da, hast, weil klar, 'ne externe Festplatte kannst du auch über USB 2.0 oder FireWire anschließen, aber.
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David Genau, ja.
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Sascha Es ist halt einfach 'n bisschen bequemer.
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David Also soweit ich weiß, gibt es das offiziell von Apple nicht. Also wenn dann, würde ich sagen, höchstens als, von, von irgendeinem Drittanbieter oder so. Ich mein, da gibt's ja millionenfach was, da kann ich sagen, wie was, dass du deine Maus sogar mit Handwärmer kriegst und so 'n Scheiß vielleicht.
Vielleicht findest du ja auch was.
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Sascha Ja, ich hab mich eh entschlossen, das nicht mehr dieses Jahr zu machen, weil nachdem ich, festgestellt hab-
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David Wird eh knapp.
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Sascha Ja, ja, und, und, und vor allen Dingen auch, es ist halt egal, weil ich, man jetzt nur noch monatsgenau absetzen kann und natürlich geht es da mit rum so, also ne, dass man so denkt: „Aha, am Ende des Jahres ist noch so. Da muss man mal gucken, dass man vielleicht weniger Steuern zahlen muss oder so. Und, das ist eh blöd, weil selbst wenn du dir 'n superteuren Rechner kaufst, kannst du nur noch einen Monat von dem, ganzen Abschreibungszeitraum abschreiben und damit hat sich's dann auch erledigt.
Dann kann man sich lieber mehr Zeit lassen und wirklich was, und mehr Informationen sammeln, ne. Ja, super. Jetzt haben wir mal 15 Minuten, rum.
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David Was? Eins haben wir noch vergessen. Wir haben den Hörer noch gar nicht frohe Weihnachten gewünscht.
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Sascha Das stimmt.
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Daniel Das können wir auch am Schluss machen, oder?
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David Um, um den Letzten vielleicht zu sagen: „Leute, hört nicht nur Podcast, es gibt auch noch eure Familie."
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Sascha Das stimmt. Also bei mir-
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Daniel Aber jetzt sollen sie uns ja hören.
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Sascha -außen auch gerade die Kirchenglocken und, vielleicht sollten wir den Leuten auch sagen, dass wir nicht, am 24. aufnehmen, sondern einen Tag vorher, weil wir ja auch alle sehr gesellig sind und, unterm Weihnachtsbaum Blockflöte spielen werden und so.
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Daniel Ich nicht, aber du wahrscheinlich. Mein, meine Blockflöte-
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David Ja, ich werd mit meiner Freundin auch ruhig machen.
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Daniel -seit der vierten Klasse nicht mehr angefasst.
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David Also zumindest am 24. Was machst du seit der vierten Klasse?
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Daniel Ich hab meine Blockflöte seit der vierten Klasse nicht mehr angerührt und das wird auch so bleiben.
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David Ach so.
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Sascha Ja, DJ hat da sehr negative Erfahrungen gemacht, weil wir waren zusammen in Schweden zum Studieren und, da hab ich als Weihnachtsgeschenk eine, halbstündige CD mit Blockflötenliedern aufgenommen.
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Daniel Das war allerdings-
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Sascha Das muss ziemlich grauenhaft gewesen sein, da ich vor allem auch mit dem Headset aufgenommen habe, das ich jetzt auch auf hab. Also, nicht wirklich sehr toll.
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Daniel Nee, es war super.
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David Ich kann es, glaub ich, 'n bisschen nachvollziehen. Als Jugendlicher, ihr seid schuld, dass ich mich daran jetzt erinnere. Ich war mal im Spielmannszug und, wollte natürlich trommeln. Ja klar, 'n Junge will natürlich 'ne Trommel in der Hand haben und will 'n bisschen rumbolzen. Die hatten aber keine mehr, also hab ich zur Querflöte gegriffen.
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Daniel Das ist 'n Unterschied.
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David Ich, ich weiß gar nicht. Nee, 'n Rock hatte ich nicht an, aber ich weiß gar nicht, wie lange ich das jetzt, durchgehalten habe. Nicht sehr lange, glaub ich. Es war, glaub ich, die waren auch ganz gut beraten, dass ich dann schlussendlich dann doch nicht so lange dabei war.
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Sascha Ja, ich war auch sehr enttäuscht, als ich dann Blockflöte spielen musste anstelle Schlagzeug, aber meine Eltern fanden's extrem viel besser. Na ja. Na ja, heute sind wir ja alle groß und entscheiden selber, was wir tun.
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David Und nehmen einen Web-Podcast auf.
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Sascha Genau. Ja, anything else, bevor wir jetzt zu unserem Hauptthema kommen? Wahrscheinlich.
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David Ja, vielleicht noch mal ganz kurz angemerkt: CSS und HTML haben ja jetzt Geburtstag gefeiert. Schlagt mich jetzt tot. Ich hab's jetzt gerade vergessen, wer jetzt älter ist. Ich glaube, CSS ist genau zehn Jahre alt und HTML vier, neun Jahre, aber es wird wahrscheinlich genau andersrum sein. Ich weiß es nicht. Von an dieser Stelle noch mal herzlichen Glückwunsch an beide vielleicht.
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Daniel Ja, genau.
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Sascha Das ist ja beinah, sozusagen zusammen mit dem Jesuskind jetzt. Unglaublich.
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David Ja, die haben schon damals 'n bisschen mit Web gemacht. Das hieß dann aber noch Webtechnik.
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Sascha Ach ja, schön. Ja.
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David So, Zusammenarbeit im Team war unser Thema, ne? In der Agentur.
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Daniel In der Agentur vielmehr.
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Sascha Ja, und wir haben uns entschlossen, dass der Daniel, den, den Obermoderator macht.
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Daniel Das-
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Sascha Schieß mal los.
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Daniel -kann ich jetzt auch gar nicht, verstehen, wieso. Aber ein Obermoderator sagt ja einfach nur, eigentlich an, wer als Nächstes reden darf.
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David So hab ich den Job eines Journalisten auch verstanden, ja.
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Daniel Und deswegen, David, was kannst du uns denn da mal erzählen?
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David Super. Na ja, grundsätzlich, also ich hatte letztens 'ne Anfrage eines Hörers, der wirklich tatsächlich mal gefragt hat: „Sag mal, erzähl doch mal 'n bisschen was über Arbeit im Team.", wie sieht denn das grundsätzlich aus? Denn ich denke, viele der Hörer sind vielleicht nicht ganz die Profis und arbeiten vielleicht nicht in einer Werbeagentur und wollen sich vielleicht einmal vorstellen können, wie das da abläuft.
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Sascha Ich auch.
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David Jetzt muss ich sagen, ja.
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Sascha Ich möchte mir das auch gerne vorstellen. Ich bin nämlich auch nicht so der Profi, der in einer Werbeagentur arbeitet. Ich bin eher
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David Du bist ein anderer Profi.
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Sascha Freelancer. Freelancer, genau.
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David Dann bist du Freelance-Profi. Das ist doch auch hervorragend. Du arbeitest also trotzdem mit Kunden zusammen.
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Sascha Ja, das stimmt.
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David Also ich bin jetzt auch nicht in der Mörder Mega Agentur, sondern, wir sind, ein schönes, überschaubares Team von fünfzehn Mann und Frauen. Und, in der Webabteilung selbst sind wir eigentlich nur zwei. Das heißt, ich und mein Kollege.
Und wir haben bei uns auch noch einen Projektmanager, der, große Projekte, jetzt nicht die kleinen, die machen wir selbst, aber die großen Projekte selbst koordiniert, macht das mit dem Kunden, spricht mit dem Kunden und teilt uns dann irgendwelche Sachen zu, sodass wir für ihn abarbeiten. Das ist bei ganz großen Projekten halt der Vorteil, dass du wirklich deinen, deinen Kopf frei hast und kannst dich ganz auf deine Sache konzentrieren und brauchst dich nicht um die Organisation kümmern.
Also sind die Sachen erledigt bis zu diesem bestimmten Zeitpunkt sind die abgearbeitet. Da kannst du dich dann raushalten. Bei kleinen Projekten machen Projektmanager wenig Sinn. Deswegen machen wir im Webteam natürlich auch so kleinere Sachen wie gesagt gem-gemeinsam, oder beziehungsweise alleine. Und, da wird es wahrscheinlich genauso wie in der Selbstständigkeit aussehen. Da habe ich zu meiner Selbstständigkeit 2000 bis 2005 nicht große Unterschiede gemerkt.
Man spricht mit den Kunden, erörtert vorher, was will er denn haben, stellt vielleicht ein kleines Konzept auf, wenn überhaupt. Und dann geht's gleich los ins Design. Dann geht's Template Erstellung und gleich in die Programmierung. Wenn's jetzt ein bisschen was größer werden sollte. Sieht bei euch wahrscheinlich genauso aus, ne?
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Sascha Das ist richtig.
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Daniel Ja, eigentlich schon.
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Sascha Ja, ich bin ja jetzt, seit, neuestem in der beneidenswerten Situation, dass ich sowohl, in der mini kleinen Agentur, dieser Zwei-Köpfe-Agentur, die wir mal gegründet haben, tätig bin, sozusagen in der Rolle des Dienstleisters und, auch gleichzeitig angefangen habe, bei einem größeren, bei einem größeren Kunden zu arbeiten und da sozusagen dann die Dienstleister betreue und, sehe jetzt halt so beide Seiten.
Und ich muss sagen, also wir haben, wir haben am Anfang stark den Fehler gemacht, zu wenig Kontakte zum Kunden zu haben. Das heißt, wir haben dann immer, das meiste per E-Mail gelöst und wir haben von Anfang an zwar auch darauf geachtet, klare, Absprachen einzuholen, also zu sagen, bis dann und dann passiert das und das und immer wieder nachzufragen, weil, ich sag mal, die, also das Beispiel ist so die, so, so Farbfragen. Wenn, also da, da sind ja so Sachen wie ja, aber meine Frau mag kein Rot.
Sind ja sogar noch die netteren Argumente gegen irgendwas. Und das war uns von Anfang an klar. Aber, jetzt mittlerweile kann ich sagen und wenn ich das jetzt so auch aus der Rolle des Kunden sehe, dass es unheimlich wichtig ist, auch face to face Kontakte öfter zu haben. Also das heißt auch wirklich, regelmäßig, Meetings mit dem Kunden zu haben, wo sich dann halt einfach Missverständnisse und, und Vorurteile auch aufklären lassen. So, das, haben wir am Anfang nicht, nicht so beherzigt.
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Daniel Aber muss man dazu dann halt wirklich face to face halt Cont--, Meetings haben? Weil ich meine, das kostet ja auch wieder Geld, ne.
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David Ich würde sagen, also was ich festgestellt habe natürlich, manchmal sind persönliche Gespräche einfach besser, wenn du die Gestik des anderen noch dazu hast. Also, aber natürlich kannst du das budgettechnisch nicht immer machen.
Das lohnt sich auch gar nicht, wenn du jetzt mit, was weiß ich fünf Leuten wie wir in der Agentur manchmal zusammenarbeiten, also Teile noch des Prinz, dann ist noch der Chef mit dabei und dann ist vielleicht noch, jemand aus dem Bürovorstand dabei und dann wird's schon langsam zu viel. Also wenn du all diese, ich sag mal jetzt Topleute zusammen in ein Team steckst und in einer Konferenz und die dauert vielleicht so drei, vier Stunden, dann ist das wenig produktiv und natürlich auch sehr teuer.
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Sascha Ja, also ich glaube halt, und, mir ging's da jetzt in die, in die, das ging jetzt auch in die Richtung des Projektmanagers. Ab einer gewissen Größe, also wenn das Projekt halt auch auf 'ne längere Zeit läuft oder einen gewissen Umfang hat, finde ich halt einen Projektmanager sehr, sehr sinnvoll. Dass, den es einfach scheinbar in, in vielen Agenturen einfach auch bei großen Aufträgen nicht gibt.
Was mich sehr verwundert, weil auch innerhalb des Teams teilweise natürlich, echte Kommunikationsprobleme herrschen, so. Und ich habe einfach den Eindruck gewonnen, dass wenn es einen denn sinnvollerweise gibt, wenn der sich in regelmäßigen Abständen mal mit dem Kunden trifft, kann das sehr viel,, na ja, Probleme und Stress, vermeiden, der letztendlich dann hinterher auch mehr Geld kostet.
Also je nachdem, welchen Art von Vertrag man natürlich gemacht hat, ist es dann auch egal, wenn es dann einfach mehr Stunden wird und man die mehr berechnen kann. Aber zumindest in unserem Rahmen ist es halt öfter so, dass wir irgendwie Pauschalen, vereinbaren und im Nachhinein, auch keiner mehr so richtig jetzt sagen kann, an wen, am wem es denn jetzt genau lag, dass irgendwas entwickelt wurde und im Nachhinein dann hieß: „Ja, das wollten wir doch gar nicht."
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David Aber es ist ja, es ist ja eigentlich nicht nur der Stress. Es ist, kann ja auch bedeuten, du als Agentur hast ja, was völlig natürlich ist, vielleicht 'ne andere Auffassung von gewissen Dingen, als es der Kunde hat, der natürlich jetzt von, von diesen Projekten vielleicht nicht so eine Ahnung hat, natürlicherweise, weil er seinen eigentlichen Job macht.
Das heißt, wenn du irgendwas oder irgendwas ist festgesagt, fest bestimmt und du gehst davon aus, dass das so sein wird, dann heißt es nicht, dass der Kunde das genauso sehen muss oder sieht. Andersrum natürlich genauso. Wenn er jetzt von seinen Waschmaschinen erzählt, die er produziert oder von was weiß ich von seinen irgendwas, dann wissen wir vielleicht nicht, wie sind da die Abläufe. Also natürlich ist die Zusammenarbeit sehr sp Muss natürlich sehr spannend sein.
Also wenn jetzt 'n Kunde 'n Chemieunternehmen oder, oder irgendwas anderes, das muss dir erzählen oder wie sie Kissen produziert, weil nicht du die Ahnung davon hast. Und der Kunde muss dir erzählen, was sein Produkt ist und wirklich kann und in welche Richtung er gehen will. Du kannst eigentlich nur beraten und musst versuchen, das Beste draus zu machen. Aber ich glaube, das, was insgesamt sehr wichtig ist und da geb ich dir absolut recht, ist einfach auch der persönliche Kontakt.
Also und sei es nur am Telefon. Also da kann E-Mail manchmal wirklich störend sein und wirklich erst Probleme verursachen, wo du am Telefon gesagt hättest: „Ach komm, also, da gibt's überhaupt keine Probleme. Da reden wir kurz drüber und dann wissen wir genau, was wir beide zu tun haben."
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Sascha Ja. Ja, ich muss auch sagen, du hast grade 'n ganz interessanten Aspekt angesprochen, der so in die Richtung der, Vorstellung geht. Also was haben die, was hat der Kunde für Vorstellungen, aber auch was herrschen teilweise für Vorstellungen innerhalb eines Teams. Und ich hab, 'n sensationelles Buch, grade angelesen, das, weiß nicht, ob du das zum Beispiel kennst. Das, Don't Make Me Think, Web Usability. Das ist von Steve Krug. Kann ich wirklich nur empfehlen.
Könnte man eigentlich auch mal 'n Link in unsere Show Notes machen. Also da geht's halt wirklich Usability. Aber das Thema ist so, da gibt's unter anderem in einem Kapitel so 'n sehr netten Comic, wo zum Beispiel ein Unterkapitel überschrieben ist mit „Jeder mag doch Punkt, Punkt, Punkt." Und, ich hab immer wieder festgestellt, dass so Dinge, die für mich super selbstverständlich sind, so wie du's grade gesagt hast, einfach, vom Kunden nicht so gesehen werden.
Das kann daran liegen, dass die halt sehr in Print, Ideen, leben oder, also ich sag mal, so Dinge wie Bildschirmauflösung. Das ist mein, das ist der größte Sargnagel, den ich habe, weil ich immer wieder erklären muss, was es mit Bildschirmauflösung auf sich hat und dass man bestimmte Dinge dann einfach mal so nicht mehr sieht oder dass die halt größer, kleiner geworden sind.
Und hier geht's jetzt an dem konkreten Beispiel, in dem Buch ging's dann um Pull-down-Menüs und dann haben natürlich auch in dem Team, also die Entwickler, 'ne ganz andere Meinung als die Designerin. Und, wenn man dann einem Kunden einmal erklärt hat.
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David Wie so oft.
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Sascha Genau. Wenn man einem Kunden einmal erklärt hat, warum. Also ich hab dann ohne das Backgroundwissen, ohne die Argumente zum Beispiel mal gesagt: „Ja, im Internet sind serifenlose Schriften einfach, das Beste." Das stand dann so im Raum und dann kam die Frage: „Ja, wie kommen Sie denn jetzt da drauf? Das find ich aber nicht.
Ich kann die doch so viel besser lesen." Und, da dann gingen mir dann auch leider die Argumente aus, bis wir dann einfach mal uns darüber schlau gemacht haben und dann hatten wir auch unseren ersten Podcast zu dem Thema gemacht. Das ist einfach nur, was ich meine. Also jeder ist ja letztendlich irgendwie Webuser auch, und zwar sowohl die Kunden als auch innerhalb eines Teams.
Und leider hat auch jeder irgendwie, gewisse, Vorlieben oder, 'n gewissen Geschmack und, es ist unheimlich schwer, da auf einen Nenner zu kommen. Also ich bin zum Beispiel jemand, der nicht so gerne vom Standard abweicht. Also für mich ist 'n Logo halt gerne mal oben links und 'ne Navigation links so, für den Standard. Man kann davon natürlich, wenn's gut begründet ist, immer abweichen.
Aber, ich,, streite mich regelmäßig mit meinem Designkollegen darüber, der gerne bei jeder Webseite und mag sie noch, ein so seriöses Geschäft sein und keine Band oder kein Künstler oder so, immer wirklich sich künstlerisch verwirklichen möchte. Und, das ist super. Also er hat's einfach raus, aber, manchmal fehlt ihm halt so 'n bisschen, der, er kann sich so schlecht wieder zurückschrauben.
So, und da, da er hat sich in der Hinsicht super gebessert und ich weiß, das Schlimme ist, er wird sich den Podcast anhören. Ich hätte das nicht sagen dürfen. Er wird mich anrufen und sagen: „Ah, du kannst ja..." Nein, aber ich muss das noch mal sagen: Er macht sensationelle Designs, und kommt aber einfach aus...
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David Damit bist du wieder raus aus der Sache.
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Sascha Genau. Kommt halt einfach aus dem Printsektor, wo man halt wesentlich, mehr variieren kann, weil man hinterher dann trotzdem 'n Blatt Papier in der Hand hatte.
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David Daniel, wie sieht denn das bei dir als, als Selbstständiger aus? Also wie kommunizierst du mit dem Kunden?
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Daniel Also großen, größtenteils wirklich eigentlich nur per E-Mail und, ich hab jetzt auch, nicht viele Kunden, muss ich jetzt gestehen, nicht? Ich habe einen.
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David Bist ja auch nur alleine.
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Daniel Genau, ich hab, einen großen, der mein, Überleben sichert, sozusagen. Und mit dem treff ich mich dann halt auch, einmal im Jahr machen wir da so 'n, so 'n Meeting zusammen, wo wir halt, die, so die, die Sachen halt auch mal besprechen können face to face, aber sonst wird eigentlich nur alles per E-Mail geregelt.
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David Ist der Kunde auch 'n bisschen weiter weg wahrscheinlich, ne? Also nicht in derselben Stadt.
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Daniel Ja, der ist einige 100 Kilometer weg, ja.
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David Ich hatte mal 'ne ganze Zeit lang, 'n Kunden in der Schweiz gehabt, bei dem ich dann schlussendlich auch 'n halbes Jahr in der Schweiz da gearbeitet hatte. Aber das war für mich persönlich, muss ich sagen, immer sehr schwierig. Also als ich schlussendlich das Fazit runtergezogen hatte.
Ich hab mich immer bemüht, aber was mir doch sch-schwerfällt, ist, wir hatten anfangs lose zusammengearbeitet, über viele Jahre zwar, dann hatten wir den Modus gewechselt und haben gesagt: „Okay, du n-nimmst dir jetzt zu Hause die Zeit und arbeitest, keine Ahnung, 'ne Woche für uns und dann, drei Wochen für jemand anderen." Und, danach hatten wir schlussendlich den letzten Modus, wo ich dann, jeden Monat eine Woche hingeflogen bin, sodass es dann zu mehr, also besserer Zusammenarbeit kam.
Das war sehr gut, aber was mir jetzt zum Beispiel schwerfällt, ist wirklich, bei der Stange zu bleiben. Wenn du wirklich nur eine Woche oder weniger machst, also die du wirklich nur für diesen einen Kunden machst und machst den Rest für was anderes, dann ist es echt für mich schwer gewesen, da wirklich durchzugehen und zu sagen, jetzt ist die eine Woche und jetzt fängst du wieder an, wo du eine Woche vorher aufgehört hast. Also das war schon sehr schwierig.
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Sascha Das stell ich mir in der Tat sehr schwierig vor. Also, vor allen Dingen auch, eben diese Projektbezogenheit. Also, je-- mal abgesehen davon, dass es auch irgendwie, nach außen hin ja, sehr schwer ist, wenn dann kommst: „Warum passiert denn da gerade nichts dran?" Und dann sagt: „Ja, erst in drei Wochen wieder.", das stell ich mir auch schwierig vor, aber du hast völlig recht.
Also sich dann immer wieder wechselhaft auf was anderes einzustellen, da, ja, das kann ich mir vorstellen, dass das sehr aufreibend ist.
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David Aber es ist in 'ner Agentur und das ist wieder das, das, das Stichwort, warum eigentlich 'ne große Agentur oder große Projekte 'n Projektmanager brauchen. Ganz einfach ist, damit du dich wirklich mal auf ein Projekt konzentrieren kannst und nicht ständig springst. Wenn, wenn du jeden Tag, also für die Kunden sind wir in, bei uns in der Agentur immer erreichbar. Das ist Pflicht. Also jeder geht ans Telefon, immer.
Weil der Kunde bezahlt schlussendlich unsere Rechnung und, wir arbeiten für unseren Kunden. Punkt. Aber manchmal nichtsdestotrotz brauchst du einfach deinen ruhigen Tag, wo du wirklich von morgens bis abends nur in das Projekt durchprogrammierst oder durchdesignst oder was auch immer deine Aufgabe ist, damit du einfach nicht rauskommst, damit du einfach produktiv weiterarbeiten kannst.
Und dann ist es natürlich ganz wichtig, wenn da 'n Projektmanager dahinter ist, der dir A: keine Telefonate durchstellt und B:, dann für dich stellvertretend auch da ist und redet mit dem Kunden.
Das ist, wenn du jetzt Selbstständiger bist und da wird, das wird mir Daniel wahrscheinlich bestätigen, ist natürlich umso schwerer, jetzt dem Kunden zu sagen: „Du, ich hab jetzt für dich jetzt im Moment überhaupt keine Zeit.", du musst schon mit dem Kunden reden, sonst bezahlt er dir die Brötchen deines Kühlschranks nicht, ne.
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Daniel Das stimmt, ja. Kühlschrank hab ich jetzt noch nicht. Also, also nicht so einen wie der Sascha sich mal einen kaufen wollte, so einen schönen amerikanischen.
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Sascha Ja, und hüte dich, wenn ich dich mal anrufe und sage: „Du musst jetzt für mich arbeiten", dass du dann sagst: „Ja, ich hab grade keine Zeit für dich." Das wollen wir doch mich hier. Bring mir den Mann nicht auf falsche Gedanken.
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Daniel Ja, tagsüber ist das bei mir allerdings jetzt grad auch 'n bisschen schwieriger, weil ich dann, grade mein Studium auch mal zu Ende bringen möchte und, in, in einem Institut halt tagsüber arbeite. Da ist das halt schon schwieriger, dann halt, Kundenkontakt zu halten. Natürlich, ich hab, hab da Internetanschluss, aber dann halt wirklich halt, per, per Telefon oder so. Ist das halt dann.
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David Aber hast du auch sozusagen natürlich, lässt sich ja gar nicht machen, dass du irgendwelche Bürozeiten hast, die die Kunden wissen, dass sie wissen, wann sie dich anrufen können oder nicht, ne. Also.
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Daniel Ja, nee, also am Wochenende können sie.
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David Rufen sie auch mal nachts?
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Daniel Was?
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David Rufen, rufen sie auch mal nachts an oder lassen sie dich nachts in Ruhe?
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Daniel Nachts kann ich arbeiten, ja. Ungestört.
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Sascha Also ich tu das gelegentlich, weil ich einfach seinen Schlaf-Wach-Rhythmus kenne dann.
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David Kannst du auch nicht schlafen? Nein, ich hatte einen Kunden, an den ich mich zurückentsinnen kann während meiner Selbstständigkeit. Der war so vom Typ, wenn du für ihn arbeitest, und er bezahlt dir die Arbeiten, die du für ihn tust, dann gehörst du ihm. Das heißt eben, ja, das ist 'n bisschen übertrieben jetzt vielleicht, aber dann musst du nachts aufstehen, wenn jetzt nachts irgendwas brennt und du musst es fixen. Und das fand er ganz völlig normal.
Und das hab ich wirklich 'ne ganze Zeit lang mitgemacht, weil das mein Kunde war und, ich hab auch gedacht, also völlig normal. Also jetzt auch wenn die Agentur, wenn, wenn was brennt, dann arbeite ich durch, damit's wieder besser läuft. Völlig normal. Aber wenn das irgendwann zum Dauerzustand wird, dann – und das, das war denn eben da der Fall – dann hab ich dann irgendwann die Notbremse gezogen und ich hab gesagt: „Mein Privatleben ist auch noch da und meine Freundin ist auch noch da.
Und, wenn ich jetzt nur noch arbeite und das rund die Uhr, dann leidet das und dann kann ich auch auf der Arbeit nicht mehr genug, Power haben und kreativ sein." Und, na ja, aber heute verstehen wir uns wieder super.
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Daniel Sehr gut.
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Sascha Ja, das ist gut. Ja, also wir haben so 'n ähnliches, also so 'n, so 'n ähnliches Ding. Also da, es gibt, es gibt so Dinge, da,, da muss es einfach so sein. Also es gibt, wenn man zum Beispiel Serveradministrator ist und ab 'ner gewissen Größe, ich hatte vor unserem Gespräch ja kurz erwähnt, dass ich in, in Österreich war für einen Tag, um 'ne Agentur zu besuchen in Wien und, die machen halt richtig, richtig große Dinge.
Also wir haben uns dann mal den Serverraum angeguckt und ich hab mich,, richtig gefühlt, also beziehungsweise die haben halt 'n eigenen Serverraum, der auch richtig groß ist mit geclusterten Servern. Davon hab ich alles keine Ahnung. Aber da geht's dann halt auch um richtig viel Geld und wenn da mal was ausfällt, dann, ist halt 'ne Katastrophe im Gange. Und, die sind halt auch immer rund die Uhr erreichbar und keine Ahnung. Aber dafür tatsächlich zahlt man ja dann auch mehr.
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David Richtig, genau.
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Sascha Aber ich, muss zugeben, also ich hatte auch schon einige Kunden und erstaunlicherweise war's bei mir immer so: Je kleiner der Kunde war und je, je weniger Geld man letztendlich da rausbekommen hatte, desto vereinnahmender war er denn dann.
Ich hatte so die Theorie, dass das immer daran liegt, dass wenn jetzt, ich sag mal, 'ne kleine, 'ne klein, 'n kleiner Unternehmer, 'ne Kleinstunternehmerin oder so, wenn die halt so viel Geld dann aufbringen, um 'ne, halbwegs ansehnliche Webseite zu machen und man macht denen dann halt auch noch 'n Sonderpreis und der ist für sie schon hoch, dann haben sie eben genau diesen Eindruck, dass sie einen gekauft haben.
Und, ja, also da bin ich auch teilweise sehr spät nachts mal angerufen worden oder, was für mich immer viel schlimmer war, sehr früh morgens, weil das war auch noch zu meiner, Zeit, wo ich auch sehr, sehr spät erst auch mal aufgestanden bin und ich hab irgendwann den Leuten gesagt: „Okay, ich bin immer für euch da, aber vor zehn Uhr, ruft mich keiner an." So, weil das, hat keinen Zweck. Ich bin sauer und ich mach's dann erst recht zwei Tage lang nicht so.
Und, das hat, aber das hat dann auch gut funktioniert. Man muss es nur einmal kommunizieren und, die Leute wundern sich da sonst, sonst, dass, dass man immer schlecht gelaunt ist, wenn man morgens um acht Uhr anruft.
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David Ja, ohne Kommunikation kannst du das auch schwerlich rüberbringen, weil ich meine, nee, das gehört einfach dazu, dass man mit dem Kunden mal redet und sagt: „Du, also ich, ich bin jetzt selbstständig und ich hab eben noch was anderes nebenbei und, du musst verzeihen, du musst dafür Verständnis haben, dass es dann eben nicht so läuft." Also du kannst eine große Agentur beschäftigen, mit dreißig, vierzig, fünfzig Leuten oder auch mit fünfzehn Leuten, aber wenn du dich, auf einen Selbstständigen einlässt, dann ist es eben so, dass der nicht hundert Prozent am Tag für dich da sein kann.
Heißt natürlich nicht, dass er sich genauso wenig um die Projekte kümmert oder das genauso gut macht, um Gottes willen. Aber es ist halt so: Desto mehr Leute du hast, desto mehr kannst du auch für den Kunden da sein.
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Sascha Ja.
Wobei ich jetzt sagen muss auch, wir haben, jetzt schon zwei, relativ große Kunden gewonnen, die uns, sogar spezifisch deswegen engagiert haben, weil sie gesagt haben, also wir hatten schon mehrere Projekte, wo dann einfach eine relativ namhafte Agentur angekommen ist und, ich sage mal irgendwie, der Geschäftsführer da war und einen tollen Pitch präsentiert hat und, alles war super und dann, hieß es: „Okay, Sie haben den Auftrag." Und ab da hat sich dann nur noch ein Praktikant mit dem,, mit dem Projekt beschäftigt.
Und, bei uns hieß es dann so: „Also, Sie sollten auch wissen, dass wir Sie jetzt gezielt genommen haben, weil wir wissen, Sie sind Sie beide und wenn was schiefgeht, können wir Ihnen die Ohren langziehen und, Sie sind für uns da.
Wir haben immer die gleichen Ansprechpartner." Und, ja, also wir haben ihnen klar immer gesagt: „Also wir arbeiten mit Externen, so wie DJ zum Beispiel.", aber, da haben sie halt auch gesagt: „Ja, nur Kompetenzen einkaufen, klar, sonst hätten wir sie auch nicht genommen, weil sie zu zweit schaffen das wahrscheinlich nicht." Aber immerhin haben wir dann halt, sozusagen, auch wenn es die Kleinen sind, aber die Geschäftsführer dieser Agentur, die wir dann beschäftigen, immer als Ansprechpartner.
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David Aber spricht da auch für eure Flexibilität.
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Sascha Ja, auf jeden Fall. Ja, ja, genau. Also das, fand ich halt auch sehr nett. Ich muss zugeben, wenn jetzt der Kunde, also beziehungsweise da, wo ich jetzt arbeite, Teil, also halb, halbtags, da sieht das ein bisschen anders aus. Also die sind relativ, unflexibel, was, klar, springen auf kleine oder Selbstständige angeht.
Und, da gehört dann schon sehr viel Überzeugungskraft dazu, dass man sagt: „Okay, wir wollen mal hier ein Einzelunternehmen oder einen Selbstständigen beschäftigen", weil es dann heißt: „Ja, aber bei uns, was ist, wenn der mal in Urlaub fährt?" So und dann funktioniert dann dieser Server halt gerade mal nicht oder so. Und da, da geht es halt, das ist halt Pressearbeit. Wir haben ungefähr fünftausend Journalisten, die in einem Presseportal angemeldet sind und die halt, Informationen haben wollen.
Und wenn dann ein neues Produkt gelauncht wird und genau in dem Moment ist,, die Presseseite nicht erreichbar, dann ist das der größte GAU, der passieren kann. Und dann darf man halt eben nicht sagen: „Ja, aber der Programmierer ist leider gerade Skifahren."
Das geht halt einfach nicht.
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David Der ist in Dubai, tut uns leid.
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Sascha Genau. Mit, auf, auf unsere Kosten. Ja, genau. Ja, ich weiß nicht, oft wir so die ganze Zeit wirklich darüber gesprochen haben, was wir ursprünglich mal sprechen wollten hier, aber, ich glaube, es ist auf jeden Fall sehr interessant.
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David Also ich glaube, dass doch durchgekommen ist, dass man, dass es in einer Agentur ein bisschen größer zugehen kann und dass da ein bisschen Koordination natürlich dazugehört, eben in Form eines Projektmanagers oder auch wenn man das selber macht bei kleineren Projekten. Aber schlussendlich ist es wie in der Selbstständigkeit so: Du hast einen Kunden, du unterhältst dich mit dem Kunden und, arbeitest du mit denen zusammen und versuchst, die Projekte abzuwickeln.
In der Agentur ist es dann halt eine kleine Nummer größer, weil du dann eben noch zwei, drei Leute hast, die zuarbeiten oder die dich in eine bestimmte Richtung lenken, wie es dann halt in so einer, in einer Agentur ist. Es hat Vorteile, es hat aber auch Nachteile. Also, ich glaube, es ist einfach nur mal ein bisschen was anderes, in einer Agentur zu arbeiten, als wenn man jetzt alleine ist.
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Sascha Ja.
Also ich möchte noch mal allen den Tipp geben, die jetzt vielleicht selber irgendwie anfangen, Webseiten zu machen und über den Status, den also ich zum Beispiel früher auch hatte, wo ich dann irgendwie war ich so der Nachbarsohn, der dann für irgendwie einen Nachbarn mal was gemacht hat, der irgendwie eine Kneipe hatte oder so, wo sich alle Agenturen aufgeregt haben: „Ja, ist ja klar, dass da irgendwer ist, der das für, hundertfünfzig Mark macht, so, so ein kleines Taschengeld.", aber seitdem habe ich halt, gemerkt, dass es einfach nur unheimlich wichtig ist, das zu wertschätzen, was du vorhin gesagt hast.
Es gibt einfach keine Selbstverständlichkeiten.
Also man sollte selbst, immer wieder, man, man läuft halt Gefahr, wenn man immer wieder ja auch die gleichen Sachen, erklären muss oder, oder immer wieder die gleichen Selbstverständlichkeiten ansprechen muss, läuft man einfach Gefahr, das als,, a priori hinzunehmen und zu sagen: „Okay, Bildschirmauflösung kennt halt jeder, weil sonst würden sie sich jetzt nicht eine Webseite, wünschen." Und, da sollte man wirklich aufpassen, gezielte Absprachen immer zu treffen, sowohl innerhalb eines Teams als auch zum Kunden hin.
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David Klar, sicher.
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Sascha Jo.
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David Daniel, was hast du noch zu uns zu erzählen über deine Selbstständigkeit? Oder, oder w-wie händelst du das denn jetzt mit deinen, mit deinen Jobs und, deinem Studium?
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Daniel Ja, das ist eine gute Frage.
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David Du bist noch dabei, das auszuloten, ne?
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Daniel Also die, das Optimale, den optimalen Workflow habe ich zunächst noch nicht so ganz gefunden. Also, momentan läuft es so, dass ich halt, tagsüber meistens viel zu lange im, in der Universität bin und da halt, programmiere für, für meine Studienarbeit gerade noch und dann später für meine Diplomarbeit. Da wird dann, da programmiere ich gerade an einer netten Sache dran rum, an, an einer, an einem Auto, das dann halt autonom fahren soll. Da programmiere ich einen Teil damit mit.
Und, dann abends kann ich dann was anderes machen. Also, deswegen Kann es eigentlich nicht gerade so der Dauerzustand bleiben. Da muss ich mir also noch was mal überlegen, wie ich das denn besser, besser einteilen kann.
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Sascha Also ich versteh gar nix mehr hier. Hallo.
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David Ich versteh auch nichts. Dann ist-
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Daniel Hallo?
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Sascha Ja, jetzt geht's wieder.
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David Ah, jetzt bist du wieder da.
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Sascha Aber das Schöne ist, dass jetzt alle Podcast-Hörer überhaupt nicht wissen warum, weil wir an jedem einzelnen Rechner aufnehmen und da wahrscheinlich der Ton astrein ist.
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Daniel Ja, also ich, ich seh, was ich aufgenommen habe.
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Sascha Sehr gut.
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David Kommt Zeit, kommt Rat. Wie lang, wann, wann schreibst du dein Diplom? Wie lang wird das noch dauern?
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Daniel Ich, bin noch grade an Studienarbeit, schreiben. Das ist so 'n halbes Diplom, Diplomarbeit, die man davor machen muss. Also könnte das also noch 'n Jahr lang dauern, bis ich dann mein, meine Diplomarbeit fertig hab.
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David Also 2008 dann wahrscheinlich.
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Daniel Nee, so vielleicht sogar 'n bisschen früher. Also normalerweise sollte die Diplomarbeit ja sechs Monate dauern, also.
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David Und wie diplomiert bist du dann? Was bist du dann?
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Daniel Ich bin ein Dippel Inf, ein Diplom-Informatiker dann. Das ist klar.
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Sascha Da kann ich übrigens nur zu sagen, also ich, hab mir das auch vorgenommen, bis 2007 endlich fertig zu sein. Es ist sehr schwierig, aber ich war, in Wien super begeistert, weil ich studier ja Geisteswissenschaften, ist, ganz groß. Und, da wird man ja hinterher Magister. Und, ich muss sagen, in Wien ist Magister deutlich mehr an-, anerkannt und hat 'n deutlich höheren Stellenwert als so 'n Diplom, was ja in Deutschland nicht so wirklich ganz der Fall ist.
Die meisten wissen ja nicht mal, was 'n Magister ist. Und da, ist es halt Herr Magister ist so fast auf 'm Level, von 'nem Doktor. Und, was ich richtig geil fand, ist, dass wenn man jemanden heiratet, der 'n Titel hat, man automatisch den Titel auch hat. Das heißt, du bist automatisch auch Frau Magister oder Herr Magister, wenn dein Partner, diesen Titel hat. Genauso bei Doktor oder Professor oder was ist dann da? Da gibt's ja noch Hofrat, Geheimrat und was es da sonst noch alles gibt.
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David Aber das ist meistens grafisch, ne?
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Sascha Ja, find ich auch. Also da, nichts wie nach Wien dann, wenn ich fertig bin.
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Daniel Ist das nicht in Deutschland auch so? Also...
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Sascha Ja, ich, es, ich glaub auch nicht, dass das offiziell ist. Es ist, es ist ja so, das find ich ja ganz großartig. Ich weiß nicht, ob ihr diese Zahnarzt, diese, diese Zahnbürstenwerbung oder Zahnpasta-Werbung kennt, wo die sagt: „Ich als Frau eines, als Zahnarztfrau empfehle bla bla bla." Und ich so: Ja, sch-- also habt ihr euch 'n Zahnarzt nicht leisten können oder so in der Richtung?
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Daniel Nee, ich glaub, der darf halt nicht, ne. Also der Zahnarzt darf halt nicht öffentlich Werbung für das Produkt machen. Deswegen muss er halt die Frau heiraten.
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Sascha Ich mein, Dr. Best, ich bitte dich. Dr. Best, ich mein, das war wahrscheinlich auch nur 'n Schauspieler, so wie der aussah, aber, der übrigens ja.
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David Na, ich glaub, er war sogar 'n echter. Also vielleicht in, in Rente oder so.
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Sascha Genau da. Na ja, okay.
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David Aber ja, stimmt, könnte, könnte was dran sein, ja.
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Sascha Ja, jetzt, jetzt wird's hier off topic, also.
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David Wieso Dr. Best?
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Daniel Aber wieso? Wir machen doch, wir, wir machen doch auch Webseiten für Zahnärzte. Also ist doch nicht.
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Sascha Das stimmt. Ja, wir haben mal eine, eine, eine, ganz interaktive CD-ROM für ein Zahntechnikfirma gemacht. Ich muss sagen, eins der schlechtesten Produkte, das wir jemals gemacht haben, was, nicht daran liegt, dass es hinterher scheiße aussah, sondern einfach daran, dass die Produkte so blöd sind, dass man immer Fotos von Mündern hat, wo dann irgendwie Goldkronen auf Zähnen sind. Das ist für mich so unappetitlich, dass ich immer gedacht hab: „So mach das weg, mach das weg.
Ich kann das nicht mehr sehen." So irgendwelche Amalgamfüllungen und Kronen und so und na ja. Also die Fotos waren einfach nicht schön und die kamen halt vom Kunden, also dementsprechend.
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David Nachvollziehbar. Ja, ich glaube größtenteils, denke ich, hat, haben unsere Hörer jetzt mal 'n kleinen Einblick bekommen, wie es bei uns so aussehen könnte..
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Sascha Und gelegentlich auch sieht.
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David Ja, die Resultate gibt's ja dann auf unseren Webseiten. Ich denke, damit können wir das für das Thema auch gut sein lassen, ne?
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Sascha Jo, da sind wir auch bei entspannten 45 Minuten angekommen.
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David Habt ihr sonst noch irgendwelche News, die euch auf der Zunge liegen? Was gibt's noch für euch Neues? Gibt's irgendwie neue Software?
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Sascha Hm. Nee.
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David Ist eh grade Weihnachten. Also fällt, also ich wüsste jetzt auch nicht. Also mit Podpress, hätte ich was sagen können, Photoshop CS3 jetzt endlich, aber ansonsten wüsste ich jetzt auch nicht grade, wo der Bär steppt, muss ich ganz ehrlich sagen, weil ich jetzt mit anderen Sachen beschäftigt war.
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Sascha Ich hatte gestern noch irgendwas, hab ich noch eine ganz nette Freeware gefunden, die ich aber leider, auf 'm Arbeitsrechner installiert hab und jetzt noch nicht mal mehr weiß, was es genau war.
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David Das geht mir öfters so.
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Daniel Vielleicht war sie doch nicht so nett oder?
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Sascha Nee. Nee, ich war auf der Suche nach 'nem ganz einfachen Tool, das ich mal, also was man nicht installieren muss, was man Kunden geben kann, um Bilder zu, resizen. Also, weil, weil öfter mal 'ne Galerie oder so was da ist und die dann einfach echte Probleme haben, selbst mit dem Einfachsten.
Also wenn man halt einfach wirklich Internet oder, oder Pro-- computerunaffin ist, ich mein, so was wie Photoshop geht dann schon mal gar nicht, aber auch so was wie, von View oder wie man das ausspricht, ist dann schon, echt viel und ich hab halt, nach 'n was gesucht, was so, wo man einfach das dem Bild sagt: „Okay, hier 800 mal 600, pff, fertig", und hatte dann auch was gefunden, aber darauf wollte ich gar nicht hinaus.
Ich hatte irgendwas sehr Nettes anderes entdeckt, aber das werd ich dann irgendwie bei gelegen noch mal, noch mal nachschieben.
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David Ja, das ist auch wieder so 'ne Sache für 'n Mac, wo du einfach irgendwelche gewisse Sachen hast, die direkt erreichbar sind, wo du gar nicht große Ahnung haben musst, wo du jetzt irgendwo was reinpfefferst.
Aber ich glaub, dieses Bild-Resize-Tool oder so ist natürlich auch 'n Add-on, was du dir irgendwo runterinstallierst und dann, öffnest dein Bild und sagst, du bist jetzt so und so breit und drehst das und speicherst ab und hast gleich per Klick in, in Flickr irgendwie 'n Export oder in deinen Blog oder was, wo-womit du auch immer gerne rumspielst. Ach so, eine Sache. Eine Sache, die sehe ich jetzt gerade, weil ich es mir ausgedruckt hatte. Was für ein Zufall.
Es gibt ja unter Mac, diese Parallels-Installation, die hatte ich am Anfang erwähnt. Es gibt es von einem, Mitbewerber, VMware nennen sich die, gibt es auch jetzt auch 'ne Public Beta. Ich hab's mir noch nicht genau angeschaut. Ich hab's mir erst mal nur mal runtergeladen. Damit soll man sich auch Windows-Applikationen auf dem Mac laufen lassen können, ohne dass man wie bei Parallels Windows booten muss.
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Sascha Aha.
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David Keine Ahnung, wie das funktioniert, aber das soll wohl irgendwie so ablaufen, dass du dann eben zum Beispiel Outlook in deinem Fenster laufen hast oder, oder Office oder was auch immer für Programme und musst dann eben nicht Windows starten. Wär vielleicht auch noch mal so 'n Bericht wert in irgendeiner der nächsten Sendungen. Schauen wir mal.
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Sascha Das ist auf jeden Fall interessant. Also mal abgesehen davon, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass ein überzeugter Mac-User zum Beispiel unbedingt Outlook benutzen will. Aber gerade für uns ist es diese Browser-Debatte. Deshalb habe ich auch über einen Mac nachgedacht, weil, ich kann im Moment leider nicht aufm Safari testen. Das wär mir halt doch sehr wichtig.
Ich hab hier noch so einen alten Mac mit OS neun rumstehen, weil ich 'ne Kundin hatte, die, muss zugeben, vorher hab ich darauf auch nicht getestet, aber die, halt 'nen alten Mac hat und-
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David Oh, alte Macs sind fürchterlich.
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Sascha Ja, und die hat halt den Internet Explorer fünf Punkt eins und ich konnte das, also das war katastrophal. Das war auch noch vor meinen Webstandard-Zeiten. Und es sah einfach immer katastrophal aus und, da musste ich mir bei eBay für irgendwie fünfundzwanzig Euro so einen alten Mac, ranholen, um dann das auch darauf testen zu können.
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David Obgleich der Internet Explorer aufm Mac immer Katastrophen, Katastrophe Nummer eins war. Also der Internet Explorer auf Mac hatte nie was mit dem Internet Explorer aufm PC zu tun. Einzige Gemeinsamkeit war derselbe Hersteller, eben Microsoft und der Name. Aber ansonsten war das ein-
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Sascha Ähnlich viele Bugs, aber andere.
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David Nee, es, es ging nicht um die Bugs, es ging einfach um die Darstellung. Also der Internet Explorer fünf war, glaube ich, der letzte. Der wird ja gar nicht mehr produziert in der Zwischenzeit, aber der kannte so gut wie gar nix. Also ähnlich desaströse Darstellung wie damals Netscape vier sieben. Und das war ja schon 'ne Katastrophe für sich damals.
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Sascha Ja. Ja, das ist, ja, das ist furchtbar. Deshalb also, die Möglichkeit, aufm Mac kann man halt einfach alles testen. Ich meine sogar, man kann doch auch auf 'nem Mac irgendwie als zusätzliches Betriebssystem auch noch Linux installieren.
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David Ja, ja, das ist möglich. Kannst du mit Parallels auch machen. Ja.
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Sascha Ja, genau. Also das ist halt einfach super, weil dann hat man halt wirklich alles zusammen auf einem Rechner.
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David Na ja, obgleich du hast ja den Unix-Kern als, Basis in Mac drin. Also du hast deine ganzen Terminalumgebungen, die hast du so. Also bräuchtest du eigentlich gar nicht Linux. Ich wüsste jetzt gar nicht. Also höchstens, wenn du irgendwie sagst, du hast eine geile Linux-Applikation, die du machst. Aber das Einzige, was ich unter Linux nutzen würde, wäre eben die Server, Tätigkeiten oder mal eben im Terminal was hacken, was du auch so schon machen kannst.
Von daher, ich meine, Linux ist ja jetzt auch nicht so das riesen verbreitete Desktop-Ding, wo du 'ne Software hast, wie zum Beispiel Gimp, die jetzt überall laufen müsste, ne. Also wüsste ich jetzt auch nicht.
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Daniel Der Conqueror Browser, den könnte man unter Linux halt laufen lassen.
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David Zum Beispiel, ja.
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Sascha Verlass mich einfach im Moment drauf, dass wenn ich Standards, Webstandards einhalte und ich teste dann halt unter, also allen aktuellen und, dann halt auch, sagen wir mal, bis zurück zum Internet Explorer fünf, wo ich also auch sogar noch den Anspruch habe, so ein bisschen, dass es also bei den meisten Kunden, das wollen wir auch mal festhalten.
Also, ich kann diese, diese Cross-Browser-Kompatibilitätstests auch nicht auf die Spitze treiben, wenn ich halt relativ wenig Geld bekomme und auch weiß, dass es einfach ein relativ eingegrenzter, Kundenstamm ist. Also dementsprechend habe ich zum Beispiel über Conqueror noch nie getestet.
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David Ich mein, dafür gibt's ja auch Webstandards, dass endlich Gott sei Dank im Jahre 2006, dass wir eben für die Standards arbeiten, die die meisten unterstützen. Und wenn es hier und da Kleinigkeiten gibt, ich meine, dann kann man auch mal drüber hinwegsehen, denn wir reden hier schließlich über Webseiten und nicht über, perfekte Ausdrucke eines Buches oder, oder sonst was einer Zeitschrift, das man nicht mehr rückgängig machen kann. Also grundsätzlich Webseiten sehen im anderen aus. Punkt, fertig.
Also ich kann damit leben.
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Sascha Ja, das stimmt. Mein Lieblingsbeispiel in der Hinsicht ist ja, das habe ich, glaube ich, in einem der letzten Podcasts schon mal gesagt, weil es so krass ist, dass ich wahnsinnig geworden bin. Da war nämlich, 'ne Webseite, von dem, von dem Laden, wo ich gerade arbeite, wo dann im Internet Explorer sieben die Navigation komplett weg war.
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David Mhm. Nett.
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Sascha Ja, das lag einfach daran, dass da 'ne JavaScript-Browserweiche drin war, die, einfach nur nach den Versionen abgefragt hat und nicht noch so was hatte und wenn du was ganz anderes bist, dann mach irgendwie hier so 'ne Standardansicht.
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David Stimmt.
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Sascha Das war dann also sozusagen Internet, bist du Internet Explorer fünf, sechs. Und dann hat er gesagt: „Nee, ich bin Internet Explorer sieben." Und dann hat die Browserweiche gesagt: „Dann kenne ich dich nicht."
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David Da gab's keine AIDS, ja.
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Sascha Ja, das ist hervorragend gewesen. Und, da wurde mir dann nämlich von der Agentur auch gesagt: „Ja, der Internet Explorer sieben, da sind ja so viele Bugs drin, das ist ja ein JavaScript-Bug und so." Und da fühlt man sich dann auch sehr schnell verarscht, weil man dann halt denkt: „Ja, ich sehe doch die blöde Browserweiche da.
Warum erzählt ihr mir denn, das wäre ein Bug im Internet Explorer?" Dann habe ich ihnen halt den Code hingeschickt und gesagt: „So hier, so, so, so ist die Lösung." Also zugegebenerweise hat DJ die Lösung gefunden. Das ist mal, Ehre, wem Ehre gebührt. Und, ja, und das ist halt, da sind wir wieder bei der Kommunikation mit den Agenturen. Wenn man dann so ver...
Wenn man merkt, die Leute haben sich noch nicht mal mit dem Problem beschäftigt, dann stellt man sich wirklich die Frage, ob die in Zukunft auch noch Aufträge kriegen sollten.
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David Ja. Kurz zum Abschluss: Was macht ihr Weihnachten? Haut ihr euch, euch noch mal an den Rechner und arbeitet jetzt, für die Agentur oder eben auch für sonst was? Oder macht ihr private Sachen? Oder lasst ihr den Computer ganz beiseite sein und kümmert euch um die Familie? Oder wie sieht das bei euch aus?
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Daniel Ja, also ich kann, glaube ich, den Computer nicht Computer sein lassen. Ich bin ja schon ein bisschen internetsüchtig, aber aber Weihnachten ist ja schon ein Familienfest. Also wird das auf das Minimum reduziert.
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Sascha Ja, ich bin an den Feiertagen ja auch bei meinen Eltern und das ist IT-Infrastruktur, technisch sehr schlecht. Ist so 'n bisschen Entwicklungsland.
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David Hat vielleicht auch Vorteile zur Erholung.
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Sascha Das stimmt, aber ich hab mir halt vorgenommen, so zwei, drei, 'n bisschen Papierkram mit zu übernehmen, also wo ich dann einfach mal was Konzepte angeht oder ein Angebot erstellen und dann muss ich aber links leider zwischen Weihnachten und Neujahr, freiwillig in der Firma, in der ich arbeite, das Büro hüten und die zwei Anrufe annehmen, die da in der Zeit ankommen werden und werd da auch noch 'ne neue Applikation entwickeln.
Und dummerweise haben wir einen sehr großen Kunden, der uns im Moment 'n bisschen sehr stresst und da werd ich halt auch noch 'n bisschen was nebenbei machen müssen. Aber, ich hab mir dann vorgenommen, ab Mitte Januar einfach zwei Wochen nicht in, in keinen neuen Kunden anzunehmen und dann einfach mal 'n bisschen zu entspannen, ja.
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David Also ich für mein Teil werd jetzt größtenteils auf den, Mac verzichten, werde mich aber trotzdem mal dran setzen. Jetzt extra noch das Grafiktablett von der Arbeit mitgenommen, werd mal 'n Redesign machen meines eigenen Blogs, also zumindest designtechnisch und dann, schau ich mal, dass ich vielleicht irgendwann demnächst mal 'ne neue eigene Webseite habe, auf die ich jetzt seitenlang nicht mehr blicken kann. Aber ansonsten-
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Sascha Kommt mir bekannt vor.
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David Ansonsten nutz ich die Zeit natürlich auch, um... Also ich mach den Mac nicht oft an. Das geht dann im Januar dann wieder los. Ja, ansonsten, Daniel, du wolltest, noch allen 'n frohes Weihnachtsfest wünschen, ne?
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Daniel Genau, jetzt am Schluss.
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David Wir machen das zum Schluss, ja.
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Daniel Allerdings ganz am Schluss müsstest du ja noch ein, ein Witz, sagen, aber, erst mal, kommen die Weihnachtsgrüße an, an unsere Hörer.
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Sascha Das, das gibt dir Zeit, jetzt noch schnell zu googeln.
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Daniel Aber viel Zeit hast du nicht, ne. Also-
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David Nein, also das hattet ihr im letzten Podcast versprochen und ich hab auch schon gegrinst, als ihr gesagt habt, jetzt, soll er sich mal 'n Witz überlegen. Und eigentlich hatte ich ja genug Vorlaufzeit. Also ich hab mir wirklich fest vorgenommen, guckst auf irgendwelche Witzeseiten und suchst dir irgendwas raus. Pustekuchen, hab ich natürlich nicht gemacht.
Dann hatte ich's versucht, letztens hat mir jemand 'n Witz erzählt, das war erst vor einer Woche und ich fand die Dinger echt lustig, weil ich so, sonst kann ich über Witze überhaupt nicht lachen, weil ich die einfach nicht witzig finde, aber ich konnte doch mal wirklich lachen und, auch das ist wieder typisch für mich, trotz dessen, dass ich wusste, ich muss, müsste eigentlich heute 'n Witz erzählen, ich konnte mir nicht merken. Also tut mir leid.
Aber ihr verzeiht mir natürlich, weil es ist Weihnachten, ne?
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Sascha Ja, natürlich.
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Daniel Und beim nächsten Mal. Also nächstes Jahr.
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David Okay, dann hab ich erst mal Glück gehabt. Also dieses Jahr nicht mehr, bitte.
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Sascha Ja. Okay, dann, wünschen wir tatsächlich frohe Weihnachten, würd ich sagen.
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David Genau, auch von dieser Stelle.
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Sascha Und, auch einen guten Rutsch, weil wir werden definitiv keinen neuen Podcast bis dahin machen.
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David Ja, das stimmt.
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Sascha Aber und du bis montags, das ist dann, nee, das ist danach, ne? Der, -
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David Ich hab für 'n ersten erst noch einen zu machen, ja. Aber das wird 'n ganz-
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Sascha Dann können wir guten Rutsch wünschen.
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David Das wird, genau, das wird 'n ganz kurzer sein. Aber zumindest haben wir 'ne große Streuungsrate. Ich bin in Hannover, Daniel, du bist jetzt in Karlsruhe, ist richtig, ne?
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Daniel Genau, ja.
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David Und Sascha, du bist in Essen. Also ich denke, da haben wir 'ne gute Streuungsrate für unsere Glückwünsche zu Weihnachten.
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Sascha Das stimmt.
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David Also ich muss sagen, war 'ne tolle Sendung und dann, ich wünsche auch allen Hörer natürlich frohe Weihnachten und hoffe, dass ihr einerseits beim Blue Mobile Podcast weiterhin fleißig zuhört und natürlich auch Technikwünsche.
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Daniel Ja, kann man an sich nur anschließen.
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David Bis dahin.
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Sascha Tschüss.
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Daniel Tschö.
Wie sieht denn ein Workflow in einer Agentur aus, wenn dessen Kreative Webseiten erstellen? Dieser Frage gehen heute "Daniel Jagszent" und "Sascha Postner vom Blue Moped Podcast 1 und "David Maciejewski nach. Sie reden außerdem über Macs, Adobe Photoshop CS 3 Beta und podPress.
News
Neu Version: podPress 7.0
Das beliebte Podcast-Plugin für WordPress podPress ist nun in der Version 7.0 erschienen. David Maciejewski und Dan Kuykendall haben bekannte Bugs beseitigt, aber auch Verbesserungen vorgenommen. So funktioniert podPress nun auch mit dem kommenden WordPress 2.1, auch kann podPress nun im Rahmen von WordPress mu eingsetzt werden, eine Installation für mehrere Blogs.
Unter WordPress 2.1 gibt es nun auch Feeds, die automatisch nur noch Beiträge mit Audioinhalte anzeigen, auch wird nun Atom 0.3 und 1.0 unterstützt. In der überarbeiteten grafischen Statistik gab es einen Bug, der die ersten 100 Tage / Einträge anzeigte, statt wie gewollt die letzten 100 Tage / Einträge. Wichtig für Webstandarties: Aus allen Javascript-Aufrufen wurde das language-Attribut entfernt, sodass podPress-Webseiten nun endlich valideren können.
Wer sich von der Funktionen von podPress 6.9 und WordPress 2.1 überzeugen möchte, ist schon richtig: Technikwürze nutzt bereits die neusten Versionen.
Zwischen Professionalität und Amateurhaftigkeit
Angeregt von Jens Grochtdreis' Rückblick auf den Relaunch der Süddeutschen empfehlen wir euch die folgenden Artikel über Amateure und neu Professionalität:
- Peter-Paul Koch, The New Amateurs und
- das Interview with Andy Clarke (AKA Accessibility, the gloves come off) 1 über Zugänglichkeit.
Linktipps
- Jens Meiert hat sich mit der Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt und zeigt in einem Überblick die wichtigsten Techniken der Optimierung: Suchmaschinenoptimierung (SEO) kompakt: Von Inhalten bis Verlinkung Parallel dazu ist der Artikel auch im Adventskalender der Webkrauts 1 erschienen.
- Welche Web-Trends uns im jahr 2007 erwarten erfahrt ihr im Read/WriteWeb: 2007 Web Predictions
- Eine nützliche Erweiterung für den Firefox ist Operator 1 , mit der Mikroformate für Anwender und Entwickler nutzbar werden. Sebastian Küpers hat sich die Erweiterung genauer angesehen: Microformats Firefox Add-on: Operator 1
- In der 229. Ausgabe von A List Apart dreht sich alles um zugängliche Formulare und flexible Weblayouts.
Erwähnungen 1
Kommentare 6
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Es heißt Coherence Mode bei Parallels ;-)
Ich wünsche euch und den anderen Hörern auch Frohe Weihnachten! -
Euch auch Frohe Weihnachten!
Der Opa der Dr Best gespielt hat war auch schon tot als sie die Werbung ausgestrahlt haben. Später wurden dann einfach die selben Bilder neu vertont ;)
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Dieser Podcast würde auch noch für die Rückreise reichen. Ein bisschen abgeschweifft, aber trotzdem ganz interessant! :)
Bilder easy resizen:
http://resizr.lord-lance.com -
Ich bin gerade am Hören — aktuell fängt das Interview an. Bei der nächsten Sendung bitte nicht mehr diese Hintergrundsmusik in den ersten drei Minuten spielen, das lenkt total vom Inhalt ab (ich empfinde das als störend).
Ansonsten: Frohe Weihnachten, und weiter so!
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Docking Stations für Macbook und Macbook Pro:
http://www.bookendzdocks.com/Products-Docking_Stations.html
Darüberhinaus glaube ich nicht, dass DELL für jedes Business Notebook eine Dockingstation hat und dass das einzige Merkmal für einen Business Anwender ist. Mir fällt da auf jeden Fall noch Akku-Laufzeit, Schnittstellen und Gewicht neben der Qualität des Gehäuses und der Komponenten ein.
Gruss Ralf
Frohe Ostern
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Hallo,
wie heißt denn diese Image-Sizer Freeware?LG,
Tom